Als Blogger Geld verdienen: Weniger bekannte Verdienstmöglichkeiten!

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Leider ist der Begriff Werbung – um mit Effi Briest zu sprechen – ein weites Feld und auch Monetarisierungsformen, die auf den ersten Blick nicht wie Werbung aussehen, sind oft auf den zweiten Blick dennoch Werbung. Ich hab den Titel meines Artikels also versucht etwas präziser zu wählen und gehe auf Möglichkeiten mit Blogs Geld zu verdienen ein, die mit “klassischen Werbeformaten” wie Adsene, Bannerwerbung, Textlinkwerbung, Layerwerbung etc. nichts zu tun haben.

Lead Generation

Ein Lead ist ein Kundenkontakt. Kundenkontakte kann man für sich selbst oder für andere generieren und solche Kundenkontakte haben einen nicht unerheblichen Gegenwert. Wenn man Leads für andere generiert kann man sich das entweder pauschal oder pro Kundenkontakt vergüten lassen. Gar nicht uninteressant, wenn auch nicht immer direkt in Euro und Cent zu beziffern, ist die Generierung von Leads für das eigene Business. Dies setzt natürlich voraus, dass man überhaupt eines betreibt. 😉

Sich mit Fachbeiträgen in einem Blog selbst als Spezialist einen Namen zu machen, ist wahrscheinlich die softeste Form der Leadgenerierung. Darüber hinaus lässt sich so ziemlich jedes Produkt mit einem Blog verkaufen oder zumindest anpreisen. Das gilt für alle Formen von Beratung, Dienstleistungen und Produkten. Webbasierte Dienstleistungen und Produkte bieten sich besonders an, denn die Leserschaft eines Blogs ist mit hoher Wahrscheinlichkeit webaffin. So ist es z. B. gut möglich Trainings, Online-Kurse, Webinare oder auch Support zu verkaufen.

Aber auch die reale Welt bleibt nicht ausgeschlossen. Für einen Weinverkäufer beispielsweise ist ein Blog eine großartige Möglichkeit Aufmerksamkeit für das eigene Angebot zu erzeugen, das Angebot mit vielen relevanten Keywords zu präsentieren und für hohen Traffic zu sorgen. Damit landet man dann schon mitten im Thema Corporate blogging … aber auch hier geht es letztlich darum Leads zu generieren und diese in Aufträge/Verkäufe umzusetzen.

Bezahlte Inhalte

Naheliegend sind hier Pay per Post Dienste wie Ranksider, bei denen man für das Schreiben von Artikeln zu bestimmten, vorgegebenen Themen bezahlt wird. Aber natürlich kann man sowas auch alleine organisieren und die Vermarktung nicht anderen zu überlassen.

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Es ist zum Beispiel denkbar regelmäßig Presseberichte, Produkttests oder Produktvorstellungen für eine bestimmte Firma zu schreiben… und sich dafür bezahlen zu lassen. Hierbei ist sicher entscheidend welche Zielgruppe man hat und welche Leserschaft. Außerdem sollte man sich Firmen suchen, die in einer ähnlichen Liga spielen wie man selbst und nicht hoffen, dass Key Accounts auf Miniaturblogs sponsorn. 😉

Platz für fremde Inhalte vermieten

Wie wäre zum Beispiel ein bezahltes/vermietetes Sidebarwidget mit Headlines/Pressemitteilungen?
Das wäre das Prinzip von Blogfever im Kleinen umgesetzt. Denkbar wäre es z. B. auch eine ganze Rubrik bzw. Kategorie an einen anderen Schreiber zu vermieten.

Premium Content

Aus meiner Sicht fallen in diesen Bereich z. B. kostenpflichtige eBooks mit denen man ebenfalls Geld verdienen kann. Schaut man sich die Big Player (wie MOZ) an, dann ist es sogar möglich Premiuminhalte in kostenpflichtige Mitgliederbereiche zu setzen.

Wenn man allerdings bedenkt, dass z. B. die wirklich großen Printmedien in ihren Onlineangeboten alle wieder von Premiuminhalten abrücken, dann bekommt man eine ungefähre Idee WIE schwer es ist Premiuminhalte zu verkaufen.

Sponsoring

Sponsoring sind schon die höheren Weihen der Blogvermarktung. Einen Sponsor zu finden, der ein Blogprojekt mit Geld ausstattet ohne Einfluss auf die Inhalte zu nehmen zu wollen… ich glaube danach wird man lange suchen müssen (zumindest in Deutschland).

Beispiele dafür gibt es dennoch. Der Blog/Podcast Radio-G wird beispielsweise von den Machern des Saftblog dauerhaft gesponsert. Es ist nicht öffentlich welche Summen dabei gezahlt werden, aber es ist offensichtlich, dass auf diesem Blog keine andere Werbung existiert.

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Blogging 4 Money

Anstatt sich selbständig und mit eigenem Blog ans Geldverdienen zu machen, besteht auch die Möglichkeit quasi ins Angestelltenverhältnis zu wechseln. Mit der Seite Bloggerjobs hat Andreas Gerads eine hervorragende Plattform geschaffen auf der Angebot und Nachfrage zusammen treffen.

Schlusswort

Möglichkeiten ohne klassische Werbeformen mit Blogs Geld zu verdienen gibt es viele. Jeder muss für sich selbst entscheiden welche Wege in Frage kommen. Fragen der persönlichen Vorlieben spielen hierbei ebenso eine Rolle wie Fähigkeiten und Skills. Nicht zuletzt kommt es auf das Thema/Themengebiet des Blogs und auch auf die Anzahl der Besucher an. Die Möglichkeiten den eigenen Blog zu vermarkten steigen mit der Reichweite und die größte Kunst ist es vielleicht überhaupt so lange durchzuhalten, bis die Reichweite anfängt interessant zu werden.

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