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Beste Partnerprogramme: Wie sieht das perfekte Partnerprogramm aus?

XOVI Banner

Vor kurzem kam mir der Gedanke wie wohl das perfekte Partnerprogramm aussehen würde? Auch das perfekte Partnerprogramm kann nur erfolgreich sein, wenn der Shop, bzw. die Produkte stimmen. Conversion-Rate, Preisgestaltung, Usability, Warenkorbprozess usw. werde ich hier nicht erwähnen. Der Beitrag ist logischerweise aus Affiliate-Sicht.

Bedingungen und Anmeldung

Affiliates möchten natürlich so wenig Einschränkungen wie möglich. Das aber Seiten mit Inhalten wie “keine pornografischen, rechtsverletztenden, gewaltverherrlichenden, usw. Inhalte nicht erwünscht sind hat sich rumgesprochen. Hier sind aber die Fronten etwas verhärtet. Shopbetreiber, die die Marke schützen wollen, wollen nur auf “guten” Seiten gelistet werden, die Gegenseite sagt “Ein Sale ist ein Sale, egal woher er kommt.” Ich kann beide Seiten verstehen, muss aber sagen, dass das Programm nicht perfekt ist, wenn nicht alle daran teilnehmen können.

Wenn ich dafür bin, dass jeder daran teilnehmen darf, dann darf es für mich auch nur die automatische Freischaltung geben. Für fast jedes Programm gibt es mittlerweile eine Alternative und wenn ich 4 Wochen bis ein Jahr auf die Freischaltung warte, dann ist das definitiv nicht optimal.

Werbemittel

Bei den Bannern wäre es toll wenn man alle gängigen Formate anbieten kann:

  • 468 × 60
  • 120 × 600
  • 160 × 600
  • 728 × 90
  • 336 × 280
  • 300 × 250
  • 250 × 250
  • 400 × 400
  • 500 × 400
  • 234 × 60
  • 120 × 60
  • 125 × 125
  • 120 × 40
  • 88 × 31

natürlich sowohl statisch, als auch dynamisch und für die Minderheit, die das gerne benutzt auch interaktive Flash-Werbemittel. Passende Kalkulatoren, Eingabefelder, White-Labellösungen und frei erstellbare Textlinks runden das ganze dann ab.

AAWP

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AAWP Funktionen
  • Sehr schöne Vergleichstabellen
  • Mehr Provisionen
  • Geringer Aufwand
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Produktdaten

Produktdaten sind heutzutage von Partnerprogrammen nicht mehr wegzudenken, aber zu den Hausaufgaben des Merchants gehört es, dass er die Angaben vollständig und aktuell hält. Und mit vollständig meine ich nicht, dass alle Artikel enthalten sind (das sollte klar sein), sondern, dass auch alle Informationen enthalten sind. Ich könnte jetzt schreiben, dass es mindestens diese oder jene sein sollte, wenn man aber ein perfektes Partnerprogramm haben will muss man alle Informationen zur Verfügung stellen (soweit sinnvoll), dazu gehören z. b. Beschreibung, Deeplink, kleines Bild, normales Bild, großes Bild (von allen verfügbaren Farben), Marke, Hersteller, Siegel, ursprünglicher Preis, UVP, Aktionspreis, Bestandteile, Farben, Größen, Kurzbeschreibungen, Artikel verfügbar bis, Grundpreis je 100 gr., Währung, Hotelklassifizierung, Bestand/Verfügbarkeit, Geschlecht, u.v.m. Sicher würden jetzt einige sagen das wäre zuviel, das braucht kein Mensch, usw. aber es wird immer jemand geben, der das braucht.

Wie viele Feeds?

Bei einigen Programmen macht es auch durchaus Sinn mehrere Datafeeds anzulegen, die z. B. nur die Topseller erhalten, oder nur Produkte für die Wintersaison, einzelne Produktgruppen etc. Zusätzlich macht es Sinn die Produkte in verschiedenen Sprachen anzubieten. Der Shop hat eine englische, spanische und französische Version und liefert auch in die Länder? Also wieso dann auf das Potential der internationalen Affiliates verzichten? Immer her mit den verschiedenen Feeds.

Meines Wissens gibt es derzeit 3 gängige Formate ab Feeds: CSV, XML und RSS. Mir persönlich reicht CSV, XML ist mir zuviel Menge und RSS habe ich noch nicht ausprobiert – Es sollten aber alle 3 zur Verfügung stehen.

Statistiken

Jedes Partnerprogramm, das über ein Netzwerk läuft behauptet automatisch „Ja, hier sind wir super, Echtzeit, Monatsbasiert, Tagesbasiert, Stundenbasiert, Clicks, Leads, Sales, Views, alles wunderbar und geil – aber was viele nicht bedenken: Viele Affiliates interessieren sich für die Warenkörbe der Sales. Es mag ja sein, dass ich weiß, dass viele Sales darüber reinkommen, weil die Leute auf die Tische klicken die ich bewerbe, aber werden die Tische auch gekauft oder kaufen die Leute eher die Stühle? Hier wird m. E. sehr viel Potential verschenkt. Oder wenn meine User auf das Shoplogo klicken und nur das eine Produkt bestellen, wieso das nicht stärker oder zielgenauer bewerben. Oder das Thema Reise. Bewerbe ich alle Flüge weltweit oder buchen meine User eh nur Malle all inclusiv? Welche Hotels werden gewählt, 2**, 3** oder mehr? Hier müssten viele Programmbetreiber nachbessern – ich schätze nur 5 % aller Programme bietet diese Information tatsächlich an

Support & Service

Support heißt für mich: Ich habe ein Problem, ich brauche eine Lösung, und das schnell, egal ob Telefon, E-Mail oder Livechat.

Zum guten Service gehört nicht seine Top-Affiliates einmal in der Woche anzurufen und zu fragen welchen Banner sie brauchen. Ich spreche eher von Vorschlägen, Informationen über Produkte, Topseller, Äderungen am Shop, neue Bezahlsysteme, usw. Perfekter Service bedeutet einfach so zuvorkommend wie möglich ohne aufdringlich zu wirken.

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Vergütungsmodell & Provision

Hoch muss sie sein 😀 Nein ernsthaft – der Affiliate muss was verdienen können. Und je mehr Aufwand er hat und je mehr er macht, desto mehr soll er auch verdienen. Eine Provisionsstaffel kann Anreize schaffen (für den ein oder anderen) mehr zu machen, aber kann auch abschrecken. Der Affiliate, der 5 Verkäufe im Monat macht hat nichts davon wenn die nächste Stufe bei 100 Verkäufen anfängt. Am tollsten find ich eine faire Vergütung und toll fände ich einen Neukundenbonus mit Lifetime-Vergütung.

Das tollste für den Programmbetreiber: Der Affiliate liefert einen Neukunden, der Stammkunde wird und verdient im Laufe der Jahre tausende von Euro – wieso also nicht den Affiliate beteiligen? Das fände ich fair und gut!

Natürlich wäre auch eine Vergütung für Telefonbestellungen schön. Klar, ist ein Muss wenn die Hotline schon eingeblendet ist.

Möglichkeiten für den Affiliate zur Vermarktung

SEM muss komplett offen sein. Damit das f+r alle Beteiligten fair abläuft sollte daher für den Shop eine generische URL besorgt werden. Wenn der Shop z. b. Lebensmittel.de heißt wäre das super toll, weil es da kein Brandbidding im eigentlich Sinn ist.

Gutscheine sind ein heikles Thema, sollten aber auch sein. Um sich mit Gutscheinen bei allen beliebt zu machen benötigt man folgendes:

  • Gutscheincodes
  • Gutscheinlinks (Gutscheine werden bei Link aktiviert) – Am besten sind exklusive Gutscheine, bei denen der Affiliate die Provision erhält, zu dem der Gutschein gehört und nicht der Affiliate, der ihn geklaut hat
  • Offline-Gutscheine

Postview muss natürlich auch erlaubt sein. Hierbei darf aber das Postview-Cookie das normale Cookie nicht überschreiben. Schnittstellen und API’s benutze ich selbst eher selten, sind aber eine tolle Sache

Netzwerk oder Inhouse?

Ich denke ein Partnerprogramm sollte bei einem Netzwerk starten, somit kann der Affiliate sich aussuchen was er lieber haben möchte.

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