Blog erstellen Tipps: Mit dieser Anleitung kannst du deinen Blog optisch verbessern!

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Obwohl der Großteil scheinbar vom Gegenteil überzeugt ist, ist es mit der bloßen Installation eines Blogs oder einer Unternehmenswebseite noch nicht getan. Auch wenn WordPress ein absolut geniales Hilfsmittel ist, das ein jeder von uns heutzutage einsetzen kann, um sich „schnell und unkompliziert“ einen Blog oder eine Unternehmenswebseite einzurichten, ist es mit der bloßen Installation von WordPress und der Aktivierung eines Themes (Designs) nicht getan. Was viele scheinbar vergessen ist: „Um erfolgreich von zu Hause Geld verdienen zu können, musst du zunächst einmal einen erfolgreichen Internetauftritt hinlegen!“ Es ist nämlich so, dein Blog oder deine Webseite ist vergleichbar mit jedem anderen Laden den du besuchen, dich darin über etwas informieren und darin Produkte kaufen kannst.

Dein Blog ist die Anlaufstelle für deine Interessenten und potenziellen Kunden. Und ich denke du wirst mir recht geben, wenn ich sage, dass die Aufmachung und das Aussehen eines Geschäftes/eines Ladens, sowie die Präsentation der Produkte unsere Kaufentscheidungen enorm beeinflussen. Genau so ist das mit deinem Blog! Dein Blog kämpft also sozusagen an vorderster Front für dein Image und deine Autorität innerhalb der Nische. Bevor du dich also daran machst Traffic für dein Online-Business zu generieren, oder gar Produkte zu kreieren und Verkaufstexte zu verfassen, ist der erste und oftmals übersehene Schritt, einen überzeugenden Webauftritt für dein Online-Business zu kreieren.

Es hat mich eine Menge Zeit und Mühe gekostet gehabt, um mir meinen Blog aufzubauen und ihn nach meinen Vorstellungen anzupassen, weil ich einfach der Meinung war, dass ein umwerfender Blog einen erheblichen Teil zum gesamten Online-Erfolg beiträgt. Aus diesem Grund, möchte ich dir in diesem Artikel die wichtigsten Anpassungen und Optimierungen für deinen Blog oder deine Unternehmenswebseite mitgeben, die ich oft auch selbst vornehme, um dir damit einen Vorsprung gegenüber deiner Konkurrenz zu verschaffen.

Theme einsetzen, übersetzen und anpassen

Obwohl es eine ganze Menge Anbieter für professionelle WordPress Themes gibt, ist es mit dem Kauf eines solchen Themes und dessen Aktivierung noch lange nicht getan. Ich rate jedem, der plant sich ein Online-Business aufzubauen, ein professionelles Theme zu kaufen und nicht eines der unzähligen kostenlosen Themes da draußen zu verwenden.

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Auch wenn diese kostenlosen Themes für Anfänger oftmals den Anschein machen, dass sie doch „ganz schön“ aussehen, sind die meisten in Sachen Layout, Farbwahl und Anpassbarkeit nicht mit den kostenpflichtigen zu vergleichen. Hier eine Auflistung von genialen Anbietern solcher WordPress Themes:

Solche Anbieter für professionelle Themes beschäftigen zahlreiche Programmierer und Webdesigner die dafür sorgen, dass diese Themes mit der Zeit gehen und in Sachen Design stets auf dem neuesten Stand sind. Und warum sollte man das nicht nutzen? Vor allem auch noch zu diesen Sparpreisen! Einen kleinen Hacken gibt es bei der Verwendung solcher Themes jedoch. Da die besten Anbieter solcher Themes amerikanische Anbieter sind, ist der Großteil dieser professionellen Themes verständlicherweise auf Englisch programmiert.

Wenn du also ein solches Theme verwendest, kommst du nicht daran vorbei dieses Theme „ins Deutsche umzuprogrammieren“. Es ist sozusagen ein Stich in das Herz deiner Professionalität, wenn auf deinem Blog oder deiner Webseite hier und da englische Begriffe auftauchen. Ein „Search“ anstatt „Suche“ im Suchfeld, oder ein „Please leave a comment“ anstatt „Bitte Kommentar hinterlassen“, spiegeln den Grad deines Engagements deinen Besuchern einen rundum professionellen Webauftritt zu liefern wieder und senken damit die Gesamtqualität deines Business.

Stell also sicher, dass dein Theme zu 100 % auf Deutsch ist und deine Besucher nicht mit verwirrenden und unseriösen englischsprachigen Begriffen konfrontiert werden. Zudem ist es ratsam sich etwas mit dem gesamten Design seines Themes zu beschäftigen und zu versuchen durch einige Veränderungen (z. B. Layout, Farbwahl) seinem Webauftritt Wiedererkennungswert und das gewisse Etwas zu verleihen, um sich damit von seiner Konkurrenz abzusetzen. Mit professionellen Themes erhältst du also ein großartiges Gerüst, welches du dazu einsetzen kannst (solltest) und das du nur noch mehr hier und da ein wenig abändern & anpassen musst.

Logo kreieren

Ein Logo ist das Markenzeichen, dass dein gesamtes Business repräsentiert und das über die Grenzen deines Blogs wiedererkannt werden soll. Es ist ein fataler Fehler zu versuchen sich eine Marke bzw. ein Unternehmen aufzubauen, ohne dafür ein einprägsames Logo kreiert zu haben. Oder kennst du auch nur ein einziges erfolgreiches Unternehmen das kein Logo besitzt?

Egal ob Bildlogo (eine Grafik) oder lediglich ein einprägsamer Schriftzug (z. B. Siemens), Logo ist Pflicht! Ein Text in Arial und Schriftgröße 40 in der linken oberen Ecke deines Blogs oder deiner Webseite kann nicht als Logo bezeichnet werden! Wenn du dich mit irgendeiner Art von Vektorprogramm wie Illustrator, Photoshop oder Gimp auskennst, dann mach dir die Mühe und kreiere dir ein professionelles Logo.

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Kreiere am besten eine Vielzahl von unterschiedlichen Logos für dein Business und bitte andere Leute um ihre Meinung (poste beispielsweise einfach eine Umfrage in Facebook). Objektiv zu sein ist hierbei enorm wichtig, denn nur weil dir dein eigenes Logo zuspricht, bedeutet das nicht, dass es deine Besucher ansprechend finden werden. Solltest du keine Kenntnisse in Vektor- und Bildbearbeitungsprogrammen besitzen, dann ist das heutzutage ebenfalls kein Problem mehr.

Auf Seiten wie 99designs.com, freelancer.de oder fiverr.com kannst du Aufträge für die Erstellung deines Logos veröffentlichen und dir ein professionelles Logo kreieren lassen. Dabei suchst du dir dann aus einer Vielzahl an Vorschlägen dein Logo aus und zahlst somit nur wenn du zu 100 % damit zufrieden bist. Worauf wartest du also noch?

Header anpassen

Hast du ein passendes Logo für dein Online-Business gefunden, wirst du dieses irgendwo in den Kopfbereich deines Blogs, dem sogenannten Header, platzieren müssen. Der Header stellt den Einstieg in einen Blog oder eine Webseite dar, da die Besucher für gewöhnlich von oben nach unten lesen oder betrachten. Es kann vorkommen das der Header deines Themes nicht optimal auf den Rest deines Blogs, auf deine Nische oder auf dein Logo abgestimmt ist (z. B. unpassende Farbe oder Höhe) und deshalb ist es oftmals notwendig diesen etwas anzupassen.

Hierbei ist vor allem der Einsatz der richtigen Farben entscheidend. Wähle Farben die zu dem Image deines Online-Business passen und gleichzeitig einen seriösen und professionellen Eindruck vermitteln. Kleine Icons, Vektoren oder Grafiken können deinen Header ebenfalls sehr ansprechend wirken lassen, wobei du damit natürlich auch nicht übertreiben solltest.

Kategorien anlegen und das Menü planen

Ein wichtiger Bestandteil deines Headers ist das Menü oder die Seitennavigation. Um deinen Besuchern einen unkomplizierten und schnellen Zugriff auf den Content deines Blogs gewährleisten zu können, ist eine leicht sichtbare und unkomplizierte Seitennavigation ein Muss. Überlege dir also im Vorfeld welche statischen Seiten und Kategorien in deinem Menü auftauchen sollen und versuche dabei so umfänglich wie möglich zu sein.

Ziel ist es ein simples Menü zu kreieren, mit dessen Hilfe sich die Besucher schnell und unkompliziert durch den Blog oder die Webseite navigieren können. Vermeide also verwirrende Handhabung und unverständliche Verschachtelungen. Ziel ist es nicht, für jeden neuen Blogartikel eine neue Kategorie zu deinem Menü hinzuzufügen.

Ich sage das, weil ich bereits unzählige Blogs und Webseiten mit grauenvollen Seitennavigationen gesehen habe. Menüs die sich aus unzähligen Kategorien und Unterkategorien zusammensetzen. Versuch die Kategorien deines Menüs nur nach Themengebieten oder Kernproblemen auszusuchen, anstatt nach detaillierten Vorgehensweisen und Methoden. Anstatt „Joggen, Radfahren, Hockey & Schwimmen“ als Kategorien in dein Menü aufzunehmen, kreiere beispielsweise lieber eine Kategorie „Sport“. So brauchen deine Besucher nicht ständig die Kategorien zu wechseln, wenn sie verwandte Artikel lesen möchten. Hier gilt also: Weniger ist mehr! Tipp: Statische Seiten wie Impressum, AGB’s, Disclaimer oder Kontakt gehören nicht unbedingt in das Menü.

Impressum erstellen

Das Anlegen einer Impressumsseite solltest du nicht vergessen und am besten direkt nach erfolgreicher Installation deines Blogs durchführen. In Deutschland gilt nämlich laut Telemediengesetz Impressumspflicht für gewerbliche Webpräsenz. Um also Abmahnungen zu vermeiden, solltest du direkt nach der Installation von WordPress, unter dem Menüpunkt „Seiten“ im Adminbereich, eine Impressumsseite anlegen und darin die notwendigen Daten hinterlegen.

Vorname, Nachname, Anschrift, Kontaktmöglichkeiten (E-Mail, Telefon) etc. Wirf am besten einen Blick ins Telemediengesetz oder Wikipedia, um rauszufinden, was in deinem Impressum alles von Nöten ist. Natürlich solltest du dann auch nicht vergessen diese Impressumsseite zu veröffentlichen und sie irgendwo innerhalb deines Blogs (am besten im Footer) sichtbar zu positionieren.

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Footer ersellen

So wie der Header einen gelungenen Einstieg in eine Webpräsenz repräsentieren sollte, sollte der Footer einen gelungenen Abschluss darstellen. Viele Blog- und Webseitenbetreiben schenken dem Aussehen ihres Footers nicht genügend Beachtung und übersehen damit eine Möglichkeit weitere „WOW“-Effekte bei ihren Besuchern hervorzurufen.

Auch wenn dein Blog größtenteils umwerfend aussieht, kann ein miserabler Footer den Gesamteindruck stark dämpfen. Trifft man beim scrollen auf einen mageren und unscheinbaren Footer, zerstört das einfach das Bild vom rundum gelungenen Webauftritt. Sorge also dafür, dass der Footer deines Blogs oder deiner Webseite einen eindrucksvollen Abschluss darstellt.

Gleichzeitig ist der Footer eine hervorragende Möglichkeit, um Links für den Besucher ui weniger wichtigen und “contentärmeren” Seiten zu positionieren. Seiten wie das Impressum, die allgemeinen Geschäftsbedingungen, Disclaimer, Sitemap, Über mich etc.

Statische Seiten erstellen

Neben herkömmlichen Artikeln gehören statische Seiten zu den elementaren Funktionen und Bausteinen von WordPress. Diese brauchst du um grundlegende Seiten wie das Impressum, den Disclaimer oder das Kontaktformular in deinen Blog einzubauen. Aber solche statischen Seiten bieten einem noch weitaus mehr Einsatzmöglichkeiten.

Nutze sie um beispielsweise deine Produkte vorzustellen, etwas über dich und deine Geschichte mitzuteilen, um darin eine Reihe von Blogartikeln zu bündeln, einige häufig gestellte Fragen zu beantworten (FAQ) oder um anderen hochwertigen Content, wertvolle Links, Tools & Ressourcen zu präsentieren. Einfach in deinem Adminbereich von WordPress unter „Seiten“ eine neue statische Seite anlegen, mit Content füllen und auf „Publizieren“ klicken. Fertig!

Sidebar anpassen

Die Sidebar (zu Deutsch Seitenleiste) ist ein weiterer überaus wichtiger Bereich eines Blogs. Eine gut durchdachte und designte Sidebar trägt einen erheblichen Teil zum Gesamtbild deines Blogs bei. Nimm dir also einen Moment Zeit und überlege dir wie genau du deine Sidebar einrichtest. Überlege dir welche statischen Seiten, Kategorien oder Verlinkungen du in deine Sidebar aufnehmen möchtest.

Möchtest du Werbebanner von eigenen oder von Produkten anderer schalten? Dann plane das in die Aufteilung deiner Sidebar ein und reserviere einen geeigneten Platz dafür. Doch die wichtigste Sache in der Sidebar eines Blogs ist die Opt-In Box. Für die Opt-In Box solltest du stets den obersten Platz in deiner Sidebar reservieren. Deine Besucher sollen diese Opt-In Box nämlich immer ohne scrollen zu müssen sehen können!

Opt-In Boxen einbauen

Eine Opt-In Box ist nichts anderes als ein Anmeldeformular für deine E-Mail-Liste. Da ja der Aufbau einer hochwertigen E-Mail-Liste zu einem überaus wichtigen Schritt bei dem Aufbau eines Online-Business gehört, besitzen diese Opt-In Boxen einen hohen Stellenwert innerhalb deines Blogs.

Dabei solltest du es nicht nur bei einer Opt-In Box belassen, sondern mehrere davon innerhalb deines Blogs verteilen. Mehr Opt-In Boxen bedeuten für gewöhnlich bessere Anmeldezahlen, da diese somit öfters in das Blickfeld deiner Besucher fallen. Positioniere Opt-In Boxen in deiner Sidebar, deinem Footer, unterhalb jedes Artikels und auf weiteren passenden Seiten.

Versuche dabei natürlich auch deine Opt-In Boxen so auffällig und attraktiv wie möglich zu gestalten, damit die Leute diese registrieren und sich für deine E-Mail-Liste anmelden.

Dynamische in statische URLs umwandeln

Content Management Systeme (CMS) wie WordPress sind von Haus aus so eingestellt, dass sie die URLs für Blogeinträge und Seiten dynamisch anlegen. Was man damit erhält sind „wunderschöne“ URLs die auf so etwas wie „…/?p=20“ enden. Solche dynamisch generierten URLs sind nicht nur aus Sicht der Benutzerfreundlichkeit der absolute Horror, auch Suchmaschinen werten solche URLs negativ.

Zum Glück bietet WordPress eine unkomplizierte Möglichkeit diese dynamischen URLs in statische URLs umzuwandeln (z.B. …/dynamische-in-statische-urls-umwandeln/“ ). Solche statischen URLs sind benutzerfreundlicher und „suchmaschinenverträglicher“. Gleichzeitig sorgen sie für eine bessere und leichtere Wahrnehmung außerhalb deines Blogs oder deiner Webseite.

Bei solchen statischen URLs erkennt man nämlich leichter was einem am anderen Ende eines Links erwartet. Um deine dynamischen in statische URLs umzuwandeln, brauchst du nichts weiter zu tun als dich in den Adminbereich deines Blogs einzuloggen (www.deinblog.de/wp-admin), den Menüpunkt Permalinks anklicken (unter Einstellungen) und unter „Benutzerdefinierte Struktur“ deine URL-Struktur definieren. Möchtest du das die Titel deiner Blogeinträge als URLs verwendet werden, definiere einfach folgende Struktur: /%postname%/. Weiter Strukturen und Infos findest du hier.

Soziale Verbindungen einbauen

Zu den Zielen eines Blogs gehört es, die Besucher dafür zu gewinnen den Content und die Marke mit anderen zu teilen. Die Besucher deines Blogs sollen zu Botschaftsträgern für dein Online-Business werden und dir dabei helfen deine Bekanntheit und deine Autorität aufzubauen. Der beste Weg dafür ist die unzähligen sozialen Netzwerke und Portale des heutigen Internets einzusetzen.

Vergiss also nicht bei allen wichtigen sozialen Plattformen deine Accounts anzulegen und Verlinkungen zu diesen Accounts innerhalb deines Blogs zu positionieren (z .B. in der Sidebar, unter jedem Artikel). Vergiss auch nicht deinen Besuchern und Lesern mit Hilfe von „Gefällt mir“, „+1“ oder „Tweet“-Buttons die Möglichkeit zu geben deinen Content und deine Artikel schnell und unkompliziert mit anderen teilen zu können.

Dein Blog und dein Online-Business wird von sozialer Interaktion und Kommunikation angetrieben, also sorge dafür das deine Besucher reichlich Gelegenheit für so etwas haben. Tipp: Hier gilt ebenfalls, weniger ist mehr! Konzentriere dich auf einige wenige große soziale Netzwerke wie beispielsweise Google+, Facebook & Twitter und schrecke deine Besucher nicht durch einen „Social Overload“ ab.

Quellcode optimiren

Dich wenigstens etwas mit dem Quellcode deines Blogs vertraut zu machen, gehört zu einer Notwendigkeit. Auch wenn das verständlicher Weise nicht gerade zu den beliebtesten Aufgaben in einem Online-Business gehört, ist die Anpassung und Optimierung des Quellcodes eines Blogs oder einer Webseite ein weiterer Weg sich einen Vorteil gegenüber seiner Konkurrenz zu verschaffen.

Ein „sauberer und schöner“ Code fällt nicht nur in den Augen der Suchmaschinen positiv auf, er sorgt auch dafür, dass deine Besucher stets ein und die selbe sowie funktionierende Erscheinung deines Blogs sehen. „Unsauberer“ Code führt schnell zu Unstimmigkeiten im Aussehen einer Webseite in unterschiedlichen Browsern, zur Beeinträchtigung der Performance oder gar zur Zerstörung des vollständigen Layouts. Deshalb gehören Arbeiten wie das Entfernen von unnötigen Scripten und Abfragen, das Auslagern von CSS-Styles in separate Dateien und weitere Quellcodeoptimierungen zu den grundlegenden Anpassungen die du als Online-Business Anfänger vornehmen musst. Ich weiß das Programmierung für viele ein Thema zum davon laufen ist, jedoch rate ich dir dich damit näher zu beschäftigen und zu versuchen dir einige grundlegende Kenntnisse beizubringen.

Der Großteil der Blogger und Webseitenbetreiber da draußen, hat den Quellecode ihres Blogs oder ihrer Webseite noch nie gesehen. Das ist ungefähr so als ob jemand ein Bauleiter sein möchtest, ohne jemals zuvor Zement oder Stahl gesehen zu haben. Der Quellcode bildet nun mal das Fundament und das Gerüst deines Blogs oder deiner Webseite. Und um dieses Fundament und dieses Gerüst vernünftig errichten und warten zu können, benötigt es nun mal einige Kenntnisse in Programmiersprachen wie (X)HTML, CSS und PHP. Du musst nicht Google nachprogrammieren können, aber du muss deinen Blog in und auswendig kennen und wissen wie du schnell Veränderungen und Optimierungen vornimmst wenn es notwendig ist.

Vertrau mir, Grundkenntnisse in Sachen Programmierung zu haben wird dir in so vielen Situationen deines weiteren Online-Werdegangs helfen. Sei es wenn es zum Thema SEO kommt oder wenn irgendwelche unvorhergesehenen Fehler im Blog auftreten. Mach dir die Mühe! Lerne dein Handwerk!

Tipp: Als ich begonnen habe im Internet Geld zu verdienen und noch absolut keine Kenntnisse in Sachen Webdesign und Programmierung besaß, halfen mir die Video-Trainings von Video2Brain enorm weiter.

Plugins installieren

Der Einsatz von Plugins ist wohl einer der ausschlaggebendsten Gründe dafür, dass WordPress zur ersten Wahl gehört, wenn es zum Thema Blogging oder der Erstellung einer Webseite kommt. Die Möglichkeit ein Plugin mit wenigen Klicks schnell und unkompliziert zu seinem Blog oder seiner Webseite hinzuzufügen und diese/n damit mit hilfreichen Funktionserweiterungen zu versehen, macht den Einsatz von WordPress vor allem für Programmier-Neulinge und Programmiermuffel äußerst attraktiv.

Jedoch solltest du bei der Wahl deiner Plugins darauf achten, dass sie einen echten Nutzen und Mehrwert für deinen Blog bereitstellen, um diesen damit nicht unnötig zu zumüllen und damit dessen Performance zu beeinträchtigen. Unnötige Plugins verlangsamen deinen Blog nicht nur, sie können zudem auch noch ein echtes Sicherheitsrisiko darstellen. Natürlich gibt es aber eine Handvoll von ausgezeichneten und fast schon unerlässlichen Plugins, die du in deinem Blog oder deiner Webseite unbedingt einsetzen solltest:

  • wpSEO – Ein geniales Plugin für WordPress, das Blogs und Webseiten für Suchmaschinen optimiert. Mit seinem unglaublichen Funktionsumfang, gehört wpSEO auf jeden Fall zu den „Must-Have Plugins“ eines jeden Blogs. Es wahr wohl noch niemals einfacher und unkomplizierter das SEO seines Blogs in so kurzer Zeit zu verbessern. Als kostenlose Alternative zu wpSEO ist das All in One SEO Pack Plugin oder Yoast Seo ebenfalls sehr empfehlenswert.
  • Contact Form 7 – Das beliebteste Plugin zur Erstellung von Kontaktformularen auf einem Blog! Mit Contact Form 7 kannst du Kontaktformulare in deinen Blog einbauen, verwalten und unkompliziert anpassen. Da dein Blog oder deine Webseite eine Kontaktseite benötigt, um deinen Besuchern die Möglichkeit zu geben sich schnell mit dir zu verbinden, gehört auch dieses Plugin zu den „Must-Haves“.
  • Yet Another Related Posts – Dieses Plugin macht themenrelevante Artikel innerhalb des Blogs ausfindig und stellt diese als gegliederte Liste dar. Eine solche Liste kannst du beispielsweise am Ende eines jeden Artikels positionieren, um deinen Lesern weiteren Content vorzustellen und damit ihr Interesse an deinem Blog zu steigern. (empfehlenswerte Alternative: Contextual Related Posts)
  • Google XML Sitemaps – Dieses Plugin generiert automatisch für dich eine XML Sitemap, welche dir dabei helfen kann in den Suchmaschinen besser zu ranken. Mit solch einer Sitemap ist es für die Crawler der Suchmaschinen nämlich leichter die vollständige Struktur deiner Webseite oder deines Blogs zu erkennen und diese zu erfassen. Zusätzlich benachrichtigt dieses Plugin die Suchmaschinen über das Erscheinen von neuem Content auf deinem Blog.
  • Google Analytics for WordPress – Dieses Plugin ermöglicht es dir deinen Blog mit Hilfe von Google Analytics zu tracken und zu analysieren. Das Tracken und die Analyse von relevanten Daten (Besucher, Absprungrate, Seitenaufrufe etc.), gehört zu einer der wichtigsten Aufgaben in deinem Online-Business und hilft dir dabei mehr Geld von zu Hause verdienen zu können! Dabei gehört Google Analytics zu den beliebtesten Lösungen für solche Webanalysen. Anstatt den von Analytics erhaltenen Code selbstständig in dein Theme einzubauen, kannst du dieses Plugin einsetzen, welches diese Aufgabe übernimmt. Gleichzeitig bietet diese Plugin eine ganze Menge an zusätzlichen Features die du mit dem „manuellen Einbau des Codes“ nicht nutzen kannst.
  • W3 Total Cache – Diese Plugin genießt das Vertrauen von zahlreichen großen Webseiten. Mit dessen Hilfe erhöhst du nämlich die Benutzererfahrung und die Leistung deines Blogs durch verringerte Ladezeiten. Dabei haben verringerte Ladezeiten nicht nur positive Auswirkungen auf die Benutzererfahrung eines Blogs, sie werden zu dem von den Suchmaschinen sehr gerne gesehen und positiv bewertet.
  • Chap Secure Login – Dieses Plugin hilft dir dabei etwas Sicherheit in deinen Blog zu bringen. Mit dessen Hilfe wird nämlich dein Passwort bei jedem Einloggen in deinen WordPress Adminbereich nur verschlüsselt übermittelt. Deinen Blog zu schützen und ihn gegen Hacker und Viren sicher zu machen, gehört ebenfalls zu einer wichtigen Aufgabe die du nicht außer Acht lassen solltest. Natürlich ist es mit der bloßen Installation dieses Plugins nicht getan und du solltest dem Schutz deines Blogs etwas Zeit widmen, jedoch ist dieses Plugin schon mal ein guter Anfang.

Das also sind alle Anpassungen und Optimierungen, die du an deinem Blog oder deiner Webseite vornehmen solltest. Natürlich sind das Arbeiten, die dir nicht auf direktem Weg Geld einbringen, sondern sie sorgen viel mehr für ein professionelleres Erscheinungsbild deines Online-Business und auf langer Sicht verhelfen sie dir damit zu mehr Autorität, Bekanntheit und Beliebtheit. Letzten Endes sind es solche „unscheinbaren“ Arbeiten und Anpassungen, die maßgeblich zu deinem Online-Erfolg beitragen und dir dabei helfen mehr Geld im Internet zu verdienen.

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