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So kannst du einen WordPress Blog erstellen und aufbauen

Dieser Artikel soll dir dabei helfen deinen ersten Blog zu erstellen und aufzubauen. Dies ist nämlich ein wesentlicher Schritt, bei der Erstellung eines erfolgreichen Online-Business. Ich setzte hier voraus, dass du bereits eine Nische gewählt hast und somit bereit bist in dieser einen Blog aufzubauen. Solltest du noch keine Nische haben, empfehle ich dir zuerst meinen Artikel “So kannst du dein Online Business starten“ durchzulesen.

Egal in welche Nische du einsteigst oder welches Geschäftsmodell du auch gewählt hast, es ist immer ratsam einen Blog als Dreh- und Wendepunkt deines Business zu nutzen. So hast du die Möglichkeit dein “Publikum” schneller und leichter aufzubauen und kannst ihnen das anbieten, was auch immer du anzubieten hast. Ein Blog ist sozusagen der Ausgangspunkt deines Business und rückt dich in eine weitaus stärkere Position, wenn es dazu kommt Angebote an dein Publikum bzw. deine Leser und Besucher zu machen. Seien es Angebote in Form von eigenen Informationsprodukten, Affiliate-Produkten (Partnerprodukten) oder durch Werbeanzeigen. Ein Blog ist Sprungbrett und Bindeglied für alle möglichen Arten von Projekten die du in Zukunft noch planst.

Darum brauchst du einen Blog

  • Baut Autorität auf: Ein Blog ist ein hervorragender Weg um seine Bekanntheit und Autorität in einer Nische zu steigern. Lieferst du kontinuierlich guten Content und generierst immer mehr Traffic, ist es nur eine Frage der Zeit bis die Leute auf dich aufmerksam werden. So gewinnst du auch immer mehr an Bekanntheit bei den führenden Experten/Marketern in deiner Nische, die dir helfen werden deinen Content zu verbreiten und du so schon selbst bald in eine “Expertenposition aufsteigst”.
  • Generiert Traffic: So kannst du die Beiträge bzw. Posts innerhalb deines Blogs dazu nutzen, um keywordreichen Content zu posten, was wiederum die Suchmaschinen auf dich aufmerksam machen wird. Kombiniert mit anderen SEO-Strategien kannst du also deinen Blog dazu nutzen, um Besucher von Suchmaschinen abzugreifen und mehr Traffic auf ein Business generieren.
  • Baut E-Mail-Liste auf: Ein Blog ist eine wahre “Liste-Aufbau-Maschine”. So kannst du Opt-In Boxen auf der Frontpage, in der Sidebar und auch unterhalb jedes Artikels positionieren, um mit Hilfe deines Blogs Leute zu einer Anmeldung auf deiner E-Mail-Liste zu bewegen.
  • Bindet: Ein funktionierender Blog auf dem regelmäßig neue Artikel veröffentlicht werden, bindet die Besucher und verleitet sie dazu immer wieder zurück zu kehren, um auf dem Laufenden zu bleiben und Ausschau nach Neuerungen bzw. Infos zu halten. Solche wiederkehrenden Besucher generieren dir nicht nur deinen Traffic, sondern sie stellen auch loyale Kunde und Käufer deiner Informationsprodukte dar!
  • Baut natürliche Links auf: Guter Content weckt in den Leuten das Bedürfnis ihn zu teilen. So wird dein Blog dafür sorgen, dass Leute (auch bereits etablierte Marketer) mit Vergnügen auf deinen Blog bzw. deine Beiträge linken, was dir wiederum einen Teil ihrer Autorität verleiht. So baust du dir mit Hilfe dieser natürlichen Backlinks einen Ruf in deiner Nische auf und erweiterst auch gleichzeitig dein Publikum.
  • Hilft deine Zielgruppe zu verstehen: Das ist ein wirklich starker Vorteil den ein Blog bietet. So kannst du über diesen mit deinen Kunden und Lesern bzw. deiner Zielgruppe interagieren, sei es durch Kommentare oder über E-Mails, um ein besseres Wissen über ihre Vorstellungen, Probleme und Bedürfnisse zu erhalten. Dieses Wissen kannst du dann nutzen, um deinen Content zu verbessern und gezieltere und hilfreicher Angebote zu machen (sei es durch passende Affiliate-Produkte oder durch deine eigenen Informationsprodukte).
  • Hilft deine Zielgruppe zu erweitern: Ein Blog ist Anlaufstelle für viele Arten von Projekten die du im Internet machen kannst. Dank der sozialen Natur eines Blogs, wird dessen Content automatisch geteilt, verbreitet und auf diesen verlinkt. Der Blog ist ideal um Leute auf diesen zu leiten und damit eine Zielgruppe zu erreichen, die du sonst vielleicht nicht erreichen würdest!
  • Baut positives Feedback auf: Hast du erst damit begonnen Content auf deinem Blog zu veröffentlichen, ist es nur eine Frage der Zeit bis die Leute darauf aufmerksam werden und beginnen mit diesem zu interagieren. So werden viele sich mit Hilfe von Kommentaren und E-Mails einbringen, um Feedback zu geben und ein Teil deiner Community zu sein. Dieses Feedback kannst du natürlich dann bei der Erstellung und dem Verkauf von deinen Informationsprodukten oder anderen Projekten verwenden, um andere davon zu überzeugen, dass dein Content hilfreich ist und bereits bei vielen anderen gut ankommt. Dies stärkt dein Auftreten immens und rückt dich direkt mal in ein ganz neues “professionelles Licht”.
  • Hilft dich zu verbinden: Wie schon erwähnt hilft dir ein Blog dabei, von anderen Experten bzw. Marketeren in deiner Nische bemerkt zu werden. So kannst du mit ihnen über deinen Blog und Social Media kommunizieren und Partnerschaften aufbauen, die dir dabei helfen werden deine Produkte oder deinen Content noch besser zu promoten bzw. zu verbreiten.

Wie nennst du deinen Blog?

Jetzt wo du eine Nische gewählt hast und weißt warum es unbedingt notwendig ist einen Blog in dieser aufzubauen, wird es an der Zeit mit dieser Arbeit zu beginnen. Bevor du aber startest und die technischen Details abarbeitest, solltest du dir zunächst Gedanken über den Namen bzw. die Domain deines Blogs machen. Hierbei gibt es zwei Vorgehensweisen:

1. Du benennst den Blog nach deinem Namen

Wie der Titel schon sagt, benennst du bei dieser Variante deinen Blog nach deinem Namen. Das hat ganz einfach den Vorteil, dass dein Name automatisch mit deiner Nische verknüpft wird und du somit mit heranwachsen deines Blogs, immer mehr zu einem Experten und Autorität in dieser Nische wirst. Es entsteht also eine direkte Verbindung zwischen dir als Person und deinem Blog bzw. deiner Nische, was deinen Namen als Markenzeichen macht der auch außerhalb deines Blogs wiedererkannt wird.

2. Du denkst dir einen Wunschnamen aus

Bei dieser Variante denkst du dir ganze einfach einen passenden Namen bzw. eine passende Domain für deinen Blog aus. Hier musst du genauso wie in Variante 1 auch, zunächst überprüfen ob deine Wunschdomain auch zu haben ist. Das kannst du für gewöhnlich bei jedem Hoster kostenlos checken oder who.is nutzen. Worauf du bei dieser Variante der Domainwahl achten solltest, ist vor allem die Wiedererkennbarkeit. Mach es kurz, prägnant, einzigartig und catchy!

Benutze Nummern oder Wortspiele, um die Wiedererkennbarkeit deiner Domain zu garantieren. So ist es zum Beispiel ratsam Domains wie “blog2geld.de” oder “geldblogger.de” zu verwenden, anstatt herkömmlichen und weit verbreiteten “Standartdomains” wie beispielsweise “geld-im-internet-verdienen.de”. Alleine schon weil Domains wie die Letztere viel zu lang sind. Du möchtest ja nicht das deine Besucher bei dem Aufruf deines Blogs aufgeben, nur weil die Domain zu lang ist oder sie diese ganze einfach vergessen haben, oder?

Es ist auch ratsam eines deiner Hauptkeywords in deine Domain einzubauen. Das verschafft dir nämlich Pluspunkte bei deinem SEO und deine Besucher können damit allein schon aus der Domain erschließen, worum es in deinem Blog geht. Ein solches Keyword kannst du dann mit einem beschreibendem Ausdruck wie “blog”, “nachrichten”, “infos”, “rat”, “tipps”, “bericht” etc. verbinden – du versteht was ich meine 😉 ?

Du solltest auch auf die Endung deiner Domain achten. So empfehle ich dir immer “.de” oder „.com“ zu verwenden, da diese als Erstes ausprobiert wird, wenn die Endung unbekannt ist. Notfalls gehen auch noch „.org“, „.net“ oder auch „.info“. Benutze aber niemals Endungen wie “.biz”, “.name” oder “.tv”. Alleine schon, weil diese weitaus weniger seriös wirken als “.de” und „.com“.

Deinen ersten Blog installieren

So, jetzt wird es etwas hässlich ;). Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die kommende Arbeit, also die Installation und der Aufbau des Blogs oder einer Webseite, für viele die größte Hürde darstellt bevor sie beginnen im Internet Geld zu verdienen. Sie lassen sich von dieser Arbeit abschrecken, weil sie leider oftmals wirklich etwas nervig und lästig sein kann. Um es dir so leicht wie möglich zu machen, kommen hier eine Schritt-für-Schritt Anleitung mit der du deinen Blog erfolgreich installieren solltest.

Was du dazu brauchst

  • Hoster: Bevor du deinen Blog installieren kannst, benötigt es einiger Vorbereitungen. So brauchst du zuallererst einen Hoster bzw. Webspace, um einen “Platz” im Internet zu haben auf dem du deinen Blog, deine Squeeze Pages, Sales Letters etc. platzieren kannst. Solltest du noch keinen Hoster bzw. Webspace haben, rate ich dir diesen bei 1und1 (Empfehlung: 1&1 Hompage Perfect) oder Host Europe (Empfehlung: WebPack L) zu erwerben.
  • Domain: Hast du eines der oben empfohlenen Webhostingpakete gekauft, kannst du eine Domain von der Liste der Sachen die du benötigst streichen, da diese Hostingpakete immer 1-2 Domains inklusive enthalten. Hier musst du dann lediglich deine Domain mit deinem Webspace aus dem Adminbereich deines Hosters verknüpfen.
  • WordPress: WordPress ist das beste Weblog-System das du verwenden kannst, um deinen Blog zu verwalten. Aber das Allerbeste ist, es ist vollkommen kostenlos! Also hol es dir einfach direkt unter WordPress.org.
  • FTP-Zugang bzw. FTP-Programm: Um Daten zwischen deinem Webspace und Computer austauschen zu können, musst du dir innerhalb des Adminbereichs deines Webspaces einen FTP-Zugang einrichten. Das ist für gewöhnlich mit einigen Klicks erledigt und nach kurzer Aktivierungszeit (< 15 Minuten) sollte dieser auch verwendbar sein. Um diesen zu nutzen brauchst du aber ein FTP-Programm. Hier empfehle ich dir entweder FileZilla oder FTP Commander. Einfach schnell und kostenlos runterladen und deine Sever- bzw. FTP-Zugangsdaten eintragen und schon bist du bereit eine Verbindung zu deinem Server aufzubauen.
  • Datenbank: Für die erfolgreiche Installation von WordPress benötigt es eine Datenbank. Diese Datenbanken sind in den gängigen Hostingpaketen enthalten und lassen sich aus dem Adminbereich deines Hosters (genau so wie der FTP-Zugang) einrichten. Leg also bevor du die folgenden Schritte befolgst, zunächst einmal eine Datenbank auf deinem Webspace an und merk dir die Zugangsdaten (Datenbankname, Benutzername und Passwort).

WordPress installieren

  • Schritt 1: Öffne zunächst die .zip-Datei die du von WordPress.org heruntergeladen hast und entpacke den WordPress-Ordner z. B. auf deinen Desktop.
  • Schritt 2: Öffne mit einem Editor (Notepad ist ausreichend) die wp-config-sample.php Datei innerhalb des WordPress-Ordners und füge die erforderlichen Datenbankdaten und die Sicherheitsschlüssel ein.

wp config

  • Schritt 3: Speicher die angepasste Datei unter dem Namen “wp-config.php” ab und übertrage sie und den gesamten Inhalt des wp-Ordners (Wichtig! Alle Inhalte des Ordners markieren und hochladen – nicht einfach den kompletten Ordner) mit Hilfe deines FTP-Programmes auf deinen Webspace. Achte darauf, dass du es ins Root-Verzeichnis deines Webspace überträgst. Heißt, auf den obersten Ordner deines Webspace.
  • Schritt 4: Starte die Installation, indem du mit deinem Browser zu der Seite install.php surfst. Sie liegt relativ zu den Daten, die du hochgeladen hast, im wp-admin Ordner. Hast du die Daten auf dein Root-Verzeichnis hochgeladen, solltest du diese Datei unter: “www.deinedomain.de/wp-admin/install.php” erreichen. Für gewöhnlich sollte die Installation von WordPress aber auch direkt beim Aufruf deiner Domain (www.deinedomain.de) starten.
  • Schritt 5: Folge jetzt einfach den Schritten der bekannten 5-Minuten-Installation von WordPress und merk dir den Benutzernamen und das Passwort das du während der Installation festlegst.
  • Schritt 6: Hat alles problemlos funktioniert, solltest du eine Meldung von WordPress erhalten, dass die Installation erfolgreich war und du kannst dich jetzt jeder Zeit in den Adminbereich deines Blogs einloggen, indem du deine Domain gefolgt von “/wp-admin” in deinen Browser eingibst (also “www.deinedomain.de/wp-admin”).

Das ist auch schon die gesamte Installation. Aus Erfahrung weiß ich, dass es hier und da immer wieder Probleme gibt, auf die ich in diesem Artikel nicht eingehen kann. Sollten Probleme auftauchen, empfehle ich dir einfach etwas zu googeln. Mittlerweile sind alle möglichen Probleme diskutiert und gelöst worden und in Foren und anderen Blogs für dich zugänglich. Unter wpde.org/installation findest du nochmals die von mir beschriebenen Installationsschritte und die häufig auftretenden Fehlerquellen.

Deinen Blog anpassen

Hast du es geschafft deinen Blog erfolgreich zu installieren, kannst du dich jetzt einen Blogger nennen. Herzlichen Glückwunsch ;)! Jetzt solltest du dich an die Arbeit machen deinen Blog auch nach deinen Vorstellungen anzupassen. Das ist wichtig um deine Individualität zu gewährleisten und damit es einfach keiner dieser “Standardblogs” bleibt. Hebt sich alleine das Aussehen deines Blogs von anderen ab, wird das Leute und Besucher anziehen. Du solltest dir auch direkt ein professionelles Theme holen. Diese Themes sind nichts anderes als Design-Templates, die das Aussehen deines Blogs in gerade einmal 2 Klicks vollkommen verändern können. Ohne Programmierarbeit! Hier sind die von mir empfohlenen Anbieter für solche professionellen Themes:

Natürlich gibt es im Internet auch kostenlose Themes zum Downloaden, jedoch kann ich dir von diesen nur abraten. Sie sehen meistens nicht nur unprofessionell aus, sondern sie bieten zudem auch noch kaum oder gar keine Anpassungsmöglichkeiten. Professionelle Themes von den obigen Anbietern hingegen, ermöglichen es dir so gut wie alles nach deinen Vorstellungen anzupassen. Also nicht geizen und die paar Euro investieren ;)!

Es ist auch wichtig ein ansprechendes Logo für deinen Blog bzw. dein gesamtes Online-Business zu haben. Solltest du keine Erfahrungen im Umgang mit Grafikprogrammen wie Adobe Photoshop oder Illustrator haben, empfehle ich dir die Erstellung deines Logos einfach auszulagern. Hier einige Möglichkeiten, um dein Logo erstellen zu lassen:

  • 99designs.com – Das sollte Anlaufstelle für dich sein, wenn du ein wirkliches “highend Logo” möchtest. So kannst du auf 99designs deinen “Logoauftrag” einfach posten und auf Vorschläge von unzähligen professionellen Designern warten. Dann brauchst du nichts weiter zu tun, als unter den zahlreichen Logo-Vorschlägen das auszuwählen, das dir am meisten zusagt!
  • fiverr.com – Das ist eine Webseite die es dir ermöglicht Leute für alle möglichen Aufträge zu finden. Auch hier bieten Leute den Service an, ein Logo für dich zu entwerfen. Auf jeden Fall einen Besuch wert!
  • digitalpoint.com – Dieses Forum enthält eine Menge an Anbietern, die dir für unter 50$ ein Logo erstellen.

Weitere Anpassungen

Natürlich sollten deine Arbeiten an deinem Blog, mit der bloßen Installation und der Aktivierung eines professionellen Themes nicht getan sein. Es gibt hier und da immer einige Optimierungen die du vornehmen kannst, um deinen Blog noch besser und professioneller zu machen. In meinem Artikel Grundlegende Anpassungen ohne die dein Blog floppt habe ich für dich eine Reihe von Optimierungen zusammengestellt, die du als frischgebackener Blogger und Webseitenbetreiber vornehmen solltest, um aus deinem Blog oder deiner Webseite das Maximum rauszuholen.

Plugins nutzen

Du kannst dir das Leben als Blogger dank sogenannter Plugins, um ein Vielfaches einfacher machen. Plugins sind im Grunde genommen nichts anderes, als kleine Erweiterungen bzw. Add-ons die du deinem Blog hinzufügen kannst. So hast du mit ihnen ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung und kannst dir damit oftmals lästige Programmierarbeit ersparen. Sei es ein Plugin um dein SEO zu verbessern oder eine E-Mail-Kontakt Funktion in deinen Blog einzufügen. Hier einige der Plugins die du von Anfang an haben solltest:

  • wpSEO – Ich nutze dieses Plugin auf einigen Blogs selbst, da es meiner Meinung nach das beste ist, wenn es dazu kommt sein SEO im Handumdrehen zu verbessern. Mit über 70 Optionen sorgt es für eine perfekte Optimierung der Blogseiten: z. B. Generierung der Metatags abhängig vom Inhalt, SEO-freundliche Umbenennung der Bilder, Monitor mit Analysewerten. Und vieles, vieles mehr. Einfach aktivieren, Einstellungen vornehmen und dein SEO ist verbessert. Garantiert!
  • Contact Form 7 – Deinen Besuchern die Möglichkeit bieten, dich jeder Zeit über eine E-Mail kontaktieren zu können, ist ein Muss! Das hilft dabei eine stärkere Bindung zu deinen Lesern und Besuchern aufzubauen. Dieses Plugin ermöglicht es dir mit ein wenigen Klicks, dein eigenes E-Mail-Kontakt Formular zu erstellen und auf deinem Blog einzubauen.
  • Google XML Sitemaps – Dieses Plugin generiert dir automatisch eine sogenannte XML Sitemap. Diese dient dafür einen “Lageplan” für all deine Seiten und Artikel auf deinem Blog zu erstellen und hilft somit von Suchmaschinen schneller und genauer indiziert zu werden.
  • WP Security Scan – Dieses Plugin solltest du benutzen, um deinen Blog von Anfang an ein Stück sicherer zu machen. So scannt dieses Plugin deinen Blog nach Sicherheitslücken und zeigt dir direkt auf was du ändern solltest, um unbefugten Zugriff zu vermeiden.

Beginne zu posten

Solltest du das Obige erledigt haben und einen funktionierenden und angepassten Blog aufgebaut haben, bist du bereit deine Artikel zu verfassen. Kontinuierlich neue Beiträge zu posten, ist der beste Weg sein Publikum zu vergrößern und neue Besucher anzulocken. Hier 2 Tipps fürs erfolgreiche Posten:

  1. Poste regelmäßig: Kontinuierliches Schreiben neuer Beiträge ist nicht nur für die Indizierung bei den Suchmaschinen wichtig, dadurch sehen auch deine Besucher, dass es bei dir oft etwas Neues und Interessantes gibt und werden deinen Blog dadurch häufiger und regelmäßiger besuchen. Du solltest mindestens 1 Eintrag die Woche verfassen, jedoch empfehle ich sogar eher 2 – 3 Einträge die Woche (vor allem Anfangs).
  2. Schreibe keywordreich: Die häufige Verwendung von sogenannten Keywords, ist eine weitverbreitete SEO-Technik. Sie wird also dazu genutzt, um von den Suchmaschinen besser gerankt zu werden (höher in den Suchergebnissen positioniert werden). Keywords sind Wörter oder Wortgruppen, nach denen in einer Nische am häufigsten gesucht wird, z. B. “Geld im Internet verdienen” oder “im Internet Geld verdienen”. Der wiederholte Einbau semantischer Keywords, wirkt sich also positiv auf deine Position innerhalb der Suchmaschinen aus. So kannst du zum Beispiel das Google Keyword Tool nutzen, um die Keywords für deine Nische herauszufinden. Du solltest aber aufpassen, dass du deine Beiträge nicht “vollstopfst” mit Keywords (das sogenannte Keyword Stuffing). So, dass es schon unmöglich ist den Beitrag zu lesen. Das wiederrum würde sich nämlich negativ auf dein Ranking auswirken! Vergiss nicht: Du schreibst für Menschen und nicht für Suchmaschinen!

Worüber soll ich schreiben?

Für viele ist es oftmals schwer Content bzw. Inhalte zu finden, die sie zu hilfreichen und interessanten Beiträgen machen können. Aus diesem Grund kommen hier einige der Wege und Vorschläge, die du nutzen kannst, um auf Ideen für deine Beiträge zu stoßen:

  • Listen Beiträge: Das sind Artikel, die einfach eine bestimmte Anzahl an Gesichtspunkten, Beispielen, Tipps oder Strategien zu einem bestimmten Thema aufzeigen – genau wie eine herkömmliche Liste. Solche Beiträge sind äußerst gut geeignet um neue Besucher anzuziehen, da sie sehr beliebt sind und gerne verbreitet und geteilt werden.
  • Nischen Nachrichten: Fasse einfach die Neuerungen, Entwicklungen oder Begebenheiten innerhalb deiner Nische zu Beiträgen zusammen. Um up-to-date zu bleiben und immer zu wissen was in deiner Nische so vorgeht, kannst du Tools wie Google Alerts nutzen, dich in Foren einbringen oder auch Zeitungen, Zeitschriften und Magazine durchforsten.
  • Problem & Fragen Beiträge: Hör bzw. schau dich in anderen Blogs (Kommentaren), Foren und Webseiten um, wo Leute Probleme, Fragen oder Bedürfnisse haben und fasse die Lösungen in Beiträgen innerhalb deines Blogs zusammen.
  • Interview jemanden: Interviews sind ebenso wahre “Besuchermagneten”. So kannst du andere Experten oder auch Anfänger innerhalb deiner Nische kontaktieren und sie um ein Interview bitten. Das kannst du dann per E-Mail abhalten, indem du der Person eine Liste mit Fragen zusendest und auf eine Antwort in Form einer E-Mail wartest. Oder auf die direktere und meiner Meinung nach effektivere Methode, nämlich per Podcast. Alles was es dazu braucht ist ein Mikrofon und eine Software wie Skype. Einfach eine Konferenz per Skype mit der Person die du interviewen möchtest starten und das Gespräch mit Pamela aufzeichnen.
  • Vorschläge aus den Kommentaren: Die Kommentare innerhalb deines Blogs zu nutzen um auf neue Artikelideen zu stoßen, ist eine großartige Möglichkeit. So erhältst du direktes Feedback von tatsächlichen Lesern deines Blogs und kannst diesen bzw. deine Artikel, somit immer mehr an die Erwartungen deiner Leser anpassen.
  • Produkt- oder Servicebewertungen: Leute informieren sich gerne über Produkte oder Dienstleistungen, bevor sie diese erwerben. So kann es sinnvoll sein Produkte und Dienstleistungen in deiner Nische innerhalb deines Blogs zu bewerten, um Leute die vor dem Kauf dieses Produktes/Services stehen anzulocken. Achte aber bitte darauf, dass du wirklich neutrale und professionelle Bewertungen verfasst.
  • Persönlicher oder Lifestyle-Content: Leute lieben es “Geschichten aus dem Leben” zu lesen. Wahre Begebenheiten, persönliche Erlebnisse, Erfahrungen, Abenteuer usw. Du kannst also auch solche Geschichten zu tollen Artikeln verpacken.
  • Blog Umfragen: Es ist extrem hilfreich und empfehlenswert, seine Leser bzw. seine Community von Zeit zu Zeit nach ihren Artikelwünschen oder ihrem Feedback zu fragen. Du erhältst dadurch direkte Meinungen deiner Leser und kannst mit den gewünschten Artikeln reagieren.
  • Schreib über eine Veranstaltung: Du kannst tollen Content verfassen, wenn du über Events in deiner Nische berichtest an dem du teilgenommen hast. Oder auch über noch ausstehende Veranstaltungen.
  • Stellungnahme zu einem umstrittenen Thema: Nimmst du Stellung zu einem aktuellen oder umstrittenem Thema innerhalb deines Blogs, kann das ein guter Weg sein um Besucher anzulocken, die wiederum ihre Meinungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels hinterlassen. Das lockt natürlich neue Besucher an und weckt das Interesse der Suchmaschinen.
  • Auszüge aus Produkten: Hast du ein Informationsprodukt, kannst du einige Teile davon zu Blogeinträgen verpacken. So kannst du zum Beispiel einige der darin enthaltenen Strategien in einem Artikel vorstellen, was wiederum ein toller Weg ist, um einige Extraverkäufe zu generieren.

Nutze auch andere Content-Formate

Die Verwendung von verschiedenen Formen von Content ist eine ausgezeichnete Idee! So kannst du deinen Lesern und Besuchern verschiedene Möglichkeiten bieten, deinen Content zu “konsumieren”, was die Anzahl deiner Besuchern mit Sicherheit explodieren lässt. Leute schätzen es immens, wenn sie zwischen verschiedenen Content-Formaten variieren können. Du stellt damit sicher, dass für jeden etwas dabei ist und du somit ein breiteres Publikum ansprichst. Hier einige Formate von Content, die du neben “herkömmlichen Beiträgen” posten kannst:

  • Videos: Video Content ist eine ausgesprochen starke Form von Content. Aufgrund des visuellen Aspektes, ist er äußerst stark in der Wirkung und wird von den meisten Leuten bevorzugt. Heutzutage ist es ein Einfaches, ansprechenden Video-Content zu erstellen. Alles was du dazu brauchst, ist eine HD-fähige Kamera und ein Mikrofon das hochwertige Audioqualität liefert.
  • Audios: Audios, sei es in Form von Podcasts oder Interviews zu erstellen, ist ebenso ein hervorragender Weg die persönliche Note in seinen Content einfließen zu lassen. Und genau diese persönliche Note wird von den Besuchern gerne gesehen. Einfach Mikrofon an den Computer anschließen, die Software seiner Wahl zur Aufnahme von Audios öffnen und schon kann es los gehen!
  • Screen Captures bzw. Desktopaufnahmen: Das ist eine Form von Video-Content, bei der du den Desktop deines Computers aufzeichnest, um so ein Tutorial, Training oder eine Anleitung zu erstellen. Genialer Content wenn es darum geht ein technisches Problem zu lösen, da die Leute bei so etwas die visuelle Variante gegenüber dem Text bevorzugen. Camtasia Studio eignet sich ziemlich gut um meine Screen Captures aufzuzeichnen.
  • Webinare: Das wiederum ist eine spezialisierte Form von Screen Captures, bei der du eine Präsentation auf deinem Computer (z. B. mit PowerPoint oder Keynote) abhältst und aufzeichnest. Mit einem Mikrofon nimmst du zusätzlich das Audio auf und legst diese Tonspur dann unter das Video. So kannst du ganze Seminare und Präsentationen von zu Hause aus aufnehmen und dann auf deinem Blog veröffentlichen. Oftmals werden solche Webinare live abgehalten und den Leuten wird dabei die Möglichkeit geboten sich der Präsentation in Echtzeit (per Internet) hinzu zu schalten und dem Trainer oder dem Seminarleiter über die Schulter zu schauen.

Traffic auf den Blog generieren

Um ein erfolgreiches Online-Business aufzubauen, ist es essenziell neue Besucher anzulocken – also Traffic zu generieren. Ohne diesen wird es nämlich unmöglich sein, Geld im Internet zu verdienen. Mittlerweile ist aus dem Thema “Trafficgenerierung” eine komplette Wissenschaft entstanden, die sogar eine Nische repräsentiert, in der bereits eine Menge Informationsprodukte, Seminare, Trainings und Coachings etc. existieren. So möchte ich dir hier zunächst einmal einen groben Überblick über die Wege geben, die du nutzen kannst, um Traffic für deinen Blog bzw. dein Online-Business zu generieren:

  • Hochwertigen Content kreieren: Die Erstellung von hochwertigem und hilfreichen Content, ist der Schlüssel zum Erfolg deines gesamten Online-Business. Nicht nur das dieser neue Besucher anlockt und dir somit den erhofften Traffic generiert, guter Content verleitet die Leute zudem noch zum verbreiten und teilen. Das lässt dein Business bzw. deinen Blog mit der Zeit wachsen und erfolgreicher werden.
  • Foren nutzen: Das ist eine großartige Möglichkeit um Traffic für dein Business und deinen Blog zu generieren. Involviere dich in nischenverwandten Foren, um von diesen Besucher “abzugreifen”. So solltest du dich an Diskussionen innerhalb von Foren beteiligen, um die Fragen und Probleme anderer hilfreich zu beantworten. Bei einigen Antworten setzt du dann einen Backlink (einen Link zurück auf deinen Blog). Das garantiert dir, dass auch zukünftige Besucher dieses Forums, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch deinen Blog aufsuchen werden. Diese Wahrscheinlichkeit ist umso höher, je hilfreicher deine Antwort innerhalb des Forums war und aus diesem Grund solltest du dich an Diskussionen beteiligen, bei denen du gezielte und hilfreiche Antworten liefern kannst (sonst besteht auch die Gefahr, dass deine Antwort einfach als Spam registriert und gelöscht wird). Um nischenverwandte Foren zu finden, solltest du dein Nischenkeyword bzw. -keywordgruppe gefolgt von “Forum” in eine Suchmaschine eingeben. Also beispielsweise: “Geld im Internet verdienen Forum”.
  • Blogs kommentieren: Als Blogger ist es ja wichtig immer am Ball zu bleiben und zu wissen was innerhalb seiner Nische vorgeht. So ist es ratsam die anderen Blogs innerhalb seiner Nische von Zeit zu Zeit zu checken und zu kommentieren. Das ermöglicht dir nicht nur Besucher von diesen abzugreifen (wenn du Backlinks innerhalb der Kommentare setzt die auch wirklich hochwertig sind, denn sonst wird der Blogbetreiber diese einfach löschen), sondern es hilft dir auch dabei Autorität in deiner Nische aufzubauen. Die anderen Blogbetreiber werden dadurch nämlich schneller auf dich aufmerksam und linken vielleicht dann auf deinen Blog bzw. Content.
  • Eintragung in Webkataloge & Webverzeichnisse: Das kann ebenso ein guter Weg sein, um einige Besucher zu gewinnen. Einige Leute nutzen nämlich eben solche Webkataloge und -verzeichnisse, um auf neue Webseiten zu stoßen. Trage deinen Blog also bei einigen großen und seriösen Webkatalogen und – verzeichnissen ein.
  • Social Media: Dieser Weg ist ausgesprochen stark, um Besucher für sein Online-Business anzulocken und wird mit zunehmendem Einfluss der sozialen Medien immer wichtiger. Über die letzten Jahre haben diese nämlich die Internetlandschaft enorm verändert und geprägt und die Möglichkeiten um Social Media zum Wohl seines Business (Online- sowie auch Offline-Business) einzusetzen sind enorm. So solltest du damit beginnen Profile für deinen Blog bzw. dein Business bei den großen sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Google+) und Bookmarks anzumelden.
  • SEO: Suchmaschinenoptimierung ist bereits seit langer Zeit eine oft genutzte Methode, um Traffic für einen Blog oder eine Webseite zu generieren. Hat man es nämlich erst einmal auf die vorderen Plätze bei den Suchergebnissen geschafft, kann man von den Suchmaschinen eine ganze Menge Besucher abgreifen. So gibt es auch hier wieder eine Menge an hilfreichen Tipps, Tricks & Strategien, um sein SEO bzw. seine Position bei in Suchergebnissen zu verbessern.
  • Die E-Mail-Liste einsetzen: Der Einsatz einer E-Mail-Liste ist eine großartige Möglichkeit seine Leser an sich zu binden und immer wieder aufs neue Traffic zu generieren. So kannst du deine Leser bei jedem neuen Artikel oder Produkt kontaktieren und sie somit auf deinen Blog locken.
  • Offline Verbreitung: In Zeiten wo es das Internet noch nicht gab, waren Unternehmer dazu gezwungen lediglich offline Methoden einzusetzen, um ihr Business zu promoten und zu vermarkten. So kannst du diese Methoden auch heutzutage noch nutzen, in dem du zum Beispiel Visitenkarten und Flyer mit deiner Domain verteilst oder “herkömmliche Werbung” schaltest (TV, Zeitung, Zeitschriften oder Plakate und Werbeschilder).

 

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