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Blog Marketing: Tipps für mehr Besucher, Reichweite & Umsatz!

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Eigentlich dreht sich ja alles nur um das Eine. Ok, ich gebe zu, der Satz ist missverständlich, um nicht zu sagen höchst zweideutig. Die Assoziation ist klar. Beim Satz “Du denkst doch immer nur an das Eine”, wissen wir sofort was gemeint ist: Natürlich. Mehr Leser.

Was dachtest du gerade, wovon ich schreibe? Naja, egal. 😉 Es ist tatsächlich so. Auch wenn man philosophiert, höhere Ziele anführt, einer höheren Aufgabe folgt, alles nur aus Idealismus macht und natürlich niemals auf die Statistiken schaut, ist am Ende des Tages der Fokus des Bloggers auf ein Ziel gerichtet: Mehr Leser. Yoda würde sagen: “Mehr Leser du haben will.”

Also widme ich mich somit der Befriedigung des wichtigsten Bedürfnisses. Und da es mehrere Möglichkeiten gibt zum Höhepunkt zu kommen, also ich meine natürlich immer neue Höhepunkte in den Google Analytics zu erreichen, werde ich ab und an einen Artikel über diese Thematik schreiben. Heute geht es um das Kommentieren auf anderen Blogs.

Warum man das als Blogger tut?

  • Man will zeigen, dass man Mehrwert zum anderen Artikel beizutragen hat
  • Man will einen Backlink
  • Man will von Lesern des anderen Blogs wahrgenommen werden
  • Man will von anderen Blogger wahrgenommen werden

Ganz ehrlich. Bei diesem Vorhaben kannst du eine ganze Menge falsch machen. Hier der Weg ohne den Sprung ins Fettnäpfchen und ein paar Tipps, die sonst unter den Tisch fallen:

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1. Zuerst mal auf Aufriss gehen

Lustig ist, dass hier ja üblicherweise keine klugen Ratschläge kommen außer “Suche Blogs aus deiner Nische oder Blogs wo sich Menschen aufhalten, die zu dir und deinem Thema passen”. Na viel Spaß mit diesem Ratschlag. Ok, wie finde ich dann Blogs? Google ist da eine Möglichkeit. Es geht aber auch schneller. Mit Blogparaden, Blogstöckchen oder Blogrolls. WTF ist das den nun wieder?

  • Bei einer Blogparade schreiben verschiedene Blogger über das gleiche Thema. Manchmal für den Leser sehr nützlich und für den Initiator der Blogparade toll, weil er / sie eine Menge an Backlinks (Verlinkungen auf seine Webseite) und Empfehlungen bekommt. Meistens gibt es eine Übersicht der teilnehmenden Blogs. Danke vielmals! Viele Blogs auf einem Haufen, die thematisch zusammen passen.
  • Blogstöckchen sind ein ähnliches Spiel. Nur das hier ein Blogger beginnt und bestimmt wer mit den Fragen oder dem Thema weitermachen soll. Auch hier findet sich üblicherweise eine Übersicht der teilnehmenden Blogs.
  • Blogrolls sind ein Element aus der Blog-Anfangszeit. Unter den WordPress-Bloggern ein wenig aus der Mode gekommen, bei den Kollegen die auf Google’s Blogger unterwegs sind, aber sehr beliebt. Sich meist in der Sidebar aufhaltend sind es Sammlungen von Lieblingsblogs oder Empfehlungen des Blogschreibers. Ein wahrer Fundus!

Ok, Recherche ruckzuck erledigt.

2. Beziehungsmanagement

Aber was mache ich jetzt mit den unzähligen Blogs. Wohin speichere ich das Zeug? Wie weiß ich wann und wo ich kommentieren soll? Die Lösung heißt: RSS-Reader. RSS ist eine Möglichkeit sich einen Blog zu abonnieren.. In den RSS Reader schaufelst du ganz einfach alle Blogs, die du gesucht hast rein und erfährst dort ganz einfach, wann neue Artikel erschienen sind und ob sie zu deinem Thema passen.

Dann kannst du entscheiden ob Kommentieren für dich Sinn macht. RSS-Reader gibt es als Cloud-Lösung (Feedly) oder als Desktop-Versionen in unzähligen Varianten von funktional (Readkit für Mac, FeedDemon für Windows) bis stylig.

3. Verführung mit Worten oder doch ein Quickie?

Beim Kommentieren selbst gibt es zwei Herangehensweisen. Möglichkeit 1 ist den Artikel des Autors zu ergänzen und zusätzlichen Mehrwert zu liefern. Hat den Vorteil, dass die Leser noch mehr von dem Artikel haben und du gleichzeitig deine Expertise klar legst. Vorsicht: Nicht altklug sein, sonst ziehst du dir schnell den Unmut des Autors zu. Kommentieren hat viel mit Diplomatie zu tun.

Die zweite Möglichkeit ist ein wenig einfacher, schneller aber auch gefährlicher, nämlich dem Autor vollkommen zu widersprechen. Wichtig ist, dass du das nicht aus Prinzip machst, sondern auch hier erläuterst, warum du anderer Ansicht bist. Idealerweise hast du einen Artikel geschrieben, wo du deine Sichtweise näher ausführst. Die zweite Varianten muss natürlich mit noch mehr Fingerspitzengefühl vonstatten gehen.

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4. So nicht: No-Gos oder wie du ganz sicher einen Korb bekommst

Wie schon erwähnt, kann man beim Kommentieren einiges falsch machen. Was gar nicht geht ist Eigenwerbung ohne großartig auf den Artikel einzugehen. Auch das Posten von Links deines eigenen Blogs wird nicht gerne gesehen. Außer es gibt bereits eine Kooperation oder einen Kontakt zwischen den Bloggern (z. B. Gastartikel etc.) und es passt thematisch wirklich gut, das heißt du postest einen thematisch zum Thema passenden Link und nicht einfach die Startseite deines Blogs. Wenn die oben angesprochene Diplomatie fehlt, kann dein Kommentar ebenfalls sehr schnell nach hinten losgehen. Denke immer daran: Kommentiere so, wie du möchtest, dass man auf deinem Blog kommentiert. Nimm dich zurück, sei nicht übermotiviert, aufdringlich, pushy oder werblich. Diene dem Leser des anderen Bloggers, genauso wie den deinen.

5. Wenn es ernst wird: Eien fixe Beziehung oder “Lass uns nur Freunde bleiben”

Meistens wird mehr draus. Gute und regelmäßige Kommentare führen meist zur einem Kontakt mit dem jeweiligen Blogger. Das ist der angenehme Nebeneffekt. Ob sich dann eine längere Kooperation mit Gastartikeln, gegenseitigen Interviews und Empfehlungen ergibt, liegt oftmals nicht in deiner Hand. Tipp von mir: Sobald die ersten Anfragen an dich herangetragen werden, fühle dich nur kurz geschmeichelt. Und dann sei interessiert an einer Zusammenarbeit. Immer. Prüfe jedoch stets die Qualität des Kollegen. Aber Gastartikel und Blog-Coops sind eine andere Geschichte.

Zusammenfassung

Suche und finde gute Blogs. Organisiere deine Lieblingsblogs perfekt. Liefere Mehrwert für den Leser oder sei einfach völlig anderer Meinung. Nimm Kontakt mit anderen Bloggern auf. Plus: Sei zurückhaltend und einfach stets nett zu deinen Blog-Buddies. Also worauf wartest du noch? Schreiben gehört nun ohnehin zu deinen täglichen Routinen. Daher kannst du das auch gleich bei deinen Blog-Kollegen machen.

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3 Kommentare

  1. Tolle Tipps, vielen Dank! Was mir wirklich schwer fällt ist, gute Blogs aus meiner Nische zu finden. Aber die Idee, mir die Blogparaden besser anzuschauen, war mir noch nicht gekommen. Vielen Dank dafür!

    Wo ich auch schon gute Blogs gefunden habe ist auf Faceboook. Und zwar habe ich auf Facebook-Seiten, die für mein Thema relevant sind, Links zu guten Artikeln anderer Blogger gefunden. Und auch über die Kommentare auf diesen Facebook-Seiten habe ich schon interessante Blogs gefunden.

    Antworten
  2. Wiedermal ein spannender und äußerst lehrreicher Post. Herzlichen Dank für deine Mühe!!! Eine Frage zum Thema “Mehrwert durch Kommentieren”: Wenn ich einen Artikel kommentiere mit dem Ziel einen Backlink auf meinen Blog zu generieren, muss ich doch gezwungenermaßen den Link in meinen Kommentar einbetten (Wenn ich die Technik jetzt nicht völlig falsch verstanden habe???). Wenn du also sagst, dass das Posten von Links eher zu den No Gos gehört und nicht gerne gesehen wird, bezieht sich das dann lediglich auf das Posten von Links ohne Kommentar?

    Antworten
    • Nein, der Link entsteht ja wenn man auf deinen Namen klickt. Probiers mal bei deinem Kommentar aus 😉

      Antworten

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