Click Flipping: Was genau ist das?

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Der eine oder andere hat sicherlich das Ebook „Death of Adsense“ runtergeladen. Recht interessant das Ganze! Ehrlich gesagt bin ich äußerst überrascht von der Qualität des Books. Weder kostet der zweite Teil was, noch will der Autor etwas verkaufen. Nein, nur tolle Infos. 🙂

Worum es geht ist Click Flippig

Der Begriff Flipping wird im Englischen normalerweise im Immobiliengeschäft verwendet. Man kauft ein altes, runtergekommenes Haus, saniert es schnell, kaschiert die ganzen Unschönheiten, und verkauft es dann mit einem satten Gewinn. Click Flipping ist in etwa das Gleiche. Man bucht Adwords-Anzeigen die auf spezielle Seiten mit eingebautem Affiliate-Produkt verweisen. Dadurch verdient man dann das Geld. Man kauft billige Adword-Klicks und wandelt sie in teure Sales um.

Das wars eigentlich schon. Ein Beispiel: Über ein Affiliate-Programm verdient man pro Sale 12 Euro. Ein Klick bei Adsense kostet 0,50 Euro. Jeder fünfzehnte nimmt das Angebot wahr. Wenn man 100 Euro ausgibt, macht das bei (100/0,50)/15 = 13,3 Sales einen Umsatz von 13,3 * 12 Euro = 160 Euro. Nochmal: Man gibt 100 Euro aus und verdient 160 Euro.

Natürlich ist dies ein Beispiel. Der Klickpreis kann viel niedriger oder auch höher sein. Der Betrag den man pro Sale bekommt sowie die Conversion-Rate, also die Prozentanzahl der Besucher die das Produkt auch kaufen, können variieren. Aber das Ganze zeigt, dass sich hier ein interessantes Gebiet für Webmaster eröffnet Geld zu verdienen.

Warum man mit Adsense weniger verdient

Traffic hängt von Platzierungen bei den Suchmaschinen ab, in den USA ist es wichtig bei Google, Yahoo und MSN vorne zu sein, in Deutschland ist eigentlich nur Google und in wenigen Fällen Bing wichtig. Sprich, mag Google eine Seite von heute auf morgen nicht und reicht diese in den Platzierungen nach unten durch, so verdient der Webmaster weniger. Dafür reicht es aus, dass zum Beispiel eine Seite die sich mit Krediten beschäftigt bei einem Top-Keyword von Platz 2 auf 11 fällt.

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Ein Großteil der Webmaster macht sein Geld mit Adsense. Wenn Adsense einen sperrt bleiben einem oft nur wenige Prozent vom vorherigen Verdienst etwa durch Werbebanner oder Popups oder was auch immer. Oder man setzt Content-Alternativen ein wie zum Beispiel Adiro. Für manche Seiten sind auch die Programme von Amazon oder Ebay interessant.

Und da Adwords-Kunden die Klickpreise für die Suchergebnisseiten von Google und das Adsense-Netzwerk separat festlegen können, fallen auch die Verdienste pro Klick seit einiger Zeit niedriger aus. Diesen Trend konnte ich ebenfalls beobachten. Sicherlich hat das Sommerloch einen Einfluss darauf gehabt, aber auch jetzt haben sich die Klickpreise nicht auf ihr altes Niveau stabilisiert.

Wieso das Smart Pricing genannte System für weniger Verdienst auf Webmasterseite sorgt? Weil Publisher für Klicks auf Seiten des Adsense-Netzwerks weniger bezahlen. Und dies weil die Besucher darüber seltener etwas kaufen. Wer also Geld verdienen will, der sollte nicht (nur) darauf vertrauen eine Seite aufzubauen, sie gut zu optimieren und mit Adsense Geld zu verdienen.

Nehmen wir das Beispiel, dass ein Besucher ein Buch kaufen will. Er kommt auf die Seite, sieht eine Adsense-Anzeige, in der es heißt „Buch XY günstig kaufen“, klickt diese an und kommt zur einer Affiliate-Seite eines Partners von Amazon. Der Webmaster, auf dessen Seite die Anzeige angeklickt wurde, bekommt beispielsweise 4 Cent. Der Publisher hat aber 7 Cent bei Adwords bezahlt. Also 3 Cents für Google. Das Buch kostet 29,95 Euro. Wenn der Amazon-Partner jetzt 5 Prozent vom Wert gutgeschrieben bekommt, so sind es 1,50 Euro für ihn.

Zusammenfassend: Der Webmaster hat bei einem Klick 4 Cent verdient, Google 3 Cent, der Partner von Amazon 1,50 Euro und Amazon ebenfalls einige Euro. Wenn jetzt jeder 10. Klick dem Partner von Amazon einen Sale bringt so verdient er pro Klick (1,50/10) – 0,07 = 8 Cent. Doppelt soviel wie der Adsensepartner. Oder Amazon wirbt gleich selbst. Dann gehen wieder nur 4 Cent an den Webmaster, 3 an Google und der Rest des Gewinns an Amazon.

Für viele Seiten lohnt es sich deshalb einfach nicht Adsense zu schalten. Gut platzierte Partnerprogramme in Verbindung mit den passenden Besuchern (via Adwords) bringen erheblich mehr. Und man teilt sich seine Verdienste nicht mit Google.

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So kannst du durch AdWords verdienen

AdWords bietet sich für viele Seiten an. Per Googles Dienst Analytics und den Statistiktools der Affiliate-Anbieter (Subids) kann man leicht bestimmen welche Seite viele Sales oder Leads erbringt. Diese kann man dann mit den richtigen Keywords bewerben und so mehr verdienen. Dass man die richtigen Keywords und Klickpreise auswählt und diese immer verbessert und optimiert ist besonders wichtig.

Hat man auf einer Unterseite ein Partnerprogramm für Gartenerde unterbracht und kommen über Google schon einige Besucher über das Keyword Gartenerde und es sind schon einige Sales zu Stande gekommen, so sollte man jetzt einige Adwords-Keywords buchen. Garten ist sicherlich ein teures Keyword das auch nicht wirklich viel bringt. Jedenfalls für unseren Fall. Besucher die über „Gartenerde“ kommen werden schon sicherer Interesse haben Gartenerde zu kaufen. Und über „Gartenerde online bestellen“ hat man vielleicht die optimalen Chancen das jeder 5 das Angebot wahrnimmt.

Damit es zu einem Sale oder Lead kommt sind einige Faktoren wichtig: Das Angebot und seine Aufbereitung. Und die richtigen Keywords. Bis man das Optimum gefunden hat muss man experimentieren, probieren, analysieren usw. Weitere Infos über Click Flipping findest du in den Ebooks Life after Adsense & Death of Adsense.

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