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Content Formate: Welches Inhaltsformat ist das Richtige für dich?

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Heute möchte ich dir zeigen wie sinnvoll es ist Featured Content, Blog Posts und durchschnittliche Texte zu verfassen.

Normale Infotexte = Fast vollständige Zeitverschwendung

Früher konnte man einfach den Wikipedia-Artikel ein wenig umschreiben, das Keyword in den H2 Tag packen, ein wenig Linktausch betreiben und recht gut ranken. Funktioniert heute so nicht mehr. Die Gründe sind:

  • mehr höherwertige Contentproduzenten: Zeitungen, Verlage, Expertenportale
  • mehr Content allgemein durch User Generated Content, das Wachstum von Foren, Blogs usw
    Daraus folgt: Be remarkable or die. (Oder kauf massenweise Links und hoffe das Matt Cutts dich übersieht).

Das mit “be remarkable” erklärt Seth Godin in seinem TED Auftritt (Video). Sollte man kennen.

Durchschnittliche Texte zu schreiben ist in Zeiten von exponentiell wachsender Konkurrenz (Oh, man warte nur bis alle Verlage merken, dass man seinen Bestand an Büchern im Web veröffentlichen und mit Adsense Geld verdienen könnte!) fast sinnlos. Eigentlich nur dann sinnvoll, wenn man schon eine Autorität ist und mehr Traffic abstauben will.

Verlinkt werden dumme Infotexte nämlich nur sehr selten.

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(Die meisten) Blog Posts sind kurzlebig

Ein Blogpost ist schnell geschrieben, schafft Verbindung zu Kunden (wird in Zukunft wirklich heiß, vor allem für kleinere Service-Anbieter) und generiert hin und wieder ein paar Links. Schnell verschwinden die Beiträge aber in den Tiefen der Archive.

Im Endeffekt kommt’s darauf hinaus, dass Google den besten Content gut listen wird. Vielleicht nicht Morgen aber sicher in ein paar Jahren. Blog Posts sind aber in der Regel nicht gerade High Quality. Und gegen starke zukünftige Konkurrenz haben die keine Chance.

Featured Content ist am produktivsten

SEO geht (meiner Meinung nach natürlich) dahin, den besten und nützlichsten Content in einem Themengebiet zu schaffen. Content, auf den man selber Stolz ist. Content, den man gern unter seinem Namen publiziert.

Statt 10 minderwertige spammige Blogbeiträge zu schreiben (schreiben zu lassen) kann man eine mehrere seitenlange, interessante & nützliche Anleitung zu einem Thema schreiben. Das ist Featured Content.

“Apple bringt neues Iphone-Handy raus” ist ein Blogbeitrag, “Apple Macs von 1980 bis 2013 – Eine Übersicht der Entwicklung mit Fotos” ist Featured Content. Das eine ist ein billige Kopie einer News (die ein Journalist geschrieben hat) von einem Blogger. Das andere, einzigartiger, interessanter, link baitiger Content. (Nur ein Beispiel).

Während der ROI von einem gewöhnlichen Blogpost ein paar Links sind, generiert sehr guter Content – Featured Content – viel mehr Links in der Langzeit. Da machen sich die 8 Stunden die man in ihn investiert hat auch wieder wett.

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Was ich eigentlich sagen will: Schaff den besten Content in deiner Nische, befriedige die Needs und du wirst auf Platz Nummer 1 landen. Wenn man so an SEO angeht, so sind auch gute Postion bei “private Krankenversicherungen” oder anderen konkurrenzstarken Suchbegriffen möglich. Vielleicht dauert es ein paar Jahre, aber am Ende gewinnt der Beste.

Linkstarke Content Formate

Es ist unbestritten, dass vor allem Inhalte mit einem Mehrwert für den Leser zu Gesprächsstoff werden, will heißen verlinkt werden.

Wir erinnern uns: Guter Content erbringt einen Mehrwert. Welche Arten von Inhalten können einen Mehrwert erbringen, sind also “gut” und werden verlinkt?

  • Tools
    Online Tools und Dienstleistungen, die dem Benutzer eine Arbeit abnehmen. Tools werden – falls sie sich als nützlich erweisen – nicht selten gebookmarkt und gereviewt.
  • Community-Plattformen
    Eigentlich eine spezielle Art von Tool, welches es Benutzern erlaubt, sich in Gemeinschaften zusammenzuschliessen.
  • Sammlungen/Listen
    Die berühmten Listen in zahllosen Varianten wie z.B. “Die schönsten 55 Blog-Templates” usw. Sie nehmen dem Konsumenten die mühsame Recherche ab und wecken seinen Sammlertrieb, in dessen Folge er eine Sammlung für spätere Verwendung bookmarkt.
  • Statistiken
    Ähnlich den Sammlungen bereiten Statistiken Zahlenmaterial auf und präsentieren diese leicht verdaulich. Ein grosser Mehrwert für den Leser, der entweder den Zugang zum Zahlenmaterial nicht hat oder die Zeit nicht aufbringen will für die Aufbereitung.
  • Vergleiche & Reviews
    Ebenfalls aus der Gattung der Listen & Statistiken stammend bereiten Reviews und Vergleiche Inhalte weiter auf und ersparen der Kundschaft Arbeit.
  • News
    Neu ist immer gut, man muss aber der erste sein, denn sonst ist die Neuigkeit alter Kaffee, den niemand verlinkt.
  • Erfahrungen, Tipps & Gedankengut
    Gemachte Fehler und best Practices sind heiss begehrt, wenn sie dem Leser ersparen, das Rad neu erfinden zu müssen. Ähnlich den News beinhaltet solcher Content nur Mehrwert, solange er neu resp. einmalig ist.
  • Weiterleitung
    Auch der klassische und simple Link kann einen Mehrwert für den Besucher sein, wenn der Link ihn an einen interessanten/nützlichen Ort führt (’Targeting’). Auch hier: nur wenn der Link vorher nicht bekannt war und neu ist. Ein Surftipp zu der Suchmaschine ‘Google’ wird keine Gemüter in Ekstase bringen…
  • Unterhaltung
    Content, der emotional bewegt. Lustige, aber auch nervende Inhalte werden oft verlinkt.

Das war mal ein Braindump, seht Ihr noch weitere Formate?

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