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Content schreiben: So erstellst du garantiert wertvolle Webinhalte!

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Was nützt dir ein tolles Design wenn der Leser deiner Seite am Ende doch keine nützlichen Informationen bekommt. Zeit also für das Schreiben wertvoller Texte die meinen Lesern ausreichend Mehrwert bieten. An dem Punkt stellt sich mir, wie wahrscheinlich so manch Anderem auch, die Frage wie man ans Verfassen von guten Beiträgen heran geht. Mit gut meine ich WIRKLICH GUT! Ich habe die letzten Monaten viel darüber recherchiert und mir mit der Zeit mein persönliches System angeeignet. Es setzt sich aus allgemein wichtigen Punkten zusammen die ich später in diesem Artikel auch etwas näher beleuchten werde.

Schaffe wertvollen und herausragenden Content

Es gibt hunderte Millionen von Blogs und Websites und wahrscheinlich viele Milliarden von Webseiten. Eine unvorstellbar große Anzahl an einzelner Seiten gefüllt mit Texten, Bildern, Videos und so weiter und so fort. Sicherlich erscheint es dir bei der Fülle an Beiträgen nahezu unmöglich gefunden und gelesen zu werden. Aber doch schaffen es immer einige sich aus der großen Masse hervor zu heben. Wie sie das schlussendlich tun, dafür gibt es… dreimal darfst Du raten… kein exaktes Erfolgsrezept. Es gibt aber immerhin einige Grundlagen, die dir dabei helfen können herausragenden Content zu produzieren.

Gute Headlines die fesseln und zum Weiterlesen verleiten

Eine gute Headline ist schon die halbe Miete. Das Internet ist schnelllebig und vor allem sehr groß. Hier herrschen andere Gesetze und daher kommt es auf den Moment an. Wenn du dafür sorgst, dass der Titel deines Posts den Leser direkt anspricht und neugierig macht, dann ist die Chance groß, dass er auch bleibt und weiter liest.

Die Headline muss das Thema exakt auf den Punkt bringen, eine Lösung bieten und wie bereits erwähnt, neugierig machen. Wie du gute Headlines findest? Sieh dich einfach um! Werbeplakate, Zeitschriftenwerbung, im Supermarkt im Fernsehen, überall fällst du förmlich auf Headlines die teils von Profis aus der Branche erstellt wurden. Dein Umfeld zeigt dir also wie es geht. Denk darüber nach welche Slogans und Floskeln bei dir bis dato hängen geblieben sind und welche markanten Merkmale sie haben. Du sollst keineswegs kopieren, aber lernen wie Andere an das Thema herangehen.

Hier ein paar Beispiele für gute Headlines:

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All das sind Beispiele die neugierig machen und fast immer zum Weiterlesen verleiten.

Der Einleitungstext

Als ersten Absatz sollst du deinen Leser kurz über den Inhalt des Beitrags informieren. Gegebenenfalls kannst du die wichtigsten Punkte aufzählen, aber ohne zuviel darüber zu verraten. Die Spannung muss aufrecht erhalten werden. Dieser Absatz soll wenn möglich genauso fesseln wie die Headline selbst sein. Hier solltest du auch deine Keywords verwenden, aber nicht dabei übertreiben.

Zwischenüberschriften

Seit das Internet zu unserem Alltag gehört, sind wir gewohnt schneller den je zu lesen und viel zu überspringen. Nehmen wir mal an, zu Thema X gibt es die Punkte A, B und C die du erwähnst. Deine Leser hat aber lediglich eine Frage zu Punkt B und will überhaupt nicht den ganzen Beitrag lesen. Hilf ihm schnell das zu finden was ihn auch wirklich interessiert. Ein Leser scannt in der Regel zuerst einen Artikel, siehst sich an wie lang er ist und entscheidet dann ob er weiter liest oder nicht. Wenn ihm die wichtigsten Punkte ins Auge springen, dann fällt die Entscheidung dabei in jedem Fall leichter. Zumal wenn ein Artikel wirklich lang ist und da spreche ich aus Erfahrung, ist das sehr hilfreich.

Die Zwischenüberschriften sollen ebenfalls interessant und animierend sein, sollen die Headline aber nicht gleich übertreffen. Übrigens kommt es aus reiner SEO-Sicht auch gut, wenn in diesen H-Überschriften das ein oder andere Keyword vorkommt. Die Suchmaschinen schenken nämlich für allem der H1-Überschrift nach dem Titel die zweitgrößte Aufmerksamkeit.

Die richtige Frequenz finden

Du sollst immer eine Zielgruppe ansprechen. Wenn jeder dein Kunde ist ist niemand dein Kunde, so heißt es allgemein. Wenn du deine Zielgruppe genau definiert hast, und das solltest du in jedem Fall, dann weißt du auch wie du sie ansprechen musst. Was diese Frequenz angeht, dazu gehe ich in diesem Beitrag etwas näher ein.

Kein Fachchinesisch

Vermeide es dringlich mit Fremdwörtern um dich zu werfen. Fachjargon, Expertensprache oder so schwierig, dass jemand mit Doktortitel noch ein Lexikon zur Hand nehmen muss, schreckt deine Leser ab. Wer fachsimpeln will, der hält sich in der Regel nicht auf Blogs auf und wenn doch, dann kommt meistens umkonstruktive und negative Kritik dabei raus. Ausnahmen bestätigen wohl die Regel. Außerdem sollst du deine Leser nicht langweilen oder einschläfern.

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Bilder

Jaja, meines Erachtens nach ganz wichtig. Das Auge isst schließlich mit und außerdem setzt ein Bild bei dem Leser einen gewissen Anker. Durch Bilder erinnert er sich leichter dass er doch irgendwann mal so einen tollen Artikel darüber gelesen hat. Natürlich soll das Bild nicht so auffällig sein dass es vom Lesen des Artikels ablenkt. Also eher dezent, nett und höchstens originell.

Sei freundlich und respektvoll

Du betreibst keine Schmuddel- oder Pöbelblogs (Oder vielleicht doch? 😀 ) und solltest daher deine Leser mit Respekt behandeln. Zu Beginn solltest du dich fragen ob du deine Leser mit Du oder Sie anredest. Das sollte aber spätestens nach der Zielgruppenanalyse nicht mehr zur Debatte stehen. Die Höflichkeitsform sieht es sogar vor das Du und Sie groß geschrieben wird. Jetzt könnte man darüber diskutieren ob man das Ich und Wir nun auch groß schreiben sollte? Die Rechtschreibung sieht das eigentlich nicht vor, ich finde es für einige Blogs aber nicht unbedingt falsch. Ein Artikel ist eine Form der Kommunikation, daher kannst du die daran Teilhaben gerne etwas in den Vordergrund stellen.

Sei vor allem herausragend

Wenn du einen Artikel verfasst, dann tu das nicht aus Gewohnheit, sondern einzig und allein wenn du was zu sagen hast. Es stimmt schon dass du als Blogger eine gewisse Regelmäßigkeit einhalten sollst, aber musst du dich wirklich zum Schreiben zwingen. In meinen Augen eindeutig NEIN. Ich ziehe es sogar vor einen Artikel, der nicht meinen Ansprüchen gerecht wird, auch nicht zu veröffentlichen.

Wie du siehst, ist dieser Artikel wieder ziemlich lang geworden. Das liegt einzig und allein daran dass ich auch was zum Thema zu sagen habe und nicht irgendwelchen Müll dafür zusammenkarren muss. Hätte ich diesem Artikel gestern verfasst, wäre er nicht annähernd so gut geworden. Da warte ich lieber einen Tag länger und biete meinen Lernern guten Mehrwert.

Herausragend bedeutet natürlich nicht Perfektionismus. Sei mit Leidenschaft dabei wenn du schreibst, versuche so wenig wie möglich Fehler zu machen und stelle dir vor du führtest ein Gespräch mit Jemandem. Mir hilft das in jedem Fall. Perfektionismus ist der Produktivität größter Feind, mach dir das stets bewusst.

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