SEO Copywriting: 5 einfache Wege um deinen Output zu vervielfachen!

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In der letzten Woche wurde ich mehrfach gefragt, wie ich zu so einer relativ hohen Postingfrequenz komme. Manch einer meint sogar, ich hätte zu viel Zeit. 😉 Da ich aber jeweils nur 1 – 2 Stunden pro Tag mit Schreibarbeit zubringe, liegt der für Rankwatcher betriebene Copywriting-Aufwand in einem vertretbaren Rahmen und der daraus resultierende Content wirkt sich letztendlich nur Positiv auf die Reichweite von Rankwatcher aus. Deswegen möchte ich dir in diesem Artikel zeigen, wie du lernen kannst deine Kreativität zu koordinieren und so effizienter zu schreiben.

“Content is king – Good Content beats Bad Content”, damit lässt sich wohl kurz und knapp das Paradigma aller (WhiteHat-) SEOs zusammenfassen. Und da durch Copywriting einer bemerkenswerter Teil des verlinkenswerten Content im Netz entstanden ist und weiterhin entstehen wird, gehören Copywriting und SEO unmittelbar zusammen.

Viele SEOs, die im kleinen Rahmen operieren oder von Natur aus passionierte Schreiber sind, nehmen diese Aufgabe selbst in die Hand. Aus diesem Grund möchte ich jedem angehenden Schreiber zu allererst ein Buch ans Herz legen. Ja, ein echtes Buch. Kein PDF. Dorothea Brande – Schriftsteller werden. Das Buch ist ein Evergreen und jeder Schreiberling sollte es gelesen haben, egal ob erfahrener Autor/Blogger oder Anfänger. Wenn du es dir nicht kaufen willst, leih es von einem Bekannten oder aus der Bibliothek, ernsthaft. Für die Zwischenzeit bis das Buch angekommen ist, möchte ich einiges Zusammenfassen, was sich dem Buch entnehmen lässt.

1. Schreibtraining – Feste Zeiten für Schreibübungen festlegen und diese einhalten

Einer der besten Wege, um die eigene Produktivität zu steigern, ist ein intensives Schreibtraining, das man mit eiserner Disziplin durchziehen sollte. Das Prinzip ist einfach:

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  • Man schreibt möglichst direkt nach dem Aufstehen exakt fünfzehn Minuten lang ohne darüber nachzudenken über alles, was einem durch den Kopf geht.
  • Man schreibt außerdem zu einer festen Tageszeit exakt fünfzehn Minuten lang alles, worauf man gerade Lust hat oder was einem einfällt. Der Zeitpunkt ist frei wählbar, sollte aber nachträglich nicht geändert werden.

In den ersten Tagen kann einem das recht mühseelig vorkommen, aber es lohnt sich. Nicht nur, dass du teils einige sehr eigenartige und witzige Dinge produzieren wirst – Viele Anfänger werden merken, dass man auf diesem Weg schnell die “Angst vor dem leeren Blatt” verliert. Man produziert in diesen fünfzehn minütigen Schreibsessions von Woche zu Woche mehr und das Gehirn stellt sich darauf ein, in jeder erdenklichen Situation vernünftige Texte zu formulieren. (Deshalb ist es auch so wichtig, den Zeitpunkt für die zweite Schreibsession des Tages nicht zu verlegen, wenn es nicht um wirklich wichtigere Dinge geht).

2. Go Schizo – Teil dich in zwei Persönlichkeiten

Das mag im ersten Augenblick eigenartig klingen. Letztendlich ist es aber ein cleverer Trick, um das eigene Gehirn und einige störende Marotten beim Schreiben zu überwinden. Zum Beispiel kommt es all zu oft vor, dass du dich während des Schreibens selbst kritisierst und dich so hoffnungslos in einem angefangenen Absatz festfährst. Um dieses Problem auszuschalten, musst du deine Persönlichkeit als Autor in zwei Rollen aufteilen. Den Kreativen und den Analytiker.

Während du schreibst, musst du einfach den Analytiker in dir – den Kritiker, der dir beim Schreiben ewig reinredet – mundtot machen. Schreib einfach hintereinander weg, ohne von deinem Ziel abzukommen. Rechtschreibung und konkrete Formulierungen spielen beim Rohbau noch keine Rolle. Es ist in diesem Moment nur wichtig, nicht den Faden zu verlieren und zum Ziel zu gelangen.
Sobald du das Grundgerüst deines Artikels verfasst hast, kannst du dich dann in Ruhe um Rechtschreibung, einzelne verunglückte Formulierungen, detailliertere Ausarbeitungen, also so zu sagen den Feinschliff kümmern.

3. “Visualisieren und angreifen” – In Schreibübungen spezifische Sachverhalte beschreiben

Stell dir eine Situation bildlich vor. Zum Beispiel, dass eine Person den Raum betritt, oder ein Blatt, wie es von einem Baum fällt, oder Matt Cutts, wie er zwei Spammer erledigt. Und nun nimmst du dir diese Situation vor und schreibst darüber in deinen täglichen Schreibübungen. Schreib ein paar Tage lang verschiedene Varianten dieser Situationsbeschreibung und du kannst bald beobachten, wie du von Tag zu Tag bessere Formulierungen verwendest und das Geschehen detailgetreuer wiedergibst.

In dem Buch finden sich unzählige weitere hilfreiche Tricks und Trainingsstrategien für angehende Copywriter und Autoren. Damit dieser Artikel aber nicht zu einer puren Rezension verkommt, möchte ich auch noch zwei Weisheiten von mir anfügen, die ebenso dazu beigetragen haben, dass sich meine Schreib-Effizienz gesteigert hat:

4. Ideen sammeln – Nicht jeder Artikel muss sofort geschrieben werden

Außerhalb der “Schreib-Phasen” beschäftige ich mich mit beruflichen Projekten, lese abonnierte Feeds und tue dies und jenes. Dabei kann es jederzeit vorkommen, dass mir Themen einfallen, über die man schreiben könnte.

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Leider ist es selten so, dass man unmittelbar die Gelegenheit hat, um diese “Geistesblitze” in einen Artikel umzusetzen. Wenn ich gerade vorm Rechner sitze, ist dies kein Problem. Neue Ideen werden kurzerhand als Draft in WordPress hinterlegt und später kann man sich um die Komplettierung kümmern. Natürlich gibt es auch sehr viele Momente, in denen man gerade nicht vor dem Rechner sitzt. In diesem Fall bietet es sich dann an, die Idee im Mobiltelefon zu speichern und später in WordPress oder wo auch immer zu “draften”.

Es gibt aber auch einfache Methoden, um gezielt auf Themen zu kommen, über die sich schreiben lässt. Erstmal sollte man sich anschauen, worüber andere Leute in der anvisierten Nische zur Zeit sprechen. Hierfür gibt es verschiedene Quellen:

  • (anderssprachige) Fachbezogene Foren
  • (anderssprachige) Fachbezogene Blogs
  • (anderssprachige) Fachbezogene Presse, Zeitschriften, Magazine, Publikationen
  • (anderssprachige) Fachbezogene Messe-Veranstaltungen, Conventions

Sobald du ein interessantes Thema gefunden hast, machst du dir automatisch Gedanken darüber. Du bildest dir eine Meinung zu verschiedenen Sachverhalten. Nun bieten sich einige Möglichkeiten, diese Themen aufzugreifen. Zum Beispiel kannst du weitere Details anfügen, eine These aufgreifen und diskutieren oder aus einer Meldung über ein neues Tool ein buntes Tutorial zur Installation oder Anwendung machen. Was du daraus machst, richtet sich nach deinen Interessen. Obendrein ist diese Art der Ideenfindung ein prima Linkbait, aber das ist ein anderes Thema.

Wenn du nicht sofort Zeit hast oder ein Thema interessant findest, aber noch keine exakte Verwendung dafür hast, kannst du dir ein Draft anlegen mit einer aussagekräftigen Überschrift und dem Link zur Quelle im Content und vielleicht ein paar Notizen. Wenn du später etwas mehr Zeit hast oder dir nun einen exakten Plan gemacht hast, kannst du den Artikel dann bequem schreiben, ohne alles neu zusammensuchen zu müssen.

5. Nobody is perfect – Zermarter dich nicht an Details

Oft genug hab ich Texte “zerschrieben”, während ich versuchte, sie meinen eigenen Ansprüchen genüge zu machen. Es funktioniert so nicht. Du wirst niemals in der Lage sein, alle Details zu einem Thema zu erfassen und alle Blickwinkel eines umstrittenen Themas abzudecken und das ist auch nur selten wirklich nötig. Wenn du spezifisches Detailwissen einbringen willst, kannst du dies zum Anlass für einen späteren Artikel nehmen.

Das solls fürs Erste gewesen sein. Vermutlich hat jeder noch so seine speziellen eigenen Methoden, um sein Können effizient einzusetzen. Trotzdem sind die oben genannten Ratschläge für jedermann anwendbar und in jedem Fall hilfreich für jeden, der Probleme mit dem Füllen einer leeren Seite hat. Wenn ich dir damit weiterhelfen konnte, lasst es mich gerne wissen. Weitere Weisheiten folgen eventuell später. 😉

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