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Externer Link: So können externe Links deiner Website helfen!

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Speziell in Deutschland ist man mit dem Verteilen von Links eher sparsam und manchmal fast schon geizig. Zu oft wird befürchtet, dass man z. B. Trust verliert, wenn jemand anders verlinkt wird. Dabei lebt das Internet nach wie vor vom gegenseitigen Verlinken. Anders kann es auch gar nicht sein, denn wenn es keine Verlinkungen mehr gäbe, könnten auch die Crawler und Bots der Suchmaschinen nichts mehr indexieren.

Es gilt also folgende Devise: Verlinken ist wichtig – dass man von geschickter externer Verlinkung auch profitieren kann, ist noch immer nicht überall bekannt. Dabei kann man selbst dafür sorgen, dass man sich von der Linkpower einer anderen Seite sozusagen ein Stückchen abschneidet, wenn man einen Verweis von der eigenen Seite einrichtet. Allerdings sollte es sich auch bei dieser externen Verlinkung wieder um ein themenrelevantes Gebiet handeln. Was z. B. Google bei einem eingehenden Link begrüßt (Themenrelevanz), findet es auch bei einem ausgehenden Link nicht schlecht.

Zusätzlich sollte man sich möglichst nach einem sogenannten “Hub” umschauen. Ein “Hub” ist eine Website, die ziemlich “gut im Geschäft” ist. Viele Backlinks, viel Content, viel Trust, meist etwas älter und auch sonst recht ansehnlich. Auch kann ein “Hub” gleichzeitig eine “Authority Site” wie z. B. Stern.de oder Focus.de sein. Hat man also einen Artikel themenrelevant mit einem “Hub” verlinkt, dann kann sich das auf das eigene Ranking positiv auswirken.

“Kann” wohlgemerkt, denn natürlich gibt es auch hier Stolperfallen. Wichtig ist, dass die eigene Seite wirklich etwas Themenrelevantes zu bieten hat. Sonst nützt der externe Link wenig. Auch sollte man es in Hoffnung auf einen Sprung nach oben in den SERP mit dem externen Verlinken quantitativ nicht übertreiben.

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Welche Wege gibt es um externe Links zu erhalten?

Auf deine Seite verweisende, externe Links (Inbound-Links) erhältst du über folgende Wege:

  • durch Offline-Kampagnen
  • durch Online-Kampagnen
  • durch Linktausch
  • durch Linkkauf
  • durch Linkmiete

Offline Kampagnen

Eine sehr einträchtige Methode zur Generierung externer Links ist die Durchführung von Offline-Kampagnen. Diese sind im Gegenzug widerum sehr kapitalintensiv. Solltest du über ein ausreichendes Budget verfügen, ist zu prüfen, ob eine geeignete Marketing-Strategie mit hoher Response- Quote genügend eingehende Links generieren könnte. Ziel dabei ist es für den Online- als auch Offlinebereich maximale Kombinationseffekte zu erreichen. Wie du in diesem Zusammenhang deine Schwerpunkte setzt, hängt von den zu erreichenden Erfolgsgrößen in deinem Marketing-Konzept (Leads, Käufe, Bekanntheitsgrad, Image, Markterschließung, etc.) ab. Grundsätzlich solltest du Marketing- und Werbemaßnahmen so planen, dass du auch zusätzliche Links durch Dritte erhältst. Bei Offline-Kampagnen ist eine Schätzung hinsichtlich der Anzahl neuer, hinzukommender Links schwer zu prognostizieren. Allerdings ist diese Methode in effizienter Umsetzung sehr ergiebig und stärkt deine externe Linkstruktur in erheblichen Maße.

Die Vorteile sind sehr eindeutig. Du erhältst eine große Anzahl Links, steigerst deine Bekanntheit, erhöhst den Absatz und sparst viel Zeit beim Linkaufbau. Allerdings ist ein hoher Kapitalaufwand erforderlich.

Online-Kampagnen

Der Gegenpart zur Offline-Kampagne kann ebenfalls online durchgeführt werden. Hier ist jede Form der Eigenwerbung möglich. Zu den beliebtesten kostenfreien Möglichkeiten gehören Umfragen, Forenwerbung im Sinne von Projektvorstellungen, Webkataloge, Artikelverzeichnisse, Blogs, Newsportale (z.B. YIGG), Social Bookmarks (SB) und zum Teil Branchenbücher. Mit etwas Geld in der Hand kannst du auch Online-Kampagnen über gekaufte Annoncen, Gewinnspiele, Suchmaschinenwerbung und Affiliate-Marketing (Partnerprogramme) starten.

Linktausch

Linktausch eignet sich für jeden Plattformbetreiber. Bei schmalem Werbebudget oft mit eine der wenigen Alternativen, welche einem Webmaster zur Verfügung stehen. Linktausch gestaltet sich als sehr zeitintensiv, da inzwischen viele SEOs themenrelevant tauschen und nicht immer eine Einigung erzielt werden kann. Unterschieden wird hier in reziproken Linktausch (A -> B und B -> A), Dreickstausch ( A -> B; B -> C) und One-Way (A -> B; C -> D). Letztere ist der bessere Linktausch, weil er von den Suchmaschinen nicht eindeutig als Linktausch erkannt wird, gefolgt vom Dreickstausch. Bei reziproken Linktausch gehen die Meinungen auseinander hinsichtlich einer Erkennung und Abwertung. Grundsätzlich schadet reziproker Linktausch nicht. Du solltest diesen jedoch bei Tausch erst in Erwägung ziehen, wenn alle anderen Optionen ausgeschöpft sind.

Linkmiete und Linkkauf

Externe Links zu mieten oder zu kaufen gleicht dem Spiel mit dem Feuer. Linkauf und Linkmiete werden von Suchmaschinen wie Google ausdrücklich gebrandmarkt und führen bei Entdeckung zur Abstrafung deiner Website im Internet (Suchmaschinenindex). In der Vergangenheit verdankten einige Websitebetreiber ihre gute Positionierung durch bezahlte, externe Links. Als Währung gilt hier der PageRank, welcher oft als Qualitätsindikator herangezogen wird. Ein Link einer PR-starken Website kann dich in den SERP um einige Positionen nach oben schieben. Über diesen Weg wurde der Empfehlungscharakter der Links zu einem reinen Handel deklassiert. Dies wollen die großen Suchmaschinenbetreiber natürlich unterbinden, weil unter rein monetären Aspekten keine Empfehlungen (also gute Websites) ausgesprochen werden können, sondern nur kapitalgeleitete Interessen. Dies schadet der Qualität im Internet und ist folgerichtig zu unterbinden. Momentan scheint der geldbezogene Handel mit externen Inbound-Links noch gut zu funktionieren, jedoch kann keiner vorhersagen wann Google & Co dem endgültig ein Ende setzen kann. Besonders Quellcodeeinbindungen sind als gefährlich anzusehen, weil eine Rückverfolgung durchaus gegeben ist. Ebenfalls existieren Onlineformulare, die jeder nutzen kann um Linkkauf bzw. Linkmiete den Suchmaschinen anzeigen zu können.

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