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Fotos verkaufen: Möglichkeiten um mit Bildern einen Nebeneinkommen zu schaffen!

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Heute möchte ich mal wieder einen Artikel zum Thema Geld verdienen im Internet veröffentlichen, speziell zum Thema Geld verdienen mit Fotos bzw. dem Verkauf von Urlaubsfotos. Vielen geht es bestimmt genauso, man kommt aus dem Urlaub wieder und hat 250 Urlaubsfotos geschossen. Diese Fotos landen nun auf dem PC, werden gebrannt und einige werden ausgedruckt und ins Fotosalbum gesteckt. Meistens ist es so, dass viele der Fotos nie wieder angesehen oder genutzt werden.

Damit nutzt du eine wesentliche Einnahmequelle im Internet nicht, das Verkaufen von Fotos in Onlineportalen. Im Internet gibt es zahlreiche Bildagenturen, bei denen du deine Bilder einstellen kannst, welche deine Bilder für dich verkaufen. Hierbei ist es egal ob du Urlaubsfotos, Kunstbilder oder einfache Schnappschüsse von der Party am Wochenende online stellst. Oftmals finden sich User, die gerade solch ein Foto suchen und für das Foto Geld bezahlen.

Einige Bildagenturen möchte ich hier vorstellen:

  • Fotolia: Fotolia gehört zu den größten Bildagenturen weltweit mit mehr als 4.000.000 lizenzfreien Bildern. Das System kommt in mehreren Sprachen daher, was den weltweiten Verkauf deutlich erleichtert. Nach dem Anmelden kann man direkt loslegen und Fotos hochladen. Die maximale Größe der Fotos darf 30 MB (!) sein. Nach dem Upload benennt man die zum Bild passenden Keywords und fügt das Bild repräsentativen und einer konzeptionellen Kategorie hinzu. Abschließend legt man den Preis des Bildes fest. Jedes Bild wird einzeln von dem Qualitätsteam Fotolias begutachtet und freigeschaltet. Dies führt zu einer sehr guten Qualität der im System eingestellten Bilder. Abgerechnet wird auf Fotolia mit Credits, wobei aktuell ein Credit 0,83 € sind. Je nach Größe und Qualität des Fotos zahlt der User zwischen 1 und 20 Credits, wovon der Ersteller des Bildes 50 % erhält. Geht man davon aus, dass ein Foto für 2 Credits verkauft wird, erhält man pro Sale also 0,83 €. Bei angenommenen 100 Downloads pro Monat sind dies 83 € pro Monat. Nicht schlecht für ein paar Urlaubsfotos, wie ich finde. Man muss ja schließlich bedenken, dass die Downloads monatlich immer wieder anfallen und nicht irgendwann stoppen. Je mehr Fotos man uploaded umso exponentieller steigt der Gewinn.
  • Shutterstock: Shutterstock bezeichnet sich selbst als die größte Fotodatenbank auf Abobasis. Der User kann dort ein Abo erkaufen, dass es ihm erlaubt für eine bestimmte Zeit (1 Monat bis 1 Jahr) Fotos herunterzuladen. Ebenso gibt es ein On-Demand Abo, dass für eine Fixsumme eine bestimmte Anzahl Fotos zum Download ermöglicht. Insgesamt sind bei Shutterstock zirka 4,5 Mio. Bilder online von insgesamt 112.000 Fotographen. Das besondere an Shutterstock ist, dass man neben Fotos auch 75.000 Videos zum Download anbietet. Shutterstock kommt ebenfalls in mehreren Sprachen rüber, so dass auch hier ein internationaler Verkauf möglich ist. Shutterstock bieten dem User 0,25 $ pro Download seines Fotos an. Das ist meines Erachtens nicht viel für das einzelne Bild, aufgrund der hohen Zugriffszahlen könnte sich das Einstellen von Fotos allerdings lohnen. Lästig ist jedoch die Anmeldeprozedur, da man seinen Ausweis eingescannt dort einsenden muss. Dies wird, so die Anmeldeprozedur so gemacht, um Copyrightverletzungen vorzubeugen.
  • Zoonar: Zooner hat eines der attraktivsten Honorarstaffelungen und bietet den Fotografen bis zu 80 % Auszahlungsprämie an. Die Preise schwanken hier zwischen 2 und 15 € wobei je nach Auflagenhöhe ein Aufschlag von bis zu 100 % getätigt werden darf. Der Fotograf kann hierbei die Preisstaffelung selber festlegen. Ebenso kann der Käufer direkt mit dem Fotografen Kontakt aufnehmen und den Verkaufspreis auch direkt aushandeln. Sehr interessante B2B Plattform.
  • PantherMedia: Panthermedia bietet für Fotografen 30 – 50 % der Verkaufserlöse an. Die Bilder werden zwischen 4,90 und 85,49 € verkauft. Im System sind knapp über 600.000 Fotos von zirka 20.000 Fotografen.
  • Imagepoint: Imagepoint.biz ist ein weiterer, deutlich kleinerer Anbieter, der Bilder für Preise von 20 – 400 € verkauft. Der Fotograf erhält hierbei 50% des Nettoumsatzes ausgezahlt.

Vergleicht man den Traffic der verschiedenen Portale, so erkennt man, dass Fotolia und Shutterstock mit Abstand die meisten Besucher haben. Hier lohnt sich daher besonders der Einstieg, da einfach die Downloadzahlen für sich sprechen.

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