Freelancer Projekte: Wie sucht man richtig nach Freelancer-Jobs?

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Heute machen wir es mal anders, heute Frage ich mal ganz direkt und auch nicht weil ich einen Job suche, glücklicherweise. Nein ich mache mir nur immer mal wieder darüber Gedanken und dabei spielen nicht nur Jobs als ganz “gewöhnlicher” Arbeitnehmer eine Rolle, sondern vor allem Freelancerjobs.

Wie viel Geld könnte man verdienen wenn man nicht gebunden ist und wie ist es, wenn man selbstständig arbeitet? Ist man dann auf Freelancerangebote angewiesen?

Was bieten Jobbörsen?

Abgesehen von Tageszeitungen dürften heute die Online Jobbörsen das Feld für die Suche nach einem neuen Arbeitgeber dominieren, also etwa eine Online Jobsuche wie www.Jobbörse.de für Deutschland. Die Anwendung dieser Börsen ist intuitiv, einfach und für jeden verständlich: Bezeichnung angeben und Ortschaft, bzw. Gegend, auswählen und schon kommen die Angebote der Unternehmen.

Natürlich gibt es auch hier zwischen den verschiedensten Börsen Unterschiede was etwa Ausrichtung, aber auch die Kosten betrifft. Verschiedenste Geschäftsmodelle haben sich hier etabliert, die Mehrheit bietet aber zumindest für den Suchenden einen kostenfreien Service.

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Für Freelancer sind viele dieser Börsen allerdings nicht wirklich geeignet, ist man doch meist nicht auf der Suche nach einer Festanstellung.

Was sind Freelancer?

Für diejenigen die mit diesem neudeutschen Begriff noch nichts anfangen können erst einmal eine kleine Einleitung. Ein Freelancer ist nichts anderes als ein freier Mitarbeiter, in manchen deutschsprachigen Ländern auch besser als freier Dienstnehmer bekannt.

Meist bekommt der Freelancer einen sehr klar definierten Auftrag zugewiesen, wie etwa einen Blog auf einen anderen Server zu migrieren und wird dafür dann entsprechend des Vertrages, oftmals aber pauschal, bezahlt. Steuern, Sozialabgaben und auch die Buchhaltung kommen dabei ebenfalls auf den Freelancer zu.

An entsprechende Aufträge kommt man meist auf Empfehlung, aber auch über den eigenen Blog (dieser ist ja auch oft eine Empfehlung – hoffentlich jedenfalls 😉 ) oder eben auf verschiedensten Webbörsen.

Hier hat sich allerdings in letzter Zeit ein Geschäftsmodell des “Webworkers” breit gemacht. So bieten auf verschiedensten Plattformen Anbieter aber auch Dienstnehmer Leistungen zu Dumpingpreisen an, wie etwa das obige Beispiel mit dem “Umsetzen” eines Blogs für pauschal 5 Euro. Sehr bedenklich diese Preise wie ich finde.

Es macht sich aber auch durchaus bezahlt mit Firmenkunden direkt in Kontakt zu treten, also aktiv für sich zu werben. Einige Blogger bietet diese Dienstleistungen direkt in ihren Blogs an und bieten so eine einfache Möglichkeit der Kontaktaufnahme an.

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Darüber hinaus gibt es natürlich noch die Möglichkeit eigene “Stellenangebote” zu schalten. Ein Freelancer “Unternehmen” kann auch ein wenig angeschoben werden in dem du, beispielsweise bei Google Adwords, ganz konkret Werbung für deine Services schaltet. Eventuell auch eine eigene kleine Webvisitenkarte mit ein paar Referenzen.

Es sollte kein Geheimnis sein, das viele Unternehmen immer mal wieder nach kleinen Freelancer Angeboten suchen, um eben effektiv Geld zu sparen. Einen Blog von einem Server zu einem Anderen zu transferieren ist beispielsweise nicht gerade ein Hexenwerk, erfordert aber doch schon ein wenig Know How, muss aber auch nicht gleich ein mittleres Vermögen kosten.

Genau hier kommst dann du ins Spiel und besetzt diese “Nische”. Ja, eine Nische ist dies wohl nicht mehr, aber du musst da schon selbst ein wenig kreativ werden oder einfach ein gutes Gespür für Marketing haben.

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2 Kommentare
  1. Valerie

    In vielen Personalabteilungen sind immer noch viele “ältere Semester” sag ich mal, für die Einstellungen zuständig, habe ich die Erfahrung gemacht.

    Bin also bisher mit schriftlichen Bewerbungen über den Postweg/E-Mail bisher immer besser gefahren als über Jobbörsen. Der persönliche Kontakt auch übers Telefon, vor allem in Bürojobs, ist immer noch ganz gern gesehen und ich meine zu behaupten, dass ganz viel noch über die Stimme geht.

    VG
    Valerie

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  2. Alex L.

    Ich fand meine Jobs bisher allesamt übers Internet, durch die Jobbörse und GoogleSearch. Ich bin aber kein Webworker und habe einen ganz normalen Job im Metallbau.

    Mit den Jahren lernt man auch viele Arbeitgeber kennen und kann so ein bisschen auswählen, finde ich. Bis jetzt hat es ganz gut geklappt mit der Jobsuche und ich bin sehr zufrieden.

    Antworten

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