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Freelancer werden: 7 Tipps für angehende freie Selbstständige!

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Freelancer werden ist gar nicht schwer, Freelancer bleiben hingegen sehr. So oder so ähnlich könnte man einen Artikel eröffnen, der die Herausforderungen eines Freelancers umreißen soll. Dauerhaft Aufträge finden ist eine der wichtigsten Aufgaben die es zu meistern gilt. Findet man genug und kann sie umzusetzen, steht einer erfolgreichen Karriere als Freelancer nichts mehr im Wege. Doch wo fängt man an? Wie findet man erste Kunden und baut Stück für Stück eine Existenz auf? Hier einige Tipps, die den Start einfacher machen.

1. Spezialisierte Nische finden

Auf eine Nische konzentrieren und auf diese spezialisieren kann den Einstieg einfacher machen. Vorteil: Es gibt weniger Konkurrenz in einer kleineren Nische. Fuß fassen ist deutlich einfacher als in einem weit gefassten Fachgebiet. Ein Generalist zu sein oder mehrere Kompetenzbereiche zu haben ist nicht falsch. Es ist nur deutlich schwerer sich gegen die meist größere Konkurrenz durchzusetzen. Das Angebot erweitert kann man später immer noch.

2. Cost-per-Click Werbung

Kunden ohne lange Wartezeit ansprechen und durchstarten kann man mit Cost-per-Click Werbung. Benötigt wird dafür vorab lediglich eine ansprechende Homepage. Mit Google Adwords kann dann zielgerichteter Traffic auf die eigene Webseite gelenkt werden. Wer recherchiert und Geschick bei der Auswahl der Keywords beweist, kann bereits mit einem kleinen Budget von knapp 50 – 100 Euro im Monat ausreichend Kundenanfragen für den Start generieren. Es wird eine Werbekampagne vorbereitet. Sobald die vom Anbieter freigegeben wurde geht es los, meist innerhalb von etwa einem Werktag.

3. Realistischer Stundensatz

Ein realistischer Stundensatz ist wichtig. Liegt er weit unter dem Durchschnitt geht Geld verloren. Es wirkt auf seriöse Kunden zudem auch unprofessionell. Beträgt der Stundensatz zum Beispiel nur ein Drittel oder die Hälfte der marktüblichen Preise, sieht dies aus als könnte es einen Haken geben. Vielleicht ist der Dienstleister nicht qualifiziert genug oder glaubt selbst nicht an sich? Die psychologische Komponente darf dabei nicht unterschätzt werden. Außerdem ist es immer einfacher preislich etwas entgegen zu kommen als später den Stundensatz anzuheben.

4. Gewerbeform

Als Freelancer wird mittlerweile nicht nur ein klassischer Freiberufler bezeichnet. Auch ein einzelner Unternehmer wird als Freelancer bezeichnet. Meist hat dieser den Fokus auf Internet bzw. IT-Dienstleistungen. Ein Gewerbe anzumelden und steuerlich nicht als Freiberufler aufzutreten lohnt sich aus meiner Sicht. So kann man auch weitere Einnahmequellen erschließen und weitere Standbeine neben dem Dienstleistungsgewerbe aufbauen. Für den Start reicht ein Kleingewerbe. Darauf kann man aufbauen.

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5. Nebenberuflich starten

Aus einer Festanstellung heraus ohne jegliche Kunden und Aufträge als Freelancer tätig zu werden ist mutig. Mit einem finanziellen Polster für einige Monate und geringen laufenden Kosten ist das sehr gut machbar. Wer jedoch bereits Verpflichtungen hat, vielleicht sogar für eine Familie sorgen muss, ist auf regelmäßige Einnahmen angewiesen. Ist der Arbeitgeber einverstanden lohnt sich ein nebenberuflicher Start in die Unabhängigkeit. So lassen sich Kunden finden, erste Aufträge umsetzen und das finanzielle Polster erweitern.

6. Realistische Erwartungen

Als Freelancer arbeiten ist ohne Frage wunderbar. Mehr Freiheit in allen Belangen und dadurch auch mehr Eigenverantwortung können unglaublich schön sein. Nicht jeder Mensch kommt damit gleichermaßen gut zurecht. Zudem ist auch das Einkommen nicht mehr pünktlich zu einem Datum in stabiler Höhe auf dem Konto. Es schwankt und geht eher unregelmäßig ein. Gleichzeitig ist man im Homeoffice in einer Umgebung, die eventuell deutlich mehr Ablenkungen bereithält als ein durchschnittlicher Arbeitsplatz. Man muss also ein gewisses Maß an Disziplin sowie Ausdauer besitzen um nachhaltig erfolgreich zu bleiben. Ohne intrinsische Motivation und ein großem Interesse an der ausgeübten Tätigkeit selbst ist die Chance auf Erfolg daher sehr gering. Realistische Erwartungen und eine disziplinierte Arbeitsweise sind daher sehr wichtig.

7. Balance finden

Als Freelancer muss man möglichst immer ausgelastet sein. Dabei ist eine gute Balance wichtig. Überlastung führt schnell zu Unzufriedenheit bei allen Beteiligten und ist für das Ergebnis von Projekten nie förderlich. Dauerhaft zu wenig Aufträge führen wiederum zu finanziellen Engpässen. Die müssen ebenso sehr vermieden werden. Eine gute Strategie besteht darin nicht dauerhaft neue Projekte und Kunden anzunehmen und zu suchen. Eher gegen Ende eines laufenden Projekts ist ein guter Zeitpunkt der Akquise mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

PS: Auf Plattformen wie Freelancer.de kannst du gleich damit Starten und deine ersten Kunden suchen.

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