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Geld verdienen mit Emails: So monetarisierst du deine E-Mail-Liste!

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In diesem Artikel zeige ich mögliche Wege auf, mit denen man mit einer ausreichend großen Emailliste Gewinne erzielen kann. Du brauchst keine Liste mit 100.000 Lesern, um Geld damit zu machen. Schon mit 1.000 kannst du loslegen. Mich wundert immer wieder wie schlecht manche Blogger ihre Listen vermarkten, falls sie überhaupt welche haben.

Falls du eine Webseite besitzt, aber keine Liste gestartet hast, solltest du sofort damit anfangen. Es kostet sehr wenig und da deine Seite sowieso online ist und Besucher anzieht, wäre es doch sinnlos diese Gelegenheit ungenutzt verstreichen zu lassen. Zum Beispiel kannst du dich kostenlos für 14 Tage bei dem Newsletterdienst Flatrate-Newsletter.de anmelden und sehen, wie das Ganze funktioniert. In meinem Artikel über Newsletter erfährst du noch mehr darüber.

Wie mach ich nun mit meinem Newsletter Kohle?

Hier sind nun die besten Möglichkeiten, um von einer Emailliste zu profitieren. Das sind nur einige. Ich bin sicher, du wirst noch viele andere finden.

  1. Produkte verkaufen: Die erfolgreichsten Marketingspezialisten verkaufen ihre Produkte, wie DVD-Mitschnitte von Seminaren, Teleseminare, Mitgliederwebseiten, Ebooks und vieles mehr, über ihre Listen. Meistens führt ein Link zu einer einfachen Verkaufsseite, wo man das Produkt zu einem Rabatt oder zu einer begrenzten Zeit kaufen kann. Das ist mit Abstand die beste und lukrativste Methode, um seine Liste zum Geldverdienen zu nutzen. In den Emails wird niemals direkt verkauft, sondern die Leser werden nur auf das Angebot aufmerksam gemacht – der Besucherstrom wird im Grund umgeleitet.
  2. Partnerprogramme: Da man nicht jeden Monat neue Produkte entwickeln kann, verkauft man in der Zwischenzeit die Produkte von anderen und bekommt einen Anteil am Gewinn. Achte bei diesem Vorgehen darauf, dass du keinen Mist anbietest, sondern nur Material von Personen, die vertrauenswürdig und seriös sind. Am besten ist es ähnliche Produkte anzubieten, aber zur Not tut es auch eine Buchempfehlung und ein Link zu Amazon.
  3. Werbung im Newsletter: Diese Einnahmequelle ist nicht sehr verbreitet, vermutlich ist sie nicht sehr effektiv. Probier es einfach aus, dann weißt du mehr. Du kannst Bannerwerbung anbieten, besser ist aber ein Link. Alternativ kannst du auch anbieten über andere Webseiten im Newsletter zu berichten und deinem Partner neue Besucher zu beschaffen (Paid Review).
  4. Traffic nutzen: Die Leser deines Newsletter sind im Grunde vergleichbar mit Besuchern einer Webseite und du kannst von diesem Traffic profitieren, indem du ihn auf eine deiner Webseiten umleitest. Schreib zum Beispiel im Newsletter über einen deiner Blogbeiträge und setzte einen Link dazu. Viele der Leser werden auf den Blog gehen und einige werden auf Werbung klicken.
  5. Listen verkaufen: Das ist zwar eine Möglichkeit, um mit seiner Liste schnelles Geld zu machen, aber ich empfehle sie nicht. Deine Leser hatten Vertrauen zu dir als sie sich bei dir angemeldet haben und du solltest dieses Vertrauen nicht enttäuschen. Verkaufe oder vermiete deine Liste niemals.

Was ist zu beachten?

Übertreibe es bei diesen vielen Möglichkeiten nicht und behandle deine Liste gut, am anderen Ende sitzen immer Menschen wie du und ich und die wollen nicht in jeder Email, die sie bekommen 5 Links zu Amazon oder ähnlichem erhalten. Sie wissen selbst, dass es bei Amazon Bücher zu kaufen gibt und wie sie dort hin kommen. Also die wichtigsten Dinge aus diesem Artikel sind:

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  1. Falls du eine Webseite hast, solltest du anfangen eine Emailliste aufzubauen
  2. Geld mit deiner Liste verdienen
  3. Deine Leser immer so gut wie möglich behandeln.

Falls du Lust bekommen hast eine eigenen Newsletter zu starten, dann kannst du dich auf Flatrate-Newsletter.de für eine kostenlose 14-tätige Probezeit anmelden oder einen anderen Anbieter wie Aweber ausprobieren.

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