Analytics Anleitung: So richtest du Google Analytis erfolgreich ein!

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In diesem Artikel zeige ich dir, wie du dich bei Google Analytics erfolgreich anmeldest und es in deine Webseite einbauen kannst, um mehr über deine Webseite und deine Besucher zu erfahren. Diese Anleitung richtet sich an Anfänger in Google Analytics und beinhaltet eine Schritt für Schritt Anleitung.

Schritt 1 – Analytics-Konto erstellen

Im ersten Schritt besuchst du die Webseite von Google Analytics. Oben rechts siehst du den großen orangen Button “Konto erstellen”. Du wirst nun auf das Login-Fenster von Google weitergeleitet. Hast du bereits ein Google-Konto, musst du nun deine Zugangsdaten eingeben. Hast du noch kein Google-Konto, findest du oben rechts den Button “registrieren”.

Beim Konto erstellen, gibst du zuerst deine E-Mail-Adresse ein. Danach wählst du dein Passwort. Möchtest du in Google angemeldet bleiben, musst du bei diesem Punkt einen Haken setzen. Möchtest du das Webprotokoll verwenden, musst du auch dort einen Haken setzen. Für weitere Informationen zum Protokoll, musst du einfach auf weitere Informationen klicken. Im nächsten Schritt wählst du deinen Standort und dein Geburtsdatum. Danach gibst du die Sicherheitsabfrage ein und bestätigst die Nutzungsbedingungen von Google. Im letzten Schritt klickst du auf Konto erstellen und du erhältst eine Bestätigungsmail. Klick auf den Link in der Mail und bestätige deine Anmeldung. Herzlichen Glückwunsch. Du hast soeben erfolgreich dein erstes Google Konto erstellt.

Geh nun wieder zurück zu Google Analytics um dir ein Konto anlegen zu können. Hierzu klickst du auf den großen Button mit der Aufschrift “Anmelden”. Das nun folgende Formular ist selbsterklärend. In der ersten Eingabemaske musst du deinen Account Namen eingeben. Hierzu empfehle ich dir, deine Web Adresse zu verwenden. Dies dient später der einfacheren Übersicht. Im nächsten Schritt gibst du deine Website URL ein. Über das Drop Down hast du die Möglichkeit, HTTPS oder HTTP zu wählen. Als nächstes folgt die Zeitzone. Da ich in der Zeitzone von Deutschland lebe, wähle ich aus dem Drop Down “Germany”.

In der Industrie Kategorie wählst du einfach deine Branche aus. Noch ein Tipp an dieser Stelle: Über die kleinen Fragezeichen neben den jeweiligen Punkten, erhältst du weitere Informationen.
Möchtest du weitere Dienste von Google nutzen, wie zum Beispiel AdWords oder AdSense, kannst du das Häkchen bei “With other Google products only” setzen. Möchtest du Google darüber hinaus Zugriff auf deine Webseitennutzung gestatten, kannst du deine Daten anonym freigegeben. Im letzten Schritt wählst du die Nutzungsbedingungen in deiner Sprache aus und klickst auf “Create Account”. Noch einmal herzlichen Glückwunsch. Nun hast auch du erfolgreich einen Google Analytics Account eingerichtet.

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Schritt 2 – Kontoeinstellungen für Google Analytics

In meinem Fall ist die Benutzerobefläche in Englisch. Natürlich ist dass nicht Jedermanns Fall. Um jetzt dein Konto auf die deutsche Sprache umzustellen, findest du oben Rechts in der Ecke den Punkt Settings. Klick ihn an. Du gelangst dann zu den Einstellungen. Dort kannst du nun die gewünschte Sprache wählen und zusätzlich den Newsletter von Google aktivieren. Hast du alle Einstellungen getroffen, musst du nur noch abspeichern und gelangst zur Kontoübersicht. Nun siehst du auch, warum du anfangs deine Webadresse als Kontonamen wählen solltest. Dies dient einzig und allein der Übersicht. Stell dir vor, im Laufe der Zeit hättest du 5 – 10 weitere Webseiten die du mit diesem Konto verknüpft hast. Steht zum Beispiel jedes Mal “meine Webseite” darin, wirst du ganz schnell den Überblick verlieren.

Klicke nun auf deine soeben angelegte Website. Du gelangst auf die Standardbericht Seite. Natürlich stehen noch keine Daten zur Verfügung. Dies liegt daran, dass du den Trackingcode noch nicht auf deiner Seite eingebunden hast. Bevor du jedoch den Trackingcode hinterlegst, musst du deine Datenschutzbestimmungen anpassen.

Schritt 3 – Datenschutzbestimmung anpassen

Möchtest du Google Analytics datenschutzkonform einsetzen gibt es einige Dinge zu beachten. Hierzu zählen:

  • Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google (§ 11 BDSG – Vertrag)
  • Anonymisierung der IP-Adressen
  • Widerspruchsrecht der Betroffenen
  • Angepasster Datenschutzhinweis
  • Löschung von Altdaten (bestehende Google Analytics Profile)

Alle wichtigen Infos hierzu findest du unter Datenschutzbeaftragter-Info.de.

Schritt 4 – Google Analytics Trackingcode

Nachdem du alle obigen Punkte des Datenschutzes erfüllt hast, kannst du nun den Trackingcode in deine Webseite einbauen. Hierzu klickst du oben rechts auf Verwaltung. Der zweite Tab “Tracking-Code” ist dabei dein Ziel.

Besteht deine Website nur aus einer einzelnen Domain, wählst du den ersten Punkt. Arbeitest du hingegen mit Sub-Domains oder nutzt du mehrer Länderdomains, wählst du einen der anderen Punkte. In diesem Beispiel handelt es sich um eine einzelne Domain. Da ich jedoch noch eine Zeile um _gaq.push ([‚_gat._anonymizeIp‘]); ergänzen möchte, klicke ich auf den Reiter “Benutzerdefiniert”. Ich ergänze die Zeile wie beschrieben und kann sie nun via E-Mail versenden. Dies ist dann nützlich wenn du nicht selbst Änderungen auf deiner Webseite vornehmen darfst oder kannst.

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Solltest du selbst in der Lage sein Änderungen auf der Website vorzunehmen liefert dir Google einen kleinen Tipp wo der Trackingcode einzubauen ist: Kopiere den folgenden Code und füg ihn dann in jede zu analysierende Seite direkt vor dem schließenden Tag  </head> ein. Erinnerst du dich noch an den Tipp mit dem Fragezeichen? Auch dort findest du wieder weiterführende Informationen zum Einbau. Hast du alles richtig gemacht, befindet sich der Google Analytics Tracking-Code auf jeder deiner Seiten. Du kannst nun deine Webseite analysieren. Bitte beachte hierbei, dass Analytics einige Zeit benötigt, um die ersten Daten liefern zu können.

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