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Was ist Google Bowling?

Was sich erstmal ganz lustig anhört, ist eine sehr unfaire Art, seine Konkurrenz aus den Serps zu schießen.

Google Bowling ist auf den ersten Blick eine einfache Methode, sich seiner Konkurrenz zu entledigen. Man nutzt einfach all die nicht gerne gesehenen Methoden, die Google auf den Kicker hat: Link in Hintergrundfarbe – Linkfarmen mit diesen Links füttern und was sonst noch alles lieber nicht gemacht werden sollte.

Auf den zweiten Blick merkt man schon, dass man da sehr viel kriminelle Energie und Kraft einbringen muss. Außerdem soll diese Methode laut Google gar nicht funktionieren. 😀

Ich würde allerdings von dieser Art, die Konkurrenz abzuhängen, abraten. Ich denke, einfach besser zu sein, ist hier die sichere und gesündere Methode.

1 Kommentar

  1. Es funktioniert tatsächlich nicht. Die Seite wird durch derartige Tricks nur geschwächt, denn Suchmaschinen-Bots können CSS mittlerweile genauso lesen und verarbeiten wie html-Tags.

    In den guten alten Tagen haben Suchmaschinen das gesammelt, was sie als Content zurückbekommen haben,
    also Inhalt der Seite ausgelesen und dann dann den überflüssigen Kram mit strip_tags($content) einfach herauswerfen. Doch das sieht heutzutage ganz anders aus. Es wird sogar mit verschiedenen IP-Adressen und User-Agents nach Unterschieden gesucht, nicht dass man der Suchmaschine noch etwas unterjubeln möchte.

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