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Google Optimierung: Tipps & Tricks um besser im Internet gefunden zu werden!

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Suchmaschinenoptimierung ist ein sehr umfangreicher und komplexer Bereich im Onlinemarketing geworden. Deutlich komplexer aber auch mächtiger als noch vor einigen Jahren, kommt heute keine ernstzunehmende Website mehr ohne SEO aus. Es gibt zahlreiche Dinge, die man bei der Ausübung beachten sollte. 5 davon habe ich in diesem Artikel exemplarisch etwas näher betrachtet.

1. Richtige Keywords finden

Die Wahl der richtigen Keywords ist oft entscheidend. Doch welche Keywords lohnen sich, welche nicht? Hier gehen die Meinungen oft auseinander. Fakt ist, dass manche Keywords schlicht und ergreifend mehr Besucher auf eine Website bringen als andere. Hat man eine Website, die bei Google auf Platz 1 für “Katzenverband Groß Hilde” rankt, dann ist das auf den ersten Blick eine tolle Sache und für den Schöpfer der Website ein Erfolg. Leider gibt es einen Haken, denn das Suchvolumen für “Katzenverband Groß Hilde” ist nicht wirklich groß. Hat man eine Website, auf der man Ferienwohnungen vermietet und man ist mit dieser Website zu dem Suchbegriff “Ferienwohnung mieten” auf Rang 1 bei Google, dann sieht die Sache schon anders aus. Es geht also hauptsächlich darum, dass man sich vorher informiert, in welche Keywords man Energie und/oder Geld steckt. Mit einem zu geringen Suchvolumen landet man möglicherweise schneller auf Rang 1, hat aber auch keinen nennenswerten Traffic und so in vielen Fällen eine klassische Nullnummer.

2. Aktualität auf der Website

Oft verkannt aber dennoch wichtig. Natürlich muss man nicht jeden Tag 20 Artikel produzieren, um in den Augen einer Suchmaschine als relevante Website zu erscheinen. Ein großer Output ist für viele Unternehmen auch rein personell nicht zu schaffen. Große Verlage wie Spiegel, Stern und Co. werden das bestätigen können. Trotzdem macht es auch für den “Otto-Normal-Webmaster” Sinn, die eigenen Seiten aktuell zu halten. Ein oder zwei Mal pro Woche bloggen sollte möglich sein. Das natürlich bezogen auf wirklich aktuelle und themenspezifische Dinge. Hat man also eine Website über Kampfsport, dann macht es keinen Sinn, Rezensionen zum Thema Babyspielzeug zu produzieren. Möchte man das tun, dann ist man in 9 von 10 Fällen mit einem Mischblog besser bedient. Warum aber ist Aktualität auf einer Website so wichtig? Um in Googles Augen nicht als “Karteileiche” zu gelten, muss sich einfach ab und an etwas ändern. Schließlich richtet sich der Googlebot in seinen errechneten Besuchsintervallen genau nach diesen Fakten: Wann wird eine Website wie oft aktualisiert? Wird eine Website aufgesetzt und erfährt dann so gut wie nie Aktualisierungen, sieht es schlecht aus. Zudem bieten aktuelle und gute Artikel eine der Grundvoraussetzungen für das Erzeugen von Backlinks.

3. Die richtigen Links bekommen

Linkaufbau ist ein Dauerbrenner und wird es vermutlich auch noch lange Zeit bleiben. Aktuell ist keine grundsätzliche Abkehr von den klassischen Bewertungsprinzipien bei Google erkennbar. Faktoren aus dem Bereich Social Media fließen zwar mehr und mehr in den Algorithmus ein, ergänzen ihn aber nur. Deshalb sind Links wichtig! Wie und vor allem wo aber findet man gute, hochwertige Backlinks? Es gibt viele Möglichkeiten, an gute Links zu kommen. So kann man zum Beispiel schlicht und ergreifend durch gute Inhalte überzeugen. Facebook und Twitter sind die perfekten Beispiele dafür. Beide Websites haben in den letzten Jahren einen extremen Aufstieg erlebt, weil sie den Menschen einfach gefallen haben und somit immer und immer wieder weiterempfohlen wurden. Und nicht anderes als eine Empfehlung ist der klassische Backlink. Wie gesagt, nur eine Möglichkeit des Linkaufbaus. Es geht auch mit anderen Dingen wie zum Beispiel Widgets. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Kreativität ist wichtig. Konkurrenz beobachten, andere Wege gehen, ab und zu mal in die andere Richtung denken. Dabei aber auch nicht Qualitätkriterien aus den Augen verlieren! Hat man einen guten Link gefunden, der sich nutzen lässt, dann zuerst einen Blick auf die “inneren Werte” werfen, bevor man ihn einsetzt.

4. Realistische Ziele haben

Zu Suchbegriffen wie “Forex”, “Casino” oder “Kredit” in den Top 10 oder ganz oben bei Google ranken? Klar, das wollen viele. Deswegen ist es allerdings auch so schwer, solche Ziele zu erreichen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, realistische Ziele zu identifizieren, die man auch erreichen kann. Nichts ist frustrierender als das ständige Streben nach etwas, das in 9 von 10 Fällen unerreichbar bleibt. Es geht auch anders. Statt sich zum Beispiel einen Bereich, in dem man richtig gut performen will, rauszusuchen, splittet man seine Aktivitäten einfach in mehrere Themengebiete. Das macht auf den ersten Blick mehr Arbeit. Bei genauerer Betrachtung stellt man jedoch schnell fest, dass es wesentlich mehr Sinn macht, in 10 kleinen oder mittleren Bereich in den Top 3 bei Google zu ranken, als auf der zweiten Seite für “Forex”, “Casino” oder “Kredit” (wobei auch das bei diesen extrem umkämpften Begriffen schon gar nicht so schlecht wäre). Bevor man also Zeit, Energie und vielleicht auch Geld verbrennt, sollte man sich überlegen, was realistisch ist und was nicht. Im Endeffekt steht man besser da, wenn man verschiedene Märkte im Auge hat und versucht, Projekte thematisch zu steuern. So kann man ganz nebenbei übrigens auch mehr über SEO lernen, weil man nicht immer in der gleichen Nische ackert und auch andere Aspekte kennenlernt.

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5. Zeit und Geduld mitbringen

SEO ist keine Raketentechnik. Man muss nicht studiert haben oder ein Diplom sein Eigen nennen. Wichtig ist, dass man Zeit und Geduld hat, denn SEO kostet Zeit und Nerven. Sich ständig ändernde Rahmenbedingungen sind nur die eine Seite. Auch die Tatsache, das bestimmte Vorgänge (wie zum Beispiel der Linkaufbau) schlicht und ergreifend lange und ausdauernd betrieben werden müssen, bis es Ergebnisse gibt, trägt dazu bei, dass man nichts übers Knie brechen sollte, wenn man als SEO tätig sein will. Ein ehemaliger deutscher Bundeskanzler propagierte seinerzeit die “Politik der ruhigen Hand”. Dieser Ausspruch trifft es gut. Auch beim Thema SEO sollte man sich überlegen was man tut und nicht hektisch reagieren. Vorherige Analysen sind wichtig. Hat man eine Website gegen die Wand gefahren und “verbrannt”, dauert es mitunter sehr lange, bis sich diese Website (wenn überhaupt) wieder erholt. Suchmaschinenoptimierung ist abhängig von vielen Faktoren. Das reine Wissen um die Technik reicht nicht aus. Ständige Tests mit Projekten aus verschiedenen Bereichen sollten für jeden, der sich mit SEO befasst, an der Tagesordnung sein. Nur so kann man mittel- bis langfristig erkennen, was sich lohnt und was nicht.

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