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Google Update: Suchmaschinenoptimierung nach Google Panda und Penguin!

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Suchmaschinenoptimierung (SEO) unterscheidet sich heute grundlegend von dem, was vor den letzten großen Google-Updates betrieben wurde. Ohne Zweifel: die Suchergebnisse sind besser geworden, nicht jedoch die Situation für Anbieter von schwachen Inhalten. Tausende Experten haben seither bis ins kleinste Detail analysiert, was sich geändert hat, wer davon betroffen ist, was man dagegen machen kann und wer es sowieso schon immer gewusst hat. Für die Neulinge in diesem Metier kann die Vielzahl der Informationen mitunter sehr verwirrend sein. Daher hier der Versuch, die wichtigsten Fakten in einem kurzen Artikel zusammenzufassen und den kleinsten gemeinsamen Nenner aller SEO-Bemühungen zu finden.

Ausgangslage

Um viele Besucher auf eine Website zu bekommen, ist es wichtig, in den Suchergebnissen von Google gut aufgestellt zu sein. Es gibt allerdings immer weniger Themen, über die man im Internet noch keine Informationen findet. Das bedeutet, dass auch in absoluten Nischen bereits ein gewisser Konkurrenzdruck herrscht. Um nun besser dazustehen als die Mitbewerber, wenden viele Betreiber von Websites die unterschiedlichsten SEO-Techniken an, die das scheinbar unmögliche vollbringen sollen. Statt Zeit und Mühe in gute Inhalte zu investieren, wird dann an der Keywordoptimierung und dem Backlinkaufbau herumgeschraubt, bis die Schwarte kracht – doch die erwarteten Ergebnisse bleiben aus. Woran könnte das liegen?

Google-Updates Penguin und Panda

Zwei große Google-Updates namens „Penguin“ und „Panda“ haben in jüngster Vergangenheit die SEO-Arbeit wesentlich verändert. Penguin kümmert sich um unsaubere Onpage-Maßnahmen und unterscheidet guten von minderwertigem Content, während Panda die Offpage-Situation unter die Lupe nimmt und beispielsweise Seiten mit unnatürlichen Backlink-Profilen abwertet.

Die Konsequenzen waren für viele Websites mit schwachem Content und gekauften Backlinks katastrophal. Die meisten SEO-Tricks der alten Schule funktionieren heute nicht mehr oder haben sich in ihrer Wirkung sogar ins Gegenteil umgekehrt. Leider hat es zwar in wenigen Einzelfällen auch Unschuldige erwischt, aber solche Kollateralschäden waren von vorneherein nicht auszuschließen. Insgesamt ist der von Google erwünscht Effekt eingetreten: Die Qualität der Suchergebnisse hat sich wesentlich verbessert und man erhält auf die meisten Suchanfragen weniger spammige Ergebnisse als noch vor drei Jahren.

Fazit

Webseiten sollten gut recherchierte, originelle und individuell zusammengestellte Inhalte anbieten, die sich deutlich von den Mitbewerbern abheben. Onpage sollte die technische Struktur vor allem darauf ausgerichtet sein, die Benutzung so einfach wie möglich zu machen. Gleichzeitig achte man auf einen natürlichen Linkaufbau und verzichte auf gekaufte Links, Linktausch, Linkfarmen und ähnliches.

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Einzigartige und hochwertige Inhalte sind heute das A & O beim Webdesign und der Suchmaschinenoptimierung. Zwar gibt es immer wieder findige Webmaster, die Schlupflöcher in den Google-Algorithmen ausfindig machen und einzelne Websites kurzfristig nach vorne pushen, allerdings sind diese Versuche immer seltener von langfristigem Erfolg gekrönt. Wenn es so etwas wie ein „Patentrezept“ für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung gibt, dann ist es folgendes: Bieten Sie Ihren Leserinnen und Lesern hochwertige Inhalte an, die sie gerne freiwillig mit andren Internetnutzern teilen.

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