Hoster wählen: Das solltest du bei der Hoster-Wahl beachten!

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Ganz gleich, ob du schon ein etabliertes Unternehmen hast oder dich als Gründer eines Startups oder als Freiberufler gerade erst bei deiner Zielgruppe bekannt machen möchtest: Um erfolgreich zu sein, ist eine eigene Internetpräsenz ein absolutes Muss.

Startet man sein „Internetprojekt“, dreht sich zuerst meist alles um die Fragen:

  • Was und wie will man sich präsentieren (Content-Aufbau und Usabitity)?
  • Wie soll die Seite aussehen und wer programmiert sie (Design und Programmierung)?
  • Wer clever ist, berücksichtigt in dieser Phase auch schon wichtige SEO-Gesichtspunkte wie Keyword-Analysen und On-Page-Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung.

Die Frage, bei welchem Webhosting-Unternehmen man seine Interpräsenz betreiben möchte, wird häufig eher beiläufig entschieden. Man googelt nach Anbietern oder fragt seinen Programmierer, welchen Hoster er denn kennt und empfehlen würde.

Doch neben den finanziellen Aspekten gibt es viele gute Gründe, warum du dich mit der Auswahl deines Hosting-Anbieters etwas intensiver beschäftigen solltest.

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Sicherheit und Zuverlässigkeit

Denk vor allem daran: Dein Internetauftritt ist deine Online-Visitenkarte. Für viele deiner Kunden ist sie der erste und häufig auch entscheidende Eindruck, den sie von dir bekommen.

Deshalb ist es nicht nur wichtig, dass deine Website einen seriösen Eindruck macht, sondern auch dauerhaft und schnell erreichbar ist – besonders dann, wenn du zum Beispiel online verkaufen möchtest oder dein Business hauptsächlich über deine Website läuft.

Jede Minute Ausfallzeit bedeutet in diesem Fall Umsatz- und vor allem Imageverlust. Ein Besucher, der dich einmal nicht erreichen kann, kommt unter Umständen niemals wieder. Der gleiche negative Effekt kann auch durch zu lange Ladezeiten verursacht werden.

Qualitäts-Hoster bieten dir dafür Service-Level-Agreements, in denen klar definiert ist, welche Verfügbarkeit und Leistungsdaten (Bandbreite der Internet-Anbindung, Trafficvolumen usw.) dir das jeweilige Produkt bietet. Außerdem wird dir in den Service-Level-Agreements dokumentiert, welche Ansprüche du bei einem Ausfall geltend machen kannst. Ein Blick in den Bereich des Kleingedruckten lohnt sich.

Service, Service, Service

Bevor du dich für ein Hosting-Produkt entscheidest, lasse dich kostenlos und unverbindlich beraten. Rufe dazu einfach den Service des ausgewählten Hosting-Anbieters an. Schildere dort möglichst genau, was du vorhast und lass dir auf dieser Basis ein Angebot oder eine Empfehlung geben.

Auf diese Weise erhältst du auch einen ersten Eindruck von der Servicequalität des jeweiligen Anbieters. Das ist besonders wichtig, denn als Kunde wirst du bestimmt immer mal wieder die eine oder andere Frage mit dem Service zu besprechen haben.

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Vergleiche mehrere Anbieter miteinander und vertraue in diesem Fall ruhig auch mal deinem „Bauchgefühl“. Schließlich wechselt man seinen Hosting-Anbieter in der Regel nicht häufig – vor allem, wenn das System erst mal eingerichtet ist und läuft. Da sollte natürlich auch die „Chemie“ zu dem Hosting-Partner stimmen.

Produktangebot und Produktauswahl

Du wirst dich sicher wundern, warum ich erst jetzt – an dritter Stelle – zu den Produkten komme. Das liegt zum einen daran, dass der Großteil der Produkte, die von Privat- und Geschäftskunden angefragt werden, sehr vergleichbar sind.

Die entscheidenden Unterschiede sind die Leistungen, die dir der jeweilige Hosting-Provider rund um sein Produkt anbietet: Die Servicequalität, die technische Infrastruktur, die Hardware-Qualität sowie ökologische Aspekte wie CO2-neutrales Hosting und die Energieeffizienz des Datacenters.

Natürlich gibt es auch hinsichtlich der Breite des Angebots große Unterschiede zwischen Hosting-Anbietern. Worauf es aber vor allem ankommt, ist die Auswahl des richtigen Produkts.

Um hier eine sinnvolle Hilfestellung bieten zu können, möchte ich nicht die Produktgruppen, sondern die Kundengruppen vorstellen. Grundsätzlich gibt es vier Gruppen mit ganz unterschiedlichen Ansprüche und administrativen Fähigkeiten.

Einsteiger

Einsteiger suchen vor allem einfache und kostengünstige Internetlösungen. Neben Domainregistrierungen und den klassischen Webhosting-Paketen sind das vor allem Homepage-Baukästen wie z. B. der WebBuilder von Webgo.

In wenigen Schritten kann man mit einem Homepage-Baukasten eine Landingpage oder auch eine komplette Website erstellen. Es stehen fertige Webdesigns als Vorlagen zur Auswahl, die man individuell an seine Wünsche anpassen kann.

Auch kleine bis mittlere Online-Shops sind als Baukasten-Lösungen verfügbar. Gemeinsam ist diesen Lösungen, dass sie sich sehr einfach und komfortabel bedienen lassen. Sobald sich allerdings mehrere Tausend Besucher täglich auf der Website tummeln, kommen diese Hosting-Lösungen an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit.

Semiprofessionelle Kunden

Als Betreiber von einem gut besuchten Onlineshop oder Blog bzw. einer dynamischen Website mit vielen interaktiven Möglichkeiten braucht man deutlich mehr Performance, als einfache Webhosting-Pakete bieten können.

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Allerdings möchte man sich nicht unbedingt mit der komplizierten Serveradministration belasten, sondern gerne weiter den Komfort eines Webhosting-Produktes nutzen. Ein Beispiel sind regelmäßige Backups, die automatisch von deinem Hoster durchgeführt werden.

Produkte für semiporfessionelle Kunden sind in den letzten Jahren von vielen Hosting-Anbietern immer weiter ausgebaut worden. Vor allem sind das Premium Online-Shops sowie leistungsstarke Webhosting-Produkte, die leider sehr uneinheitlich benannt werden. Einige Anbieter sprechen von Webservern, andere nennen sie Managed Server oder Managed Hosting Pro.

Technisch versierte Kunden

Experten wie zum Beispiel System-Administratoren, Softwareentwickler oder auch sehr ambitionierte Laien benötigen virtuelle Server, Root Server, dedizierte Server oder Cloud Server.

Hier geht es um hohe Leistung, größtmögliche Freiheiten für die Installation von Internetanwendungen und Systemanpassungen. Für die Bedienung von Servern sind allerdings umfangreiche Administrationskenntnisse erforderlich.

Businesskunden

Für besonders laststarke Webseiten wie zum Beispiel Gaming- und Downloadportale bzw. unternehmenskritische Webanwendungen sind weder Webhosting-Produkte noch die einfachen Serverprodukte geeignet. Wer Ausfallsicherheit, Performance und Flexibilität braucht, benötigt eine Infrastruktur, die individuell auf seine Anforderungen zugeschnitten ist.

Neben Co-Location, bei der Kunde lediglich die Infrastruktur, in der Regel einen Stellplatz innerhalb eines Datacenters anmietet und sein System selbst aufbaut und verwaltet, gibt es das Managed Hosting. Der Vorteil: Das System wird individuell auf die eigenen Anforderungen zugeschnitten – ideal für Businessanwendungen.

Dazu erhält man umfangreichen Service rund um sein System. Managed Hosting wird in Deutschland allerdings nur von wenigen Providern angeboten – zum Beispiel Host Europe.

Fazit

In einem Internetprojekt steckt viel Planung und Überlegung. Das Hosting ist dabei eine wichtige Komponente für deinen Online-Erfolg. Deshalb solltest du die oben genannten Punkte in deine Planung unbedingt mit einbeziehen.

Überlege dir im Vorfeld genau, was du in Bezug auf deine Internetpräsenz aktuell, aber auch mittel- und langfristig planst. So lassen sich Kosten sparen, da Entwicklungsmöglichkeiten im Voraus berücksichtigt werden können. Suche deshalb rechtzeitig Kontakt zu Hosting-Anbietern und lass dich ausführlich beraten.

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