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So erstellst und verkaufst du dein eigenes Infoprodukt

Die Erstellung von hochwertigen Informationsprodukten ist eine großartige Möglichkeit, um mit seinem Online-Business gutes Geld im Internet zu verdienen. Hat man sein komplettes Verkaufs-System eingerichtet, ist es mit Hilfe eines Informationsproduktes möglich, passives Einkommen über das Internet zu generieren. Heißt, dieses Verkaufs-System läuft auf Autopilot und wickelt den gesamten Prozess von Neukunden werben, bis hin zum Verkauf automatisch ab. Durch den Einsatz von einigen Tools und Ressourcen lässt sich dieser Prozess immer weiter automatisieren, so dass du nach einmaliger Einrichtung dich weiter darauf konzentrieren kannst neuen Content und neue Informationsprodukte zu entwickeln, um deine Business stetig wachsen zu lassen.

In diesem Artikel werde ich dir Wege zeigen, wie du beginnst dein erstes Informationsprodukt zu entwerfen und dir einen Einblick in ein vollständiges Verkaufs-System geben, welches die wahren Profis im Internet nutzen um massig Verkäufe (Leads) zu generieren und neue Interessenten zu finden. Ich setze für diesen Artikel voraus, dass du meine anderen drei Artikel durchgearbeitet hast. Wenn nicht, hier die Links zu den Artikeln:

  1. So kannst du dein Online Business starten – Lerne das Online-Business bzw. Information Marketing Business kennen und finde deine eigene Nische um durchzustarten.
  2. So kannst du einen WordPress Blog erstellen und aufbauen – Lerne deinen ersten profitablen Blog zu erstellen und diesen als Dreh- und Angelpunkt für dein gesamtes Online-Business zu nutzen.
  3. So beginnst du deine eigene E-Mail-Liste aufzubauen – Lerne eine hochwertige E-Mail-Liste aufzubauen! Das ist nämlich ein Schlüsselfaktor bei der Erstellung deines Online-Business.

Informationsprodukte im Überblick

In dem Artikel “So kannst du dein Online Business starten” hast du ja bereits einen Überblick darüber bekommen, was Informationsprodukte eigentlich sind und wieso ihr Verkauf so profitabel sein kann. Jetzt möchte ich zunächst noch einmal auf die verschiedenen Formen von Informationsprodukten im Detail eingehen, um dir eine genaue Vorstellung davon zu geben wie du deine Lösung, dein Wissen oder deine Botschaft gewinnbringend verpacken kannst.

  • E-Books: Das ist wohl bisher die gängigste Form eines Informationsproduktes und wird bereits millionenfach im Internet verkauft. E-Books sind digitale Formen von herkömmlichen Büchern und sind überaus einfach zu erstellen. Alles was es dafür braucht ist ein Textverarbeitungsprogramm, welches das Geschriebene auch in PDF-Format abspeichern kann.
  • Video-Trainings: Diese Form von Informationsprodukten gehört zu den “hochklassigen Informationsprodukten”. Video-Trainings sind immer mehr im Kommen und stellen eine großartige Möglichkeit dar gutes Geld für sein Wissen, seine Lösung oder seine Botschaft zu verlangen. Heutzutage ist es leichter als jemals zuvor gute Video-Trainings zu erstellen. So kann man Screen Captures (Bildschirmaufzeichnungen) oder auch On-Camera Trainings (eine Person vor der Kamera) bequem von zu Hause aus aufnehmen. Gute Video-Trainings (vollständige Seminare) können sogar in Preisklassen über 1000 € verkauft werden.
  • Audio-Training: Ebenso eine tolle Form bei der man lediglich ein Mikrofon zur Erstellung des vollständigen Infoproduktes braucht. Audio-Trainings lassen sich nochmals in Interviews und Monologe (du berichtest selbst über eine bestimmte Thematik) aufteilen. Audio-Trainings stellen hervorragende Infoprodukte für Leute “auf dem Sprung dar”, da diese unterwegs (im Auto, mit einem Handy oder mit einem Mp3-Player) angehört werden können.
  • Mitgliederseiten: Mitgliederseiten (Membershipsites) zählen zu einer Form der Continuity Programs. So kannst du mehrere Informationsprodukte in eine Mitgliederseite einbauen, um Leuten dadurch ein breitgefächertes Spektrum an Lösungen, Informationen und Wissen über ein Thema zu verschaffen. Über einen sicheren Mitgliederbereich (Members Area) haben die Leute online Zugang zu diesen Informationen bzw. zu diesem Content.
  • Group Coaching: Diese Form von Informationsprodukten ist recht neu, verbreitet sich aber ziemlich schnell. Hierbei wird Content in einer Gruppe von Leuten live per Webinar (Seminar das live über das Internet gehalten wird) oder Teleseminar (Seminar das über das Telefon gehalten wird) vermittelt. Diese können natürlich aufgezeichnet werden und zu anderen Formen von Informationsprodukten (z. B. als Audio oder Video-Training) verpackt werden.
  • Software: Kannst du eine Software oder eine Applikation erstellen, die ein bestehendes Problem deiner Nische löst, kannst du diese als Informationsprodukt verkaufen. Oder du kannst es auch als Continuity Program einrichten, bei dem man für den Zugang zu dieser Software oder dieser Applikation (App) von Zeit zu Zeit bezahlen muss.

Ideen für Informationsprodukte

Die Findung einer passenden Produktidee ist für viele genau so schwierig, wie eine geeignete Nische zu finden in der sie ihr Online-Business aufbauen können. Dabei ist es in Wirklichkeit nicht besonders schwer, sich ein mögliches Informationsprodukt einfallen zu lassen, wenn man bereits eine Nische gewählt hat. Die Findung eines Produktes unterscheidet sich dabei auch nicht sonderlich von der Findung einer Nische. Hat man nämlich eine Nische gewählt, sollte man bereits einen groben Eindruck davon haben was für ein Problem oder Bedürfnis in dieser besteht. Resultierend daraus muss man lediglich auf eine Produktidee stoßen, die dieses Problem oder Bedürfnis am besten löst bzw. befriedigt. Hier einige Wege die du nutzen kannst, um auf Produktideen zu stoßen:

  • Was verkauft sich bereits: Das ist ein hervorragender Weg um auf mögliche Informationsprodukte zu stoßen. Sieh dich um was in deiner Nische bereits an Informationsprodukten verkauft wird und wie gut es verkauft wird. So erhältst du auch direkt einen Eindruck davon, wie gut dein Produkt ankommen könnte. Natürlich ist es wichtig mit immer neuen Ideen für Produkte aufzuscheinen und nicht bloß lediglich bereits bestehende Produkte zu kopieren, trotzdem kannst du andere Informationsprodukte unter die Lupe nehmen um vielleicht deine eigenen Optimierungen und Verbesserungen einzubauen oder dir daraus ein komplett neues Produkt abzuleiten. Für dich hier in Deutschland ist es auch ratsam den englischsprachigen Raum für seine Nische zu analysieren, da dieser dem unseren meisten ein paar Schritte voraus ist.
  • Social Media: Wie immer ist es auch bei der Findung eines passenden Produktes ratsam die sozialen Netzwerke zu durchforsten. Hier findest du einfach immer die aktuellsten Fragen, Probleme und Bedürfnisse deiner Nische.
  • E-Mail-Liste befragen: Hast du dir bereits eine E-Mail-Liste in deiner Nische aufgebaut oder gerade damit begonnen, ist es ratsam vor jeder Erstellung eines Informationsproduktes diese nach Feedback und Meinungen zu befragen. So erhältst du nämlich direkte Reaktionen deiner potenziellen Käufer und kannst somit deine Produktidee solange anpassen, bis sie optimal auf die Bedürfnisse und Ansprüche deiner Zielgruppe zugeschnitten ist.

Methoden um Informationsprodukte zu erstellen

Hast du eine passende Idee für dein Informationsprodukt gefunden, musst du dich natürlich entscheiden auf welchem Wege du dieses erstellst. Zunächst solltest du dir aber Gedanken über die die endgültige Form deines Informationsproduktes machen, damit du deinen Content auch gezielt in diesem Format erstellen kannst. Soll es ein Ebook, eine Video-/Audio Training, eine Mitgliederseite, ein Group Coaching oder eine Software bzw. App werden? Steht das fest, hast du folgende Wege deine Informationsprodukt zu kreieren:

  • Recherche: Bei dieser Methode musst du dir zunächst einmal sämtliche Informationen, Tipps und Strategien für dein Informationsprodukt recherchieren und zusammentragen. Die gesammelten Infos werden dann sortiert und in ein Informationsprodukt gepackt. Dieser Wege um sein Infoprodukt zu erstellen ist bei weitem der zeitaufwendigste, da die gesamten Informationen zunächst gesammelt werden müssen. Jedoch spart man sich dabei natürlich das Geld, das man bezahlen müsste, wenn man jemanden engagiert der das Infoprodukt für einen erstellt und man hat dabei volle Kontrolle über den Inhalt und somit die Qualität des Produktes.
  • Brainstorming: Bei dieser Methode benötigst du ein gutes Wissen über das Thema deines Produktes. Die Idee ist dein gesamtes Wissen zunächst einmal festzuhalten, um es dann in ein Informationsprodukt zu verpacken. Nutze Mindmaps um dein Wissen kategorisiert und geordnet festzuhalten. Fasse zunächst sämtliche Einzelheiten über das Thema zusammen, um nachträglich entscheiden zu können was für deine Käufer von Interesse ist. Hast du dein vollständiges Wissen zu diesem Thema zusammengefasst, musst du es in Module und Kategorien aufteilen, um das Produkt für deine Käufer so verständlich und geordnet wie nur möglich zu gestallten.
  • Einen Experten interviewen: Hat man nicht genügend Wissen und Informationen für sein Informationsprodukt, muss dessen Erstellung trotzdem nicht scheitern. So hat man immer die Möglichkeit einen Experten dieses Themas zu interviewen, um dessen Wissen und Erfahrung zu einem Informationsprodukt zu verpacken. Das ist wohl eine der schnellsten Methoden um ein hochwertiges Informationsprodukt zu entwerfen, da wahre Experten im Stande sind ihr Wissen gezielt und schnell abzurufen und wiederzugeben. So kannst du Autoritäten und Experten innerhalb deiner Nische um ein Interview bitten, dieses per Skype durchführen und mit einer Software wie Pamela aufzeichnen. Diese Aufzeichnungen kannst du dann natürlich direkt in Audio-Trainings verpacken oder die erhaltenen Informationen zu anderen Formaten weiterverarbeiten.
  • Einen Experten engagieren: Es gibt immer Experten zu einem Thema, die bereit wären gegen eine Vergütung ganze Informationsprodukte für dich zu erstellen. So solltest du Foren zu deiner Nische nach fähigen Leuten durchsuchen, um diese zu kontaktieren und ihnen ein Angebot zu machen. Ebenso kannst du Outsourcing Netzwerke wie Freelancer.de oder UpWork.com nutzen, um Experten zu finden und zu engagieren. Bei dieser Methode ist es ratsam dem Experten eine grobe Gliederung des gewünschten Informationsproduktes zu liefern, damit dieser/diese sich eine Vorstellung davon machen kann.
  • Ghostwriter engagieren: Bei dieser Methode engagierst du jemanden das Informationsprodukt für dich zu erstellen, der/die jedoch nicht unbedingt ein Expertenwissen zu diesem Thema besitzt. Er/Sie wird sich die nötigen Informationen dafür selbst erarbeiten und zu einem Informationsprodukt verpacken. Solche Ghostwriter findest du ebenfalls auf Plattformen wie Freelancer.de oder UpWork.com. Doch auch Content.de kann dafür einen gute Anlaufstelle sein. Bei dieser Methode solltest du natürlich darauf achten, dass du trotzdem fähige Leute engagierst um die Qualität des Informationsproduktes zu garantieren (mit steigender Erwartung, steigt natürlich auch der zu zahlende Preis für den Ghostwriter).

Egal welche dieser Methoden du zur Erstellung deines Informationsproduktes wählst, ist es immer ratsam sich im Vorfeld gründlich Gedanken über den Aufbau, Tiefe und Reichweite des Produktes zu machen. So solltest du bei jedem Schritt der Erstellung eine vollständige Vorstellung vom Endprodukt haben, um dieses somit Stück für Stück zu realisieren. Ein vollständiger Plan macht es auch leichter andere Leute für die Erstellung seines Informationsproduktes zu engagieren, da diese deine Vorstellungen somit gezielter umsetzen können.

Dein Verkaufssystem einrichten

Hast du dein Informationsprodukt erstellt, musst du ein vollständiges Verkaufssystem einrichten, welches deine späteren Verkäufe automatisch registrieren und abwickeln wird. Solche Verkaufssysteme bieten dir die Möglichkeit dich weiter auf die Erstellung von neuem Content und Infoprodukten zu konzentrieren, da sie nach einmaliger Einrichtung nahezu auf Autopilot laufen. Genau solche Verkaufssysteme ermöglichen es Internetmarketern rund um die Uhr und von überall aus auf der Welt Geld zu verdienen. Hier sind die Komponenten, die du zur Einrichtung eines solchen Verkaufssystems benötigst:

  • (Produkt-) Give Away: Hast du meinen Artikel “So beginnst du deine eigene E-Mail-Liste aufzubauen” gelesen, solltest du bereits wissen was eine Give Away ist. So setzt du dieses ein, um deine E-Mail-Liste aufzubauen in dem du kostenlosen Content bei einer Anmeldung anbietest. Hast du ein Informationsprodukt erstellt, kannst du aus diesem ein weiteres Give Away formen (zum Beispiel ein Auszug aus der DVD). Melden sich die Leute dann an um dieses Give Away zu erhalten, ist sichergestellt das ein Interesse am Produkt besteht und der- oder diejenige ein potenzieller Kunde ist. Dieses Give Away kannst du auch dazu nutzen, um die Besucher von der Qualität deines Informationsproduktes zu überzeugen.
  • Squeeze Page: Für jedes Informationsprodukt das du erstellst und verkaufst, solltest du eine neue Squeeze Page erstellen. Diese bietet dann das jeweilige Produkt Give Away an.
  • Sales Page: Die Sales Page (auch als Sales Letter bezeichnet) ist die eigentliche Verkaufsseite deines Produktes. Hier wird dem Besucher dein Informationsprodukt präsentiert und dessen Vorteile aufgezeigt. Lass die Leute wissen was dein Produkt für sie machen kann und warum sie es brauchen. Auf der Sales Page befindet sich auch die Möglichkeit dein Produkt zu bestellen (Bestellbutton).
  • Bezahlsystem: Die Sales Page muss mit einem solchen Bezahlsystem verknüpft werden, um jeden Bestellvorgang automatisch abzuwickeln. Die einfachste Form eines Bezahlsystems ist PayPal. Weitere Bezahlsysteme wären zum Beispiel Digistore24 und E-Junkie (vor allem für digitale/virtuelle Informationsprodukte geeignet) oder DLGuard, aber auch ganze Shopsysteme wie zum Beispiel AfterBuy oder xt:Commerce (eine Möglichkeit falls man eine Vielzahl an Informationsprodukten anbietet).
  • Delivery Page: Diese Seite bekommen lediglich Käufer deines Produktes zu sehen. Hier erfahren sie nämlich nach getätigtem Kauf die Informationen zum Versand etc. (falls das Produkt zugesendet werden muss), haben hier die Möglichkeit dein Informationsprodukt herunterzuladen (wenn es zum Beispiel ein E-Book ist) oder erhalten hier die Zugangsdaten (wenn es eine Mitgliederseite ist).

Das Verkaufstrichter-System

Verkaufstrichter

Der Verkaufstrichter stellt natürlich nur einen vereinfachten Überblick über den Verkaufsprozess im Information Marketing Business dar. Dieser Prozess spezialisiert sich auf die Transformation von Besuchern zu Käufern, was auch dein Fokus sein sollte. Hast du es nämlich erst einmal geschafft einen Besucher zu einem Käufer zu machen, wird es um einiges leichter diesem/dieser weitere Produkte vorzustellen und zu verkaufen.

Hast du dein Information Marketing Business erst einmal nach diesem System eingerichtet, kannst du dich darauf konzentrieren Traffic für dieses System zu generieren, weitere Produkte zu entwickeln und eine starke Beziehung zu deinen Käufern bzw. zu deiner Liste aufzubauen.

Traffic für sein Verkaufssystem generieren

Es wäre überaus schade, wenn man sich die Mühe macht ein vollständiges Informationsprodukt zu erstellen und dafür noch ein funktionierendes Verkaufssystem einrichtet, jedoch niemand das Produkt erwirbt da man es nicht schafft genug Besucher dafür anzulocken. Ob und wie viel Geld man mit seinem Informationsprodukt verdient, hängt neben der Qualität und dem Marketing des Produktes, von der Anzahl der Besucher seines Verkaufssystems ab. So muss man es schaffen einen kontinuierlichen Besucherstrom auf seine Squeeze Pages, Sales Pages und auch auf seinen Blog zu generieren, um sicherzustellen, dass immer wieder aufs Neue potenzielle Kunden angelockt werden. Hier nur einige der Wege die du nutzen solltest, um Traffic für dein Verkaufssystem zu generieren:

  • Blog: Dein Blog ist eine ausgezeichnete Möglichkeit um Traffic für dein Verkaufssystem zu generieren. So erstellst du kontinuierlich neuen Content auf deinem Blog und teilst diesen über Social Media mit anderen. Dies garantiert dir Besucher für deinen Blog die du wiederum mit Hilfe von Opt-In Boxen direkt in deinen Verkaufstrichter lenken kannst.
  • Artikelverzeichnisse: Du kannst Artikelverzeichnisse wie zum Beispiel Stpg.org nutzen, um Traffic für dein Verkaufssystem bzw. deinen Verkaufsnrichter zu generieren. Artikelverzeichnisse bieten dir die Möglichkeit knappe Beiträge zu einem Thema deiner Wahl zu verfassen, in denen es dir auch gestattet ist einen Backlink auf deine Seite zu setzen.
  • Affiliates: Das ist eine extrem starke Möglichkeit hochwertigen Traffic für deine Vekaufssysteme zu generieren. Nach dem Motto: “Zusammen ist man stark!”, kannst du andere Webseitenbetreiber dazu motivieren dein Produkt zu promoten und Traffic für dich zu generieren. Alles was du dafür tun musst, ist dich bei Affiliate-Netzwerken wie Superclix, Awin oder Affili.net als Advertiser anzumelden oder auf andere Weise ein Affiliateprogramm auf die Beine zu stellen und anderen damit die Möglichkeit bieten an deinen Verkäufen mit einer Provision beteiligt zu werden.
  • Social Media: Eine großartige Möglichkeit um Besucher anzulocken, die von Tag zu Tag immer mehr an Relevanz zunimmt. Schaffst du es eine Community aufzubauen in dem du in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook aktiv bist, kannst du diese immer wieder auf deinen Blog oder deine Verkaufssysteme zurückholen. Unbedingt solltest du auch Video-Communities wie Youtube nutzen, da Online-Videos wahre “Trafficmagneten” sind. So kannst du kurze und informative Videos erstellen, die Besucher von der jeweiligen Videoplattform abgreifen und direkt auf deine Seite bzw. deinen Blog lenken.

Wie geht es weiter?

Du solltest an dieser Stelle meine vollständige Artikelreihe beendet haben und damit einen Einblick in meine vollständige Formel zum Aufbau eines Information Marketing Business erhalten haben. Deine Aufgabe ist es jetzt, nicht zu zögern und umgehend damit zu starten dein eigenes erfolgreiches Online-Business aus dem Nichts aufzubauen. Finde deine Nische, erstelle deinen ersten Blog, beginne deine E-Mail-Liste aufzubauen und kreiere und verkaufe Informationsprodukte.

In meinem Artikel „Geschäftsmodelle für Selbstständige im Internet” hab ich dir eine Reihe weiterer Methoden und Modelle zusammen gestellt, mit denen du neben einem Internet-Marketing Business von zu Hause Geld verdienen kannst.

1 Kommentar

  1. Ich persönlich würde für die Reichweite YouTube nutzen, da man da sehr gute Möglichkeiten hat auch Vertrauen aufzubauen. Gibt meiner Meinung nach nichts besseres 🙂

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