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Die Wichtigkeit von IPs in Sachen SEO

Immer wieder höre ich in Gesprächen mit Seos Buzzwords wie IP, Domain, Host und Class-C Popularität und im Endeffekt verstehen die meistens Leute überhaupt nicht worüber sie da eigentlich reden. Die meisten wissen ja nicht einmal was genau eine IP-Adresse ist, aber die großen Sprüche klopfen in Sachen Defacing von Linknetzwerken! Boah wird mir da schlecht. Ich sehe es als absolute SEO Grundbasis an, ein Verständnis davon zu haben, wie das Internet überhaupt aufgebaut ist und wie dieses gigantische Netzwerk überhaupt funktioniert. Das alles steht und fällt mit den IP-Adressen.

Wofür steht IP?

Grundsätzlich steht IP erstmal für Internet Protocol. Damit kommunizieren alle netzwerkfähigen Geräte in einem Netzwerk. Sei es Lokal zum Beispiel im Intranet (Heim/Firma), auf den berühmten LAN-Partys oder im berühmten Internet (weltweit). Die IP-Adresse ist also eine Adresse im Netzwerk mit der man erreichbar ist und somit im Netzwerk kommunizieren kann. Man kann also sagen, dass sie die Grundbasis eines jeden Computernetzwerkes ist ohne das es das Internet so wie es heute besteht nicht geben würde.

Die berühmteste Adressierungsart ist die IPv4-Adresse. Sie besteht im Grunde aus 4 Zahlen getrennt durch einen Punkt mit Werten von 0 bis 255. Wenn man es genau nimmt ist eine IP-Adresse eine 32-stellige Binärzahl.

Netzwerk

Das heißt jedes mal wenn du im Internet surfst und z. B. gerade diesen Artikel liest, hast du von deinem Provider (Telekom, Alice, Vodafone etc…) eine entsprechende IP-Adresse zugewiesen bekommen. Wenn du dich per DSL-Modem direkt verbunden hast, hast du eine direkte IP-Adresse zugewiesen bekommen. Wenn du noch einen Router dazwischen geschaltet hast, dann hat dein Router eine entsprechende IP Adresse vom Provider zugewiesen bekommen und der Router managed die mit ihm verbundenen Geräte. Das geschieht meist per DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol). Dies besagt eigentlich nur, dass dir der Router eine dynamische interne IP-Adresse zuweist. Meistens ist es eine 192.168.x.x Adresse. Wer seine aktuelle IP-Adresse(n) herausfinden will, nutzt die von Windows bereitgestellte Eingabeaufforderung bzw. öffnet diese per cmd-Befehl.

cmd-Befehl

Danach erscheint die gute alte DOS-Box 🙂 Ach wie schön… Dort gibt man den Befehl ipconfig ein und drückt Enter und schon bekommt man eine kurze Übersicht über die Konfiguration der Netzwerkkarte inkl. seiner eigenen (lokalen) IP-Adresse. Ich hab die LOKALE! IP-Adresse 192.168.1.90. Das ist halt eine typische lokale IP-Adresse. Der Router hat mir diese IP-Adresse zugewiesen und über dieses Adresse bin ich nur lokal erreichbar. Wenn ich jetzt direkt mit dem DSL Modem verbunden wäre, würde ich hier die IP-Adresse sehen, die mir der Provider zugewiesen hat und wäre somit direkt mit dem Internet verbunden.

ipconfig

Wenn ich jetzt wissen möchte welche IP-Adresse ich von meinem Provider zugewiesen bekommen habe, sollte ich im Interface des Routers schauen oder eine der vielen “Was ist meine IP”-Webseiten aufrufen. Diese IP-Adresse wird meist anderes aussehen. Meine zum Beispiel lautet:

92.231.187.092

Damit bin ich weltweit der einzige der diese IP-Adresse verwendet. Rein theoretisch könnte ich unter dieser IP-Adresse einen Webserver aufsetzten und Domains hosten. Ist halt nur schlecht, wenn der Provider einem alle 24 Stunden eine neue IP-Adresse zuweist, damit müsste man die DNS-Einträge alle 24 Stunden updaten und das sehr dynmaisch. Sehr unpraktisch. Aber es gibt Dienste die sich auf sowas spezialisiert haben. Dyn.com zum Beispiel. Aber ich schweife ab…

Ein Webhoster hat nun auch IP´s unter denen er seine Root-Server ins Netz stellt, die eigentlich immer mit festen IP´s konnektiert sind und diese nur in den seltensten Fällen wechseln. Wie sieht sowas in der Regel aus?

Die einfachste Variante ist die, dass 1 Webserver direkt ans Netz angeschlossen wird. Kleine Webhoster sind so meist direkt angebunden.

Hosting

Große Webhoster (z. B. Host Europe) haben Loadbalancer die die Last verteilen und so auch eine große Menge an Domains/Traffic verwalten können. Auch CDN’s (Content Delivery Networks)  funktionieren nach diesem Prinzip. Nur ein wenig trickreicher, mit DNS-Lokalisierung und Routing ins am nähesten gelegene Datencenter. Die Verbindung zwischen den Loadbalancern dient dazu, dass im Falle eines Ausfalles eines Loadbalancers, ein anderer die IP-Adresse automatisch übernimmt und so einen Ausfall verhindert. Es ist also praktisch ein gegenseitiges Monitoring.

Mass Hosting

Dazu muss man sagen, dass eine IP-Adresse viele Domains hosten kann. Gerade bei Bing gibt es ja den schönen Befehl “IP:”. Damit sieht man relativ schnell wieviele Domains/Seiten auf einer IP-Adresse liegen.

IP Suche

Wie sieht es eigentlich mit dem Googlebot aus. Er funktioniert nicht anders wie jeder andere ans Internet angeschlossene Rechner. Eine sehr einfach Variante habe ich hier mal aufgezeichnet. Im Grunde genommen ist sie noch ein wenig komplexer, aber aufs Grundprinzip herunter gebrochen funktioniert es folgendermaßen:

Google Bot Request Abfolge

Die Nameserver sind also das Herzstück des Internets, ohne die das Netz, so wie wir es kennen, nicht funktionieren würde.

Netzwerkklassen Class A / B / C

Hier gibt es sehr viele Missverständnis. Was dir als umgangssprachlich Class-C bekannt ist, war früher eigentlich nur ein Subnetz einer Class-A/B oder C-Klasse. Kapiert? Ne oder?
OK, was sehen wir heutzutage als Class-C Netz an?

IP Klassen

Umgangssprachlich sind die ersten 3 Zahlen in einer IP-Adresse für uns die Class-C. Nur wenn sich die ersten 3 Zahlen unterscheiden, ist es eine Unique Class-C IP-Adresse. Also rein rechnerisch gibt es 16.581.375 einzigartige Class-C Netze und nicht 255 😉 . So zumindestens das heutige Verständnis von Class-C. Aber es gibt noch einige veraltete Bücher und Professoren (hust), die noch die alte Netzklassen Struktur predigen.

Früher gab es 5 Netzklassen bei IP-Adressen:

  1. Das Class A Netz [0.0.0.0 bis 127.255.255.255]
  2. Das Class B Netz [128.0.0.0 bis 191.255.255.255]
  3. Das Class C Netz [192.0.0.0 bis 223.255.255.255]
  4. Das Class D Netz [224.0.0.0 bis 239.255.255.255]
  5. Das Class E Netz [240.0.0.0 bis 255.255.255.255]

Diese Netzklassen sind unterschiedlich genutzt worden und wurden streng reglementiert. Mittlerweile ist das nicht mehr der Fall und die IANA (internationale Vergabestelle von IP-Adressen) ist da wesentlich flexibler geworden.

Heutzutage werden die IP-Adressen nach dem Classless Inter Domain Routing (CIDR) Verfahren vergeben. Das erkennt man eigentlich ganz schön an abgekürzeten IP-Adressen die so komische “/” hinten dranhängen haben. Damit definiert man die Subnetzmaske (die Range einer IP-Adresse) als Binärsystem. Also zum Beispiel 17.0.0.0/8 – die IP-Range wäre von 17.0.0.0 bis 17.255.255.255 oder die 210.100.10.1/16 – da wäre sie von 210.100.0.0 bis 210.100.255.255. Nicht ganz einfach aber hier relativ schön nachzulesen. Ist aber halt nur interessant für die Vergabe von IP-Ranges – weniger für den normalen SEO. Damit ist eigentlich relativ klar, dass die umgangssprachliche Variante von Class-C richtig ist. Nur bitte beachten: Es gibt mehr als 255 verschiedene Class-C Netze! So knapp 16 Millionen mehr 😉

IPv4 Exhaustion

Bestimmt hat der ein oder andere schon mal gehört, dass IP-Adressen langsam knapp werden. Das ist richtig. Dauert also nicht mehr lange und alle IPv4-Adressen werden vergeben sein! Hier noch ein aktueller Counter.

IPv6 – Die Lösung

Ja diesen Spruch höre ich schon seit gefühlten 5 Jahren, wahrscheinlich kommt das sogar hin… IPv4 ist auf 32 Bit basierend und erlaubt damit maximal 4.294.967.296 Unique IP-Adressen. Ipv6 basiert auf 128 Bit und würde damit knapp 340 Sextillionen IP-Adressen zulassen. IPv6-Adressen werden in hexadezimal angegeben und nicht wie IPv4 in Dezimal. Damit ergeben sich dann meist sehr kryptische IP-Adressen, die durch Doppelpunkte getrennt werden und nicht mit einzelnen Punkten. Eine typische IPv6 Adresse lautet:

2001:0db8:85a3:08d3:1419:8a2e:0270:7144

Man kann mit solch einer IP Adresse alles anstellen was man mit einer IPv4-Adresse auch tun kann. Ein Ping funktioniert genauso wie das Aufrufen in einem Browser. Beim Aufrufen von IPv6-Adressen im Browser, muss man ein [] um die IP-Adresse herum setzen. Also z. B. http://[2001:0db8:85a3:08d3:1419:8a2e:0270:7144]. Damit wird verhindert, dass der letzte Doppelpunkt als Portnummer interpretiert wird.

http://[2001:0db8:85a3:08d3:1419:8a2e:0270:7144]:8080 wäre also das Ansprechen eines Webservers der auf Port 8080 läuft.

Class-C die härteste Währung im (Link-)Netz?

Bleiben wir aber bei den IPv4-Adressen und kommen jetzt in die SEO Welt. Schauen wir uns mal ein Backlinkmuster an.

Backlinkmuster

Ich erkläre mal kurz die einzelnen Punkte genauer:

  1. 430 Hostnamen
    Was ist ein Hostname? Ein Hostname ist alles zwischen dem Protokoll http:// und dem ersten /
  2. 397 Domains
    Eine Domain wird runtergebrochen auf den Namen und die Top-Level-Domain.
  3. 338 IP-Adressen
    Jeder Domain wird per DNS eine IP-Adresse zugewiesen, denn eigentlich surfen wir ja auf IP-Adressen. Damit man sich aber die verdammten Nummern nicht merken muss, gibt es das DNS. Tolle Erfindung! Man fragt also von jeder Domain die IP-Adresse ab und erhält damit die IP-Adressen Popularität.
  4. 257 /24-IP-Adresse (Class-C)
    Sehr schön die richtige Notation 🙂 Hier werden die die IP-Adressen zusammengefasst und auf Class-C reduziert und zusammengezählt.

Hostname

Was man im “Backlink Überblick” auch sieht ist der Pfeil, der rechts von oben nach unten verläuft. Damit ist deutlich zu erkennen, dass die Werte immer weiter abnehmen. Was auch der Realität entspricht. Es wird nie den Fall geben, dass es eine andere umgekehrte Pyramide geben wird. Es entspricht der Logik, dass man die Backlinks versucht auf den kleinsten Nenner zu bringen – das macht Sistrix. Sollte einer der Kennzahlen unverhältnismäßig niedrig ausfallen, kann es durchaus ein sehr starkes Merkmal für ein unnatürliches Backlinkmuster sein. Ich hab mir als Faustregel genommen das 15 % Abfall zur nächsten Stufe durchaus normal sind. Sollten es mehr sein, so muss man einen genaueren Blick drauf werfen.

Natürliches Backlinkmuster

Selbst die härtesten Linkkäufer, Broker und Tauscher schauen auf die Class-C Pop und geben sich damit meist zufrieden…

Reverse-IP und die Sache mit den SEO Hostern

Jeder der Linknetzwerke betreibt oder sich damit ernsthaft beschäftigt, kennt das Problem mit den Class-C IP-Adressen für die eigenen Domains. Früher reichte es einfach aus einen Root Server zu mieten und dann entsprechend die Domains untereinander zu verlinken. Dann hat man seinen Provider angerufen und gefragt: “Hey, kannst du mir nicht meine Domains auf so viele Server von dir verteilen wie nur möglich?”. Heutzutage ruft man an, und schnauzt seinen Hoster an: “Alter, ich brauch mehr Class-C IPs!”

Google hat so ziemlich die schlauesten Köpfe der Welt in seinen Programmierhallen versammelt. Glaubst du wirklich, dass es sooo billig ist Google zu verarschen?

Wenn ich mir die deutschen SEO Hoster anschaue, haben die meisten einen großen Fehler, den die Amis mittlerweile erkannt haben und nicht mehr machen. Jede IP-Range wird von der IANA an die entsprechenden Kontinental Verwalter (RIPE/ARnic/etc..) durchgereicht und diese veröffentlichen dann alle Daten zu den entsprechenden Ranges. Für den europäischen Raum ist das relativ simple zu finden unter: ftp://ftp.ripe.net/ripe/stats/membership/alloclist.txt . Die Ripe kann durchaus als Trusted Source genutzt werden. Mit diesen Daten lassen sich die IP-Adressen einem einzigen Provider zuordnen. So könnte man praktisch sogar die Class-C Adressen überprüfen, ob sie zufälligerweise einem einzigen Provider gehören. Dass das funktioniert kann jeder per Domaintools ausprobieren: http://whois.domaintools.com/80.121.61.81

Google weiß alles und Google weiß wem eine IP gehört. Google ist dir schon zwei Schritte voraus in Sachen Linknetzwerk-Erkennung. Ich würde wahrscheinlich einen halben Tag brauchen um die Ripe-Daten auszuwerten. Aber machen wir mal ein kleines simples Spielchen und nehmen wir mal an, ich bin ein Kunde von Hosteurope und bin jetzt so schlau um mit Hosteurope einen Deal ausmachen, so dass ich in jedem Class-C Netz von ihnen ein günstiges Webpaket bekomme. Wieviele Class-C Netze hat Hosteurope? Dazu schau ich mal kurz in der Ripe (siehe Link oben) nach.

Host Europe Class-C Netze

Die erste Zahl links steht für das Datum, wann die Ripe die entsprechenden IP-Netze delegiert hat inkl. IPv6. Das IPv6-Netz lasse ich erstmal außen vor. Die zweite Spalte ist die CIDR IP-Adresse.
Die dritte Spalte ist der Ripe Status.

Schauen wir uns also mal an, wie viele Class-C Netze rein rechnerisch bei Hosteurope möglich wären?

Host Europe C-Class Netze aufgelöst

BTW: Die letzte IP ist die 254, da die 255 immer die Broadcasting-Adresse für das Class C Netz ist.

Wie wahrscheinlich ist es nun, dass man aus jedem Class-C Netz von Hosteurope ein Backlink bekommen würde? Wirklich realistisch ist es nicht. Würde ich aber die Class-C noch auf den Hoster herunterbrechen, dem das Netz gehört, so hätte ich ein extremst unnatürliches Bild.

Sistrix Hoster

So könnte es mal bei Sistrix aussehen. Natürlich sind 616 in den ersten 5 Backlinkarten ein Ding der Unmöglichkeit. Scraper Seiten, Serps in Serps, Social Bookmarking und Co. würden dieses Bild natürlicher aussehen lassen, zumindest auf den ersten Blick. Wenn es jetzt aber nur Schrottseiten sind und Google diese so oder so ignoriert und nur Backlinks werten würde von vertrauenswürdigen Domains, so könnte das Bild dann wiederrum stimmen. Aber wer weiß was und wie Google Backlinks wirklich auswertet… 😉

Was ich dir damit aufzeigen möchte ist, dass es einen Wert gibt, der besser auf ein Linknetzwerk schließen lässt, als Class-C! Und zwar ist das die Zugehörigkeit von IPs zu Hostern!

Wahrscheinlich ist Google noch nicht so weit in Sachen deevaluierung von Backlinks und solche Extremfälle tauchen wohl nur sehr selten auf. Dennoch sollte man sowas immer im Hinterkopf behalten, wenn man Linknetzwerke aufziehen möchte.

Was tun um ein perfektes Linknetzwerk zu haben?

Es reicht nicht aus einfach nur ein großes SEO Paket bei einem SEO Hoster zu kaufen. Das perfekte Domain-Linknetzwerk ist so gut, dass man es selber kaum noch schafft den Überblick über die entsprechenden Hoster, Provider, Co Location Hoster, Nameserver Dienstleister und Domain-Registraren zu bewahren. Praktisch muss man jede Domain immer getrennt von den anderen aufbauen. Kombiniere und variiere soviel wie möglich! Mal die Nameserver auslagern, den Webhoster, etc. Vermeidet Footprints wo es nur geht.

Ein Linknetzwerk ist schon wirklich was feines. Man kann es vielfältig für SEO Zwecke nutzen. Eins in der Hinterhand zu haben, kann einem ein Gefühl von Sicherheit geben. Man kann sich teilweise sein eigene autarke SEO Welt bauen ohne auf andere SEOs und Linktauschpartner angewiesen zu sein.

Dennoch halte ich ein Linknetzwerk für extrem zeitaufwändig und das Managen wird, umso größer es wird, umso schwieriger und zeitaufwändiger. Deswegen: Wer seine ein bis zwei Projekte hat, der kann sich noch 2 weitere Linktausch Properties dazu bauen. Da reicht es meistens eigentlich diese 2 Domains auf 2 völlig andere Webhoster auszulagern.

Je mehr eigene Projekte man betreut, umso eher ist so ein Domain-Linknetzwerk von Nutzen. Wer nur ein bis zwei Projekte hat, für den lohnt es sich meiner Meinung nach nicht und die Zeit sollte in sinnvollere Linkbuilding Maßnahmen investiert werden.

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1 Kommentar

  1. Vor allem die Nachbarschaft ist bei der IP auch heute noch entscheidend. Zumindest ist das aus unserer Sicht so. Danke für den guten Artikel.
    Lieben Gruß Agnes

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