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Ist Linkbuilding tot?

Lang lebe Linkbuilding? Nein – die Gunst der Stunde gehört dem Linkgetting! Gibt’s da überhaupt einen Unterschied? In den USA wird Linkgetting bereits als “Linkbuilding 2.0″ gefeiert. Denn geht es beim Linkbuilding darum, überwiegend selbst aktiv zu werden (nämlich indem man sich um Backlinks bemüht, in welcher Form und mit welchen Mitteln auch immer), sollen die Backlinks beim Linkgetting ganz von selbst kommen.

Eigentlich keine Neuigkeit. Welcher Webmaster (besonders in umkämpften Bereichen) freut sich nicht über kostenlose Backlinks, um die man sich nicht selbst bemühen muss? Linkgetting umfasst also alle Möglichkeiten, um InternetnutzerInnen dazu zu animieren, quasi völlig selbstlos Backlinks zu setzen. Der gute alte Linkbait ist da sicher eine Option in Sachen “Linkbuilding 2.0″. Schöne Top-Ten-Listen oder amüsante Aktionen (ich erinnere hier an die “WC-Weltreise” sind auch immer einen Link wert).

Damit bekommt man sicher nicht die dicken Fische. Solche Aktionen bauen einen soliden Grundstock auf. Um an die großen (PR-)Links zu kommen, führt an (nichtreziprokem) Linktausch, -kauf oder -miete sicher kein Weg vorbei. Wobei ich mich hier klar ausdrücken will: Meine Aussage soll keine Aufforderungen dazu sein, Links zu kaufen oder zu mieten (oder zu verkaufen). Das darf man ja schließlich nicht… Was für ein Bullshit 😉

Um an Links zu kommen, muss man seinen Gehirnschmalz einsetzen. Das ist beim Linkbuilding eigentich ebenso wie bei vielen anderen Bereichen in der “Webmasterei”. Linkbuilding wird schließlich immer schwieriger. Da muss man schon hier und da ein paar Minuten zum Generieren neuer Ideen verwenden. Kreativität ist gefragt und zahlt sich (fast) immer aus…


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