Klickpfad: Warum eine flache Klicktiefe zu Benutzerfreundlichkeit beträgt!

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Der Klickpfad (Englisch: Clickpath) bezeichnet die Folge der während eines Besuches nacheinander aufgerufenen Dokumente einer Website.

Der Klickpfad und die Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung ohne einer Analyse der Klickpfade ist nur unzureichend möglich, denn die Klickpfade lassen detaillierte Rückschlüsse auf die Interessen der Besucher auf deiner Webseite zu. So erkennst du, welche Dokumente aufgrund der Abrufshäufigkeit besonders interessant sind, in welchen Zusammenhängen sie durch die Links anderer Seiten aufgerufen werden und an welcher Stelle ein Besucher deine Website verlässt.

Generell kann davon ausgegangen werden, dass je länger der Klickpfad eines Besuchers ist, umso höher ist die Qualität des Besuchers. Betrachtet man die Gesamtheit der Klickpfade mehrerer Besuche, kann man typische Verhaltensmuster der Besucher erkennen, was wiederum Rückschlüsse auf die Plausibilität und Relevanz sowohl des Inhaltes deiner Texte als auch deiner Linkstruktur zulässt.

Besondere Bedeutung kommt den sogenannten, eingehenden Klickpfaden (die ersten Seiten, die aufgerufen werden), den Einstiegsseiten, sowie den ausgehenden Klickpfaden (den letzten aufgerufenen Seiten) und den Ausstiegsseiten zu.

Der Klickpfad und die interne Verlinkung

Wenn es darum geht, Webseiten intern richtig zu verlinken, denken die meisten Webmaster wahrscheinlich zuerst an die Suchmaschinen-Optimierung. Deshalb hier aus Trotz mal ein Gedanke zur internen Verlinkung, der nichts mit Sumas zu tun hat, sondern mehr mit den Besuchern.

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Wenn ich mir die Klickpfade meiner Besucher anschaue, sind mir natürlich Besucher am liebsten, die sich Rankwatcher.de genau anschauen und sich ordentlich durchklicken. Und am unangenehmsten ist ein Klickpfad, der nicht über die Einstiegsseite hinauskommt… und genau hier kommt die interne Verlinkung ins Spiel.

Ich schaue mir dann die Seiten an, auf welchen neue Besucher landen und diese ohne intern weiterzuklicken wieder verlassen. Dies kann unter Umständen auch völlig ok sein, wenn z. B. in einem Post ein externer Link auf eine empfehlenswerte Seite steht. Allerdings habe ich es so eingerichtet, dass sich bei externen Links ein neues Browser-Fenster öffnet. Der Besucher bleibt quasi immer noch auf meiner Seite.

Wenn aber auf meiner Webseite neben allenfalls vorhandenen externen Links keine eigenen Seiten verlinkt sind, die den Besuchern die Chance geben, mehr Informationen zum Thema einzuholen oder zu einem verwandten Thema etwas zu lesen, bin ich selbst schuld. Darauf zu vertrauen, dass sich die Besucher durch die Hauptnavigation klicken, funktioniert nicht. Besser ist, sie im Kontext durch die eigene Website zu führen, und so möglichst viele Page Impressions zu generieren. Der Anreiz und die Bereitschaft für ein Weiterstöbern ist nun einmal bei einem Kontext-Link am grössten, schon rein aus Bequemlichkeitsgründen.

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2 Kommentare
  1. Für mich klingt das aber so, als würde sich das nebenbei auch noch positiv für SEO auswirken … Schließlich vergibt Google inzwischen PageRank angeblich nach dem „Reasonable Surfer“-Modell. Und da sind Links, die geklickt werden, sicher eine gute Idee.

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