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Linkpopularität erhöhen: Tipps für eine höhere Link-Popularität!

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Nachdem ich in bereits alle Bereiche der OnPage-Optimierung aufgefasst habe, geht es nun um die OffPage-Optimierung. Der größte Teil dieses Bereichs wird durch Backlinks bestimmt und deshalb möchte ich auch als erstes auf die Linkpopularität deiner Homepage im weltweiten Netz eingehen. Warum Backlinks wichtig sind und wie du am besten deine Popularität steigerst, erkläre ich im heutigen Newcommerpost.

Was ist Linkpopularität?

Fast jeder SEO, egal ob Newcommer oder nicht weiß, dass Links zur eigenen Seite das A und O einer guten Suchmaschinenoptimierung sind. Backlinks sollen bis zu 50 % des Gesamtrankings ausmachen. Aus diesem Grund, musst du in diesem Bereich natürlich auch die meiste Zeit investieren. Je öfter deine Seite verlinkt ist, desto besser wirkt sich das auf deine Homepage aus. Zum einen kommen mehr Besucher direkt über die Verlinkungen und zum anderen steigt deine Webseite im Ranking.

Doch nicht nur eingehende Links können dein Ranking beeinflussen. Auch ausgehende Links zu anderen themenrelevanten Webseiten, welche für deine Besucher interessant sein könnten, beeinflussen dein Ranking. Damit meine ich jedoch nicht Oma’s Emmaladen von neben an mit ihrer ganz privaten Webseite, sondern vielmehr große Authorities wie Wikipedia, Heise oder ähnliche Webseiten. Zusammenfassend lässt sich hier sagen, dass deine Webseite einfach nur die Voraussetzungen des Internets erfüllen sollte. Sie muss gut vernetzt sein und deshalb sowohl eingehende als auch ausgehende Links besitzen. Denn nur so bleibt das Internet ein Netz aller Webseiten und Google freut sich da natürlich auch drüber.

Wo bekomme ich Backlinks her?

Eine sichere, wenn auch nicht unbedingt wirkungsvolle Basis kann zu Beginn auf jeden Fall das DMOZ-Verzeichnis sein. Bis dein Link hier jedoch freigeschalten wird, kannst du dir einen Kaffeeautomaten selber bauen. Aus diesem Grund verzichte ich häufig auf den Eintrag. Um den Linkpop jedoch zu steigern, trage ich meine Seite zu Beginn in ein paar Social Bookmark Seiten und Webkataloge ein. Diese kannst du ganz einfach bei Google oder in SEO-Foren ausfindig machen. Wichtig ist, dass du backlinkfreie Webkataloge nutzt und darauf achtest, dass diese auch einen Pagerank besitzen.

Weiterhin kannst du deine Freunde, Bekannten oder Kollegen fragen, ob sie deine Internetseite auf ihren privaten Homepages verlinken. Dies geschieht häufig ohne eine Gegenleistung und wird deshalb auch von mir gerne durchgeführt. Jedoch könntest du hier auch schon auf Themenrelevanz zu deiner Webseite achten.

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Registriere dich in ein paar interessanten Foren und beteilige dich an Themen. In deinen Postings kannst du häufig auf deine Seite verweisen, so lange diese relevant zum Thema ist. Wenn nicht versuch einfach deine Seite in der Signatur unterzubringen.

Schreibe sinnvolle Kommentare in Blogs. Themenrelevante Blogs findest du ganz einfach in der Google Blogsuche. Dazu kannst du Befehle wie “inblogtitle:” oder “inposttitle:” verwenden um im Titel einer Webseite oder in den Überschriften der Webseite nach deinen Schlüsselwörtern zu suchen. Bitte achte hier darauf, dass du kein sinnloses Blogposting betreibst. Schreibe nur sinnvolle Kommentare zum Inhalt des Blogs und bleib bitte auch im deutschen Sprachraum, solange deine Webseite auf deutsch gehalten ist.

Wenn du hiermit fertig bist, ist deine Webseite schon gut ins Netz integriert, hat jedoch noch kein super Ranking. Denn die Links, welche du aus Blogcomments und Forensignaturen mit nimmst bewirken keine Wunder und haben nur wenig Wert. Damit du nun dein Ranking bei Google steigern kannst, musst du zum schwierigen Teil der OffPage-Optimierung übergehen. Tausche Links mit anderen Seiten!

Die zehn Gebote des Linktauschs

  1. Du sollst vor allem themenrelevante Webseiten als Linktauschpartner nutzen.
  2. Du sollst nur Links mit seriösen Webseiten tauschen, da deine Nutzer den Inhalt der verlinkten Seiten sehr schnell mit deiner Homepage in Verbindung bringen können.
  3. Du sollst keine ausgehenden Links zu Webseiten haben, deren Rankings von heute auf morgen stark gesunken sind! Dies bedeutet, dass die Homepage von Google abgewertet worden ist und nun für dich eine schlechte Nachbarschaft darstellen könnte.
  4. Du sollst nur Links auf Webseiten setzen lassen, die auch von Google berücksichtigt werden. Kein rel=”nofollow” -Atribut. Kein Javascript-Link. Kein Link auf einer nicht indexierten Seite.
  5. Du sollte keinen reziproken Linktausch durchführen. Erstelle Begleitseiten zu deinem Hauptprojekt und tausche Seite C linkt auf Seite A und dafür linkt Seite B auf Seite C. (A und B gehören dabei dir 😉 )
  6. Du sollst Links aus dem unmittelbarem Seiteninhalt einer Homepage vorziehen und dich nicht mit einem Backlink aus dem Footer abfertigen lassen. Dieser hat nämlich weniger Wert!
  7. Du sollst versuchen deine Backlinks nicht mit dem Atribut target=”_blank” in einem neuen Fenster öffnen zu lassen. Viele SEOs sind der Meinung, dass Google Links, welche sich in neuen Fenstern öffnen, weniger gut bewertet.
  8. Du sollst langfristig tauschen und nicht vorzeitig die getauschten Links von deinen Webseiten entfernen. Google benötigt mitunter bis zu 6 Monate, bis sich ein Linktausch positiv auf das Ranking auswirken kann.
  9. Du sollst Links nicht nur für Google tauschen, sondern auch darauf achten, dass Besucher über diese auf deine Homepage kommen können. Behalte also auch immer die Usability im Auge.
  10. Du sollst deine Backlinks mit einem Backlinkchecker täglich überprüfen! Nur so kannst du schwarzen Schafen unter den Linktauschpartnern zuvor kommen und deren Links ebenfalls wieder entfernen.

Vorsicht vor der Sandbox!

Diese vielen Gebote zielen alle auf ein Ergebnis heraus. Die Linkpopularität und der Linkaufbau muss natürlich aussehen. Wichtig ist dabei auch, dass der Aufbau nach dem Schneeballprinzip statt findet. Am Anfang sollte nur ein schwacher Link auf deine Webseite geschossen werden. Daraus entsteht dann eine “Lawine” mit immer mehr Links, welche auch immer höheren Wert haben. Deshalb solltest du wie oben beschrieben mit Social Bookmarks und Webkatalogen anfangen und den Linktausch erst nach circa einem Jahr täglich durchführen. Nur so kannst du es vermeiden, dass deine Webseite in der unbeliebten Google Sandbox landet und nur mit schlechten Rankings in den SERPS erscheint.

Was sagt Google zum Linktausch?

Natürlich möchte Google nur natürliche Vernetzungen im Internet sehen. Doch selbst der schlaue Algorithmus von Suchmaschinen kann nichts gegen guten Linktausch machen. Das weiß Google auch und deshalb duldet diese auch den Tausch von Homepage mit 4 klaren Ausnahmeregelungen.

  1. Es wird verboten einen Linktausch durchzuführen um seinen eigenen Pagerank künstlich in die Höhe zu treiben. Auch Linkkäufe sind auf diesem Gebiet nur sehr sehr ungern gesehen.
  2. Google wertet deine Webseite ab, wenn du ausgehende Links zu illegalen oder Spam-Seiten setzt. In Fachkreisen ist dies als Bad Neighborhood bezeichnet.
  3. Nicht gern gesehen wird auch übermäßiger Linktausch auf selbigem Keyword. Dazu zählt auch die zu häufige gegenseitige Vernetzung. (Seite A zu Seite B und Seite B zu Seite A)
  4. Google verbietet jeglichen Linkkauf und droht mit einem Filter und einer enormen Abwertung der eigenen Seite, sollte gegen diese Richtlinie verstoßen werden.
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