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Mosaic Cloaking: Definition & Erklärung!

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Bei zwielichtigen Suchmaschinenoptimierern gibt es einen neuen Trend namens “Mosaic Cloaking”. Das Prinzip des Cloakings wurde hier leicht abgewandelt und bezieht sich nun nicht mehr auf die komplette Seite, sondern nur auf einzelne Teile. Beim Cloaking erkennt eine Website normalerweise scriptgesteuert, ob sich ein Suchmaschinen-Spider oder ein User auf ihr aufhält. Meist durch das gleiche Script zeigt die Seite nun angepasste Inhalte an, der User sieht nicht das gleiche wie der Spider.

Folge: Wurde das Cloaking “gut” gemacht, dann kann die Seite hoch listen, der User sieht aber nicht die für Suchmaschinen optimierte Version der Seite. Diese Form des Vertoßes gegen Webmaster-Richtlinien (unter anderem derer von Google) wird von fast allen Suchmaschinen mittlerweile relativ schnell erkannt. Folge kann die Verbannung aus dem Index sein.

Beim “Mosaic Cloaking” werden nur einzelne Teile einer Seite scriptgesteuert ausgetauscht. Das Prinzip an sich bleibt unverändert. Damit soll erreicht werden, dass die Suchmaschinen dies Form der Manipulation schwerer oder gar nicht erkennen und somit die Seite nicht sanktionieren. Würde das klappen, könnte die Seite dauerhaft einen Platz in den oberen Rängen der Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) ergattern. Es ist allerdings anzunehmen, dass auch diese Form der Manipulation früher oder später von den Suchmaschinen erkannt werden kann, sofern dies nicht schon jetzt der Fall ist. Insofern sei dringend davon abgeraten!

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