Nofollow

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Das Nofollow-Attribut ist eigentlich gegen Spam in Gästebüchern, Foren etc. gedacht gewesen. Doch auch für die Suchmaschinenoptimierung lässt es sich gebrauchen.

Nehmen wir an, eine Website hätte fünf Menüpunkte, die von jeder Seite aus verlinkt sind. Darunter sind auch Seiten wie Impressum und AGB, für die eine gute Auffindbarkeit durch Suchmaschinen nicht wichtig ist. Entdeckt eine Suchmaschine auf einer Webseite fünf Links, wird sie grundsätzlich jeden gleich viel gewichten.

Der Wert eines einzelnen Links sinkt mit jedem weiteren Link ab. Will man also einzelne Seiten besonders hervorheben, geht dies dadurch, dass man Google zeigt, dass einzelne Links weniger wichtig sind. Und das geschieht eben mit dem nofollow-Attribut.

Google kann so veranlasst werden, die Links zum Impressum und zu den AGB zu ignorieren und damit den drei verbleibenden Links der Menüleiste größere Bedeutung zuzumessen.

So sieht ein nofollow Link aus:

So sieht ein dofollow Link aus:

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