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Nützliche Tipps für Google-SEO

Wie ich schon in einigen Artikeln schrieb, ist Google die größte und meist genutzte Suchmaschine im deutschsprachigem Raum. Deshalb lohnt es sich vor allem auf Google-Basis zu optimieren und sich besonders an deren Rankingfaktoren und Richtlinien zu halten. Heute möchte ich für die zukünftigen Top SEOs kurz erklären, mit welchen Tipps und Tricks sie alle Funktionen von Google optimal nutzen können.

Natürlich ist es zu Beginn vor allem wichtig, dass Google deine Seite überhaupt indexiert hat. Wie das funktioniert, erfährst du in diesem Artikel. Um zu überprüfen, ob deine Seite indexiert wurde, kannst du folgenden Suchbefehl nutzen und diesen in die Google-Suchleiste eingeben:

  • site:www.deinedomain.de

Wenn hier Suchergebnisse angezeigt werden, ist deine Seite im Google-Index vorhanden. Wenn nicht, musst du dich wohl noch eine Weile gedulden.

Wenn deine Seite dann erstmal indexiert ist, lässt die nächste Sorge nicht lange auf sich warten. Du möchtest natürlich, dass der Google-Bot oft und schnell auf deiner Seite vorbei schaut. Dies hängt lediglich von 2 Faktoren ab und kann deshalb durch einige Schritte optimiert werden.

  • Der erste Faktor ist der PageRank. Je höher dieser ist, desto häufiger schaut der Google-Bot auf deiner Seite vorbei und wertet den neu gefunden Content. Wenn deine Seite vertrauenswürdig ist und einen guten PageRank hat, wird dein neuer Inhalt auch schneller indexiert.
  • Der zweite Faktor kann leichter optimiert werden, als der PageRank. Es handelt sich um neuen Content. Je häufiger du auf der Seite etwas schreibst oder änderst, desto häufiger wird der Bot auch vorbeischauen. Bei einem meiner Projekte habe ich durch schlechte Motivation fast 5 Monate keinen Post geschrieben. Die neuen Unterseiten dann zu indexieren, stellte sich für mich als äußerst schwer heraus. Deshalb komme ich auf diese zweite These.

Wie oft der Bot auf deine Webseite zugegriffen hat und wann er dies das letzte mal getan hat, kannst du über die Google Webmastertools herausfinden. Anforderung ist natürlich, dass du deine Seite erfolgreich für die Tools eingetragen hast.

Mit den Webmastertools kannst du viele tolle Extras nutzen, welche dir Google direkt anbietet. Damit brauchst du keine dubiosen oder unseriösen Services nutzen, welche am Ende nur deine Daten ausspähen. In den Tools werden dir neben deinem aktuellem Ranking auch wertvolle Tipps gegeben und Fehler auf deiner Homepage direkt hervorgehoben. So kannst du zum Beispiel verhindern, dass manche Unterseiten gleiche Meta-Angaben besitzen, deine Sitemap Fehler enthält oder einige der Unterseiten einen 404-Fehler verursachen.

Nützlich für weitere Tipps können auch die offiziellen Google Webmasterrichtlinien und oder die offiziellen Google SEO-Richtlinien sein.

Natürlich ist Google dafür bekannt, dass es genaue Daten seiner Online-Nutzer sammelt. Aus diesem Grund haben viele Webmaster Angst davon, dass sie als SEO identifiziert werden. Wenn du also täglich dein Ranking überprüfst und auch Angst vor der miesen fiesen Suchmaschine hast, halte dich an 3 wichtige Regeln.

  • Erstens: Logge dich bei sämtlichen Google-Services aus und starte deinen Browser neu!
  • Zweitens: Lösche den Google-Cookie, der dich eindeutig identifizieren kann!
  • Drittens: Nutze unter den Google-Einstellungen die Funktion, welche dir ermöglicht die Suchergebnisse auf 100 Stück pro Seite anzuzeigen. So kannst du das ständige Weiterklicken bis auf Seite 8 und Co verhindern und fällst weniger aus dem Nutzer-Durchschnitt heraus.

Zum Schluss geb ich noch einen Tipp. Achte darauf, dass dein Titel und die Beschreibung gut und Informativ sind. Denn nur so kannst du auch dauerhaft Besucher durch Google auf deine Seite ziehen. Zu viele Keywords in beiden Elementen schrecken nur ab und sollten daher vermieden werden. Schau dir ein paar Eintragungen der Konkurrenz an und passe deine Titel und Beschreibung dahingehend an.


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