Offline Advertising: Eine verkannte Profi Taktik im Affiliate Marketing!

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Affiliate Marketing ist immer nur ein Zahlenspiel. Ich kauf 10.000 Besucher mit Keyword XY über AdWords und YSM für 1000 Euro ein, die Conversion-Rate liegt bei 2 %, der Payout bei 8 Euro. 10,000 mal 0,02 mal 8 Euro macht 1,600 Euro. Minus die 1000 Euro, die ich ausgegeben habe, so bleibt ein Gewinn von 600 Euro.

Jetzt heißt’s den Payout mit dem Affiliate-Manager nach oben zu pushen, eventuell direkt zu gehen und vor allem mehr Traffic zu generieren. Wenn ich statt den 10.000 nun 20.000 Besucher bei gleich bleibender Conversion-Rate generieren kann, macht dies 1.200 Euro Gewinn.

Nachdem ich aber die Anzahl der Besucher über Adwords und YSM nicht mehr erhöhen kann – wie dann die Kampagne weiter skalieren?

Check out Offline Advertising

Also ganz oldschool-mäßig Plakate oder Werbung in Zeitungen und Magazinen zu buchen. Eine Schritt-für-Schritt Anleitung werd’ ich nicht schreiben, aber für alle, die Interesse haben damit zu experimentieren, ein paar Tipps:

AAWP

Bestes Amazon Affiliate Plugin: AAWP

AAWP Funktionen
  • Sehr schöne Vergleichstabellen
  • Mehr Provisionen
  • Geringer Aufwand
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Anmerkung: Ich mache zur Zeit weniger in Deutschland. Irgendwie sind die Advertiser – jedenfalls die mir untergekommen sind – extrem penibel in vielen Angelegenheiten und bei weitem nicht so flexibel und bereit mit einem Affiliate zusammenzuarbeiten wie in den Staaten.

  • Man sollte direkt zum Merchant gehen und einen Deal vereinbaren. So bekommt man höhere Payouts als über die Networks. Jedoch aufpassen, dass der Affiliate Manager davon nicht Wind bekommt, sonst kann’s passieren das er die Nische einem anderen Affiliate empfiehlt.
  • Neben einem höheren Payout sollte man auch auf White Label oder eventuell die Möglichkeit die Seite des Merchants als IFrame einzubinden pochen.
  • Der Domainname ist VERDAMMT wichtig wenn man Print-Werbung kauft – Je kürzer und einprägsamer desto besser. Klar. Außerdem alle möglichen Vertipper-Domains reggen. Auch keine schlechte Idee ist’s verschiedene Domains zu split-testen.
  • Print-Werbung bekommt man relatv günstig bei den ganzen College-Papers in den USA. (Den gleichen, bei denen man die Edu-Links kaufen kann 😉 )
  • Wer größere Bestände an Werbung – ob in Magazinen, Radio oder Fernsehen – kaufen will, sollte sich nicht direkt an an diese sondern an Media Buying Agencies wenden. Diese bieten Discounts oft von 80 – 90 Prozent gegenüber dem normalen Preis an. z. B. Manhattan Media
  • Werbung nur dann (und nur dann!) selber designen, wenn man auch Ahnung davon hat!
SeedingUp

Digital Content Marketing Plattform: SeedingUp

SeedingUp Funktionen
  • Website & Produkte bekannt machen
  • Hochwertige Backlinks kaufen und verkaufen
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