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Parasite SEO: So kannst du erfolgreich Link Spam mit Parasites erstellen!

Diesen Artikel widme ich voll und ganz dem Linkspamming von Parasite Hosts. Ich denke die Meisten wissen ja mittlerweile, was man unter Parasites versteht. Es handelt sich hierbei um das Platzieren von eigenen Inhalten sowie Links auf (authority)- starken Domains, um deren Vertrauen auf die eigene Domain zu vererben. Hierzu zählt das Erstellen eines Forenprofils mit Link auf die eigene Webseite, einen Artikel in einem Artikelverzeichnis, bis hin zum Einbinden von HTML Code auf fremden Web 2.0 Seiten etc. Damit meine ich nicht Links auf UNI Seiten oder sonstigen Webseiten zu setzen, die man anhand von einer Sicherheitslücke im System platzieren kann, dies geht meines Erachtens unter Hacking und ist nicht mehr legal.

Linkspam sollte man NIE, NIE NIE auf die eigenen Hauptprojekte setzen, sondern wie oben beschrieben auf die Parasites. Somit verbrennst du wenn überhaupt nur deine erstellten Seiten auf den Parasite Hosts und nicht deine TLD’s. Hinzu kommt, du kannst fix einen neuen Account erstellen, sofern du den alten zu hart attackiert hast 🙂

Um Linkspam effektiv testen zu können gibt es einige nette Methoden um das Ganze zu beobachten. Here we go 🙂 Du kannst dir zum Beispiel eine HubPages (Parasite) zusammen basteln und diese mal mit XRumer bearbeiten und schauen was passiert. Bombardiert diese über einen Zeitraum mit Links und beobachtet das Ranking. Teste Links mit Keyword als Ankertext, Keyword im Profilnamen, Link als direkte URL etc., etc.

Sofern du kein XRumer besitzt, kannst du dies mit anderen Tools wie Scrapebox, Profile Maker, SEOlinkPro, SEnuke, Autopligg oder schlicht und einfach mit Bookmarks ausprobieren. Baller täglich eine Anzahl an Bookmarks auf deine  Parasites und schaut was passiert. Allenfalls kannst du dir bei kleinerem Budget auch einen eigenen Link-Spam-Bot basteln 😉

Droppt das Ranking oder geht es sogar steil nach oben? Wenn ja wie lange hält es sich oben und wie stark fällt es nach X-Tagen. Ich weiß das ist ne Menge Arbeit und setzt einen gewissen Workflow voraus, um damit wirklich gute Analysen zu bekommen – aber es lohnt sich! Wenn man die Kunst des Linkspams erstmal erlernt, gewisse Erfahrungen gemacht hat, hat man es eindeutig leichter Seiten anhand von Linkspam zu pushen.

Teste was die Tools hergeben und sicherlich hast du noch ungenutzte, doof rumstehende Domains? Dann lass Links auch mal da drauf los. Schau ab wie vielen Links täglich du eine Penalty erhältst und wie lange die dauert. Dies, finde ich zumindest ist wichtig um einen natürlichen Spam (ich nenne diesen jetzt einfach mal so) auf Hauptprojekte zu leiten um dem ganzen Linkbuilding eine gewisse “Natürlichkeit” zu verleihen. Dieser Spam sollte auf keinen Fall zu hart angesetzt werden, also keine x-tausend Links pro Tag sondern nur hin und wieder mal ein paar mickrige Links 😉

Wo beginnen? Ganz einfach erstelle dir einen Account auf einer x-beliebigen Parasite oder Web 2.0 Seite, die da wären:

Danach postest du Inhalte in der Form von unique Content, PLR (Private Labe Rights) oder gespinntem Text (je nach Tool und Möglichkeiten halt). Der nächste Schritt besteht darin, Junklinks also Linkspam auf diese Seiten zu setzen und die Seiten mal zuerst in den Index zu bekommen. Danach solltest du das Ranking stets beobachten (ich nutze hierzu Link-Assistant’s “Rank Tracker“) und das Verhalten zu protokollieren.

Falls du dies dann Live ausprobieren möchtest, spamme deine Parasites zu BEVOR du deine Links droppst. Will heißen, Content uploaden, Linkspam drauf knallen, ein paar Tage ruhen lassen danach deine Links zu Projekseiten droppen 😀 Viel Glück…

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