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Passives Einkommen: Anleitung um passives Geld im Internet zu generieren

Viele Leute machen das Geld verdienen im Internet komplizierter als es wirklich ist. Es ist im Prinzip ganz einfach. Wenn du meine Tipps befolgst und diese umsetzt, kannst auch du online erfolgreich werden.

Finde das richtige Produkt

Du musst etwas online verkaufen, das gefragt ist. Also lautet der erste wichtige Schritt, herauszufinden, was deine Zielgruppe überhaupt kaufen will. Denn viele machen den Fehler, erst etwas zu erstellen und es dann der vermeintlichen Zielgruppe verkaufen zu wollen, obwohl das Interesse daran vielleicht nicht so groß ist, wie sie selber glauben.

Deswegen ist die beste Möglichkeit etwas zu finden, was sich verkauft, wenn du deine bestehenden Abonnenten und Kunden fragst, was diese gerne hätten. Dies kann man z. B. in Form einer Umfrage tun, indem man fragt, wo die Probleme liegen. Die Aufgabe für dich als Onlineverkäufer/Marketer ist es dann, passende Lösungen für diese Probleme zu finden und in Form von Informationsprodukten zu verkaufen.

Wenn du keine eigenen Produkte erstellen willst, dann kannst du online nach passenden Produkten suchen, für die es ein Partnerprogramm gibt. So kannst du beispielsweise auf Digistore24 oder Clickbank schauen, ob es schon entsprechende Infoprodukte zum Thema gibt. Wenn ja, dann kannst du diese als Affiliate vermarkten.

Auch bei Google kannst du nach Produkten schauen, indem du Keyword-Kombinationen wie “Thema” + ”Partnerprogramm” oder “Thema” + ”Affiliate” und ähnliche Sachen eingibst. Auch so kannst du passende Produkte finden, die du vermarkten kannst.

Solltest du nur in einer bestimmten Nische tätig sein, dann abonniere die Newsletter von deinen “Konkurrenten”. Ich schreibe es deswegen in Anführungszeichen, weil Konkurrenten häufig auch die besten Join Venture Partner sein können und wenn man Produkte anbietet, die das Portfolio der Konkurrenz ergänzt, dann kann es zu guten Synergien kommen.

Bleib einfach am Ball und schauen, was andere anbieten und wie darüber beispielsweise in Foren und auf Blogs geredet wird. Wenn es viele positive Kommentare dazu gibt, dann wirst du entweder Join Venture Partner für das Produkt, oder du erstellen ein eigenes, besseres Produkt.

Finde heraus, wie du deine potenziellen Käufer erreichen kannst

Hast du erst einmal herausgefunden, was du verkaufen willst und wem du es verkaufen kannst, dann musst du dir Gedanken darüber machen, wie du deine Zielgruppe am besten erreichst. Wenn du eine Website hast, dann ist das nur ein einzelnes Glied in einer Kette bis zu einem erfolgreichen Verkauf (andere Glieder sind z. B. der Verkaufsbrief, die Grafiken, das Bezahlsystem, der Preis etc.). Das du eine Website hast, bedeutet aber noch nicht, dass die Käufer deine Seiten auch automatisch finden. Und es heißt genau so wenig, dass du dann plötzlich unendlich viel Traffic von den Suchmaschinen bekommst.

Für guten Traffic bedarf es deines Marketings. Du benötigst nämlich Traffic/Besucher, die Interesse an deinen Produkten haben, also zielgerichteten Traffic und nicht irgendwelchen Schrott-Traffic von Paid Emails, die nur die Bezahlung für die Klicks interessiert und nicht, was du anzubieten hast.

Doch der Traffic kommt nicht einfach so. Nur, wenn du aktiv Werbung schaltest oder aktiv Taktiken anwendest, die für Traffic sorgen wie Presseveröffentlichungen, Artikelmarketing, Web 2.0, Forum -und Blogeinträge etc. kommen auch Besucher auf deine Seiten und du kannst etwas verkaufen.

Es gibt sowohl bezahlten Traffic, als auch Traffic, den du selber erzeugen kannst. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Bei dem bezahlten Traffic hast du die Möglichkeit, Besucher durch z. B. das Bieten auf Keywords zum Thema zu erreichen oder aber indem du Banner und Textanzeigen auf anderen Websites schaltest, die bereits Besucher für dein Thema bekommen. Wenn deine Website/dein Verkaufsbrief allerdings nicht gut genug ist, kaufen zu wenig Leute und du zahlst mehr für die Werbung, als du über Produktverkäufe einnehmen kannst.

Teste unterschiedliche Trafficquellen

Das ist aber alles eine Frage des Testens und des Trackings. Mit anderen Worten: Du musst genau verstehen, welche Keywords bzw. Werbeanzeigen für dich Profit bringen und welche nicht. Das machst du, indem du den Traffic trackst. So etwas kannst du beispielsweise mit Google Analytics machen und auch bei Google Adwords ist ein Tool enthalten, dass dir genau aufzeigt, welche Keywords profitabel sind (Conversion Tracking). Du musst diese Tools nur benutzen…

Wenn du dann weißt, welche Keywords dir den Profit bringen, dann musst du einfach nur die unprofitablen Keywords abschalten. Dies kann dann auch dazu führen, dass eine unprofitable Kampagne endlich profitabel wird. Genauso machst du es mit Bannerwerbung. Du benutzt Trackinglinks, die dir genau sagen, von welcher Website ein Verkauf zustande gekommen ist. Die profitablen Banner lässt du laufen und die anderen Kampagnen beendest du.

In Kombination mit einer guten Landingpage kannst du so sehr gute Verkaufszahlen erreichen. Beachte aber, dass das primäre Ziel einer Website immer zuerst das Erfassen der Email-Adresse sein sollte und erst im nächsten Schritt der Verkauf. Denn die meisten Besucher kaufen nicht beim ersten Mal, sondern müssen ein Angebot 5 – 7 gesehen haben, bis eine positive Entscheidung für einen Kauf gefällt wird.

Nur kommen Besucher selten noch einmal auf die Seite, wenn man sie nicht daran erinnern kann. Und genau dafür braucht man einen Autoresponder, der dann das automatische Nachfassen übernimmt und automatisch guten Content zum Thema rausschickt und Erinnerungen an dein Produkt, aber das ist schon wieder Stoff für einen weiteren Artikel… Merk dir einfach, dass du ein gefragtes Produkt brauchst, wenn du gute Verkäufe erzielen willst. Und herauszufinden, was Leute händeringend kaufen wollen, ist deine Aufgabe…!

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