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Pay per Click: Wie funktioniert PPC? Erklärung für Anfänger!

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Weiter gehts mit dem zweiten Teil der Geld verdienen – Artikel Serie. Im ersten Teil ging es um das Affiliate Marketing. Nun widme ich mich einer der einfachsten Methoden mit seiner Website Geld zu verdienen – dem Pay per Click Verfahren.

Pay per Click oder auf Deutsch: Klickvergütung ist eine der einfachsten und am schnellsten eingebauten Einnahmequellen die das Internet momentan bietet.

Begriffserklärung

Bei dem sogenannten Pay per Click-Vefahren (PPC) handelt es sich um eine Provision die pro erfolgtem Klick auf das jeweilig eingebundene Werbemittel gezahlt wird.

PPC im eigenen Blog

Es gibt viele Anbieter die Werbemittel zur Verfügung stellen. Einer der bekanntesten Anbieter ist Google mit seiner Marketing-Sparte “Google Adsense”. Auch ich nutze momentan Google Adsense und werde mich daher in diesem Artikel darauf beschränken. Das besondere dabei ist, dass die Werbung mittels eines Quellcodes in den jeweiligen Artikel eingefügt wird und die Anzeigen dadurch automatisch und textbezogen erstellt werden. Man kann dabei zwischen Text- und/oder Bildanzeigen wählen. Außerdem kann ein reiner Link-Block gewählt werden.

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Google Adsense in den Blog einbinden

Bevor du mit Google Adsense arbeiten kannst, müssen zwei Dinge erledigt werden.

1. Google Konto erstellen

Wer Google Adsense nutzen möchte, braucht als erstes ein Google-Konto, welches absolut kostenlos ist. Neben Google Adsense bietet einem dieses Konto noch viele weitere Möglichkeiten seine Website/seinen Blog zu optimieren. Eines der wichtigsten Tools ist Google Analytics, welches ebenfalls schnell eingebunden ist und sämtliche Besucherströme-, quellen usw. protokolliert.

2. Blog mit ausreichender Qualität

Klar, um mit Google Adsense zu arbeiten benötigt es eine Arbeitsfläche. In unserem Fall der Blog. Solltest du keinen Blog besitzen, erfahre im Artikel “Blog erstellen mit WordPress” wie du kostenlos und im Handumdrehen deinen eigenen Blog erstellst.

Ist ein Blog vorhanden, muss du darauf achten dass der Inhalt der darauf enthalten ist den Qualitätsansprüchen entspricht. Dies klingt schlimmer als es ist. Für mehr Informationen verweise ich nun einfach mal auf Google selbst.

Google Adsense Anzeige erstellen

Nachdem das Google-Konto erstellt ist und dein Blog den Qualitätsmerkmalen entspricht, kannst du dir über die Google-Applikation “Adsene” deine erste Anzeige erstellen. Dafür klickst du auf “Meine Anzeigen” und anschließend auf “+ Neuer Anzeigenblock”.

Nun kannst du den Anzeigentyp (Bild oder Text), die Anzeigengröße und die Farbe konfigurieren. Ist dies erledigt wird dir mit einem Klick auf ” Speicher und Code abrufen ” der Anzeigencode angezeigt, welchen du dann in deinen gewünschten Blog-Artikel einfügen musst. Fertig!

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Nun hast du deine erste Google Adsense Anzeige eingebunden, welche je nach gewähltem Anzeigentyp, textbezogene Werbung schaltet.

Vergütung der Werbeeinblendungen

Vergütet wird wie bereits erwähnt via “Pay per Click”. Der Preis pro Klick variiert allerdings und richtet sich nach dem jeweiligen Text (Thema) und dem Werbetreibenden bzw. was dieser Bereit ist für seine Werbung auszugeben.

Die Werbung die du in deinem Blog schaltest wurde selbstverständlich auch von irgendjemandem in Auftrag gegeben. Dies geschieht über Google Adwords. Über Google Adwords kann man selbst Werbung auf Google.de schalten. Außerdem kann man Werbung auf thematisch passenden anderen Webseiten anzeigen lassen. Und da kommst du ins Spiel und genau danach richtet sich auch dein Pay per Click  welcher zwischen 1 und 200 Cent schwankt.

Missbrauch

Mit Missbrauch meine ich, dass du die Anzeigen einbindest und selbst drauf klickst. Dazu möchte ich gar nicht viel sagen, außer: Unterlass es – Google merkt alles. Und hat Google es erst einmal mitbekommen wird im schlimmsten Fall dein Account gesperrt bzw. gelöscht und du hast gar nichts davon.

Optimierung der Anzeigen

Man sollte die Google AdSense Anzeigen nicht einfach einbinden und alles dabei belassen. Probiere immer mal was Neues und versuch immer das Maximum aus den Anzeigen heraus zu holen. Wechsel öfter mal das Layout der Anzeigen oder spiel mit den Anzeigenpositionen. Du wirst früher oder später merken, dass auch schon die kleinste Veränderung eine Vielzahl an Klicks und somit Einnahmen generieren oder das Gegenteil bewirken kann.

Fazit

Ich nutze Google AdSense seit Beginn an und kann es jedem empfehlen der mit seinem Blog oder seiner Webseite Einnahmen generieren möchte. Die Anzeigen sind schnell erstellt und eingebunden und dazu passen sie sich automatisch an den Text an um thematisch passende Werbung zu zeigen.

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