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Google Penguin Update: Mit diesen 5 Schritten schützt du deine Website davor!

Ich bin mir ziemlich sicher, das in den nächsten Wochen der Google Penguin 3.0 losgelassen wird. Deshalb möchte ich dir in diesem Artikel erklären, wie du eine Google Penalty vermeidest. Google geht es vor allem um das Linkprofil, die Anchortexte, die Linkqualität und den Content.

Bedeutet der Penguin schaut sich deine Links an und entscheidet ob du aktiv SEO betreibst oder nicht. Du musst also Sicherstellen, dass deine Seite nicht als klassischen SEO Seite auffällt. Was macht eine klassische SEO Seite aus?

Eine klassische SEO Seite hat:

  1. Das Keyword in Title, URL und H1
  2. Harte Keyword Anchor Texte
  3. 10 % oder mehr Keyword Links
  4. Hohe Keyword Dichte
  5. usw.

Das neue Update wird wahrscheinlich nicht viel neues bringen, sondern einfach weniger SEO tolerieren. Oder anders gesagt: Google straft in Zukunft schneller Seiten ab die überoptimiert sind. Schau dir also lieber noch einmal dein Linkprofil an, bevor es zu spät ist. Hier meine 5 Schritte die du vor allem bei neuen Nischenseiten beachten solltest:

Schritt 1. Brandable Domains und keine Keyword URLs

Nutze wenn möglich keine Keyword Domains. Du hast ein größeres Risiko eine Penalty zu bekommen. (Ich sage nicht das EMD Domains schlecht sind, man muss nur mehr aufpassen). Durch eine Brandable Domain verringerst du das Risiko eine Penalty zu bekommen. Eine Brandable Domain ist z. b. RankWatcher.de. Meine Domain ist kein Keyword und ich kann problemlos mit der URL und mit dem Domainnamen verlinken. Hätte ich z. B. die Domain geldverdieneniminternet.de könnte ich das nicht und ich müsste viel mehr aufpassen das ich nicht zu oft das Keyword verwende.

Der Panda 4.0 hat auch teilweise Seiten abgestaft, die das Keyword in der URL einer Unterseite verwenden. Also z. b. www.deineseite.de/schuhe-kaufen/

Ich empfehle deshalb in Zukunft die Domain entweder neutral zu halten also z. b. www.deineseite.de/schuhe/ oder wenn du das Keyword in der URL haben willst durch ein Wort zu trennen also z. b. www.deineseite.de/schuhe-jetzt-kaufen/

Schritt 2. Setzt nicht zu viele Keyword Links

Setzte mindestes 50 % nicht Keyword Relevante Anchor Texte. z. B. generische Anchors (hier, Quelle, Direktlink), Brand Anchors (verschiedene Varianten des Domain Namens), URL Links (verschiedene Varianten der URL)

Schritt 3. Ranke deine Seiten für ein Thema nicht für ein Keyword

Wie ich bereits in diesem Beitrag beschrieben habe ist es sehr wichtig mit verschiedenen Anchor Texten zu verlinken. So kannst du Google zeigen, das deine Seite nicht nur für ein Keyword relevant ist sonder für ein Thema. Außerdem rankst du dann auch für die ganzen anderen Keywords.

Einige meiner Unterseiten ranken für viele Keywords nur aus dem Grund, weil ich verschiedene Anchor Texte verwende. Ich bekomme also viel mehr Traffic, als wenn ich nur für ein einiges Keyword pro Unterseite ranken würde.

Schritt 4. Nutze Synonyme

Dieser Schritt ist ähnlich wie Schritt 3. Es geht darum Google zu zeigen, das du ein ganzes Thema abdeckst. Du musst also in deinen Text, aber auch in die Meta Description Synonyme einbauen. z. B. kann man in der Meta Description einer Kredit Seite (http://www.kreditking.de/bester-kredit/) statt Bester Kredit einfach Bester Kreditgeber schreiben. Durch dieses Maßnahme rankst du erstens auch für die Synonyme und zweitens vermeidest du Überoptimierung.

Schritt 5. Lösche Duplicate Content

Google mag uniquen Content, deshalb musst du sicherstellen, dass der Content auf jeder Seite nur einmal vorkommt. Das heißt du musst z. B.

  • Kategorien, Tags usw. auf noindex stellen
  • Jedem Produkt eine einzigartige Beschreibung geben
  • usw.

Jeder Text darf einfach nur einmal vorkommen.

So das waren die 5 Schritte. Wenn du sie befolgst, solltest du die nächsten Google Updates unbeschadet überstehen. Hast du Fragen? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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