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PingCrawl: Durch dieses WordPress Plugin bekommt jeder Blogartikel direkt Deep Links!

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Eli von Blue Hat SEO und Josh Team haben vor einiger Zeit ein WordPress Plugin namens PingCrawl entwickelt. Es sorgt dafür, dass jeder deiner Blogartikel direkt mit Deeplinks von anderen Blogs versorgt wird!

Was mach PingCrawl?

Immer wenn du einen neuen Artikel veröffentlichst sucht PingCrawl nach ähnlichen Artikeln auf anderen Blogs, bindet am Ende deines Artikels Links zu diesen Blogs ein und sendet einen Trackback. Die Ähnlichkeitssuche läuft dabei über Tags ab und wie viele Links du pro Tag am Ende setzen lassen willst, kannst du frei definieren. Eli spricht von einer Erfolgsrate von 80 %, denn die Trackbacks sind relevant und wirken nicht spammig, so dass viele Blogger sie sogar manuell freischalten.

So kommt man schnell und unkompliziert zu ein paar Backlinks und spart sich beim Linkbuilding, speziell für neue Blogs, viel Arbeit.

Details

Immer wenn ein Beitrag veröffentlicht wird legt PingCrawl los. Zunächst werden alle Tags des Artikels abgefangen und dann wird mit jedem Tag das folgende gemacht:

  1. Über die Google API werden 35 Resultate für den Tag gesucht.
  2. Jedes dieser 35 Ergebnisse wird anschließend genauer betrachtet:
    1. Gibt es einen Pingback Meta Tag?
    2. Steht im Quellcode etwas von Trackback?
    3. (wenn beides ja) Das Ergebnis wird zwischengespeichert.
    4. (wenn nicht) Weiter gehts zum nächsten Ergebnis
  3. Sobald PingCrawl 5 passende Ergebnisse hat bricht es ab.

Jetzt werden die 5 Links ans Ende des Beitrages gesetzt und führen einen Pinkback durch. Außerdem kann das Plugin die API Ergebnisse cachen und merkt sich welche Artikel bereits gepingcrawlt wurden.

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Download und Installation

  • Lade die aktuelle Version runter
  • Speichere die Datei pingcrawl.php in den Plugin Ordner wp-content/plugins
  • Logge dich ins Dashboard ein
  • Gehe zum Reiter Plugins
  • Aktiviere das Plugin
  • Schreibe einen Artikel

Gefahren

Zunächst einmal gibt es einige technische Schwierigkeiten. Für jeden Tag werden bis zu 41 HTTP Requests gesendet und der Sourcecode wird in den Speicher geladen und durchsucht. Das kann alles sehr viel Zeit und Rechenleistung in Ansrpuch nehmen. Daher sollte man maximal 3 Tags verwenden.

Übrigens wird in etwa jedem 10. Beitrag ein Link von Eli eingefügt. Laut ihm natürlich absolut Whitehat… Eli hat aber auch schon gesagt, dass es absolut in Ordnung ist diese Funktion auszubauen. Sie aktiviert zu lassen ist nur eine Art Dankeschön an die Entwickler.

Große Probleme sehe ich weiterhin bei der Sprache der Artikel (Tags wie “Google” sind in allen Sprachen gleich) und bei doppeldeutig Begriffen. Beispielsweise MS kann für Multiple Sklerose, Motorschiff oder Microsoft stehen. Bei den Tags sollte man also sehr vorsichtig sein.

Sein wahres Potential entfaltet dieses Plugin natürlich erst dann, wenn man es in einem Blog einsetzt, welches automatisch Artikel (z. B. durch Grabben von Feeds, etc.) veröffentlicht. Dann laufen Contentgenerierung und Linkbuilding automatisch ab!

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7 Kommentare

  1. Sasha

    Zu den Problem mit den Tags wie “Google” usw, die Abfrage nicht mit &hl=en sondern &hl=de abschicken sollte schon helfen. (Zeile 64).

    Naja und zu den Zufallslinks: 😉

    Antworten
  2. Die Idee ist natürlich sehr geil. Man sollte sich öfters mal Zeit nehmen um sowas zu planen und umzusetzen…

    Antworten
  3. Das Tool ist von der Idee eine Weiterführung des Trackback Spiders aus der Black Hat Szene und an für sich eine interessante Entwicklung. Ich befürchte aber auch den Missbrauch des Tools von den üblichen Linkjägern.

    Antworten
  4. Sven

    Danke für den Link! Ich mache das bislang von Hand, sprich suche die Blogsearch manuel nach passenden Links ab und Google auch nach “Key + Trackback” und muss sagen das, bei meinem Thema, nicht viel prickelndes rauskommt.

    Ab und an sind Seiten dabei die ich als Konkurrenz bezeichnen würde und die ich nur ab und an verlinke. Werde das Plugin aber gerne mal ausprobieren und mir die Ergebnisse genau ansehen.

    Antworten
  5. Kopfschüttel… Der Untergang des Abendlandes würde ich sagen. Ich habe mich schon gefragt, wo in der letzten Zeit diese merkwürdigen Trackbacks herkamen. Passt zu diesem Tool. Ich glaube, dass ich mal meine Spam-Abwehr schärfer stellen muss 😉

    Antworten
  6. Ich habe die von diesem Tool erzeugten Trackbacks auch schon in meinen Blogs gehabt und noch keinen davon freigeschaltet. Ein gewisser thematischer Bezug ist zwar durchaus vorhanden, aber zum einen sehe ich einen Trackback nur dann als gerechtfertigt, wenn die Beiträge auch wirklich das gleiche Thema behandeln und zum anderen war die Qualität der Blogs bisher, sagen wir mal zweifelhaft…

    Antworten
  7. Max

    Ich habe eher die umgekehrte Erfahrung gemacht. Eine ganze Reihe von Blogs ruinieren ihre Reputation mit dem Einsatz dieses Tools. Leute lasst es euch gesagt sein: Setzt es in euren Splogs ein und sonst Finger weg!

    Antworten

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