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Problemanalyse: 7 Arten um User-Probleme zu erkennen

Heute geht es darum, wie du einen Artikel schreiben kannst, der ein Problem anspricht, welches die Blog-Leser bewegt.

Was sind die Vorteile eines solchen Artikels?

  • Man macht einen guten Eindruck. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Leser auf den Blog zurückkehren, steigt an.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass die Leser den Artikel Anderen weiterempfehlen, steigt an.
  • Wie erkennt man die Probleme der Leser?

1. Löse deine eigenen Probleme!

Wenn du über deine eigenen Probleme schreibst und wie du sie gelöst hast, interessiert dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch deine Leser. Dabei sollte man natürlich nicht über alle Probleme schreiben. Interessant sind natürlich auch nur die Sachen, welche nischenrelevant sind.

2. Schaue dir die Such-Referrrer an!

Schau dir die Suchanfragen von den Leuten an, die über Google auf deiner Seite landen. Oft werden Google-Suchanfragen wie Fragen formuliert. Falls einem dabei Themen auffallen, die man noch nicht ausreichend besprochen hat, kann man darüber einen Artikel schreiben.

3. Interne Suchanfragen könnten auch interessant sein

Möchte man die internen Suchanfragen analysieren, muss man seine Suchleiste modifizieren: Eine Suchleiste eignet sich sehr gut, um an die Suchanfragen der User zu kommen. Hier gilt dann das selbe bei der Auswertung, wie bei den Google-Suchanfragen.

4. Frag deine Leser!

Durch eine direkte Frage lässt sich sehr schnell erkennen, was einem Leser gut oder weniger gut an deinem Blog gefällt. Der Kontakt kann auf verschiedene Arten hergestellt werden: Artikel, Kommentare, E-Mails, Umfragen, Widget-Kontaktformular, usw.

5. Schaue dir die Probleme von anderen Seiten an!

Durch das Beobachten von anderen Seiten, welche sich in der gleichen Nische befinden, lässt sich leicht ermitteln, was die Leser bewegt. Beachte die Kommentare in Blogs, die Postings in Foren,…!

6. Social-Media-Seiten nutzen

Auf Social-Media-Seiten kann man auch nach Fragestellungen suchen, welche für die Leute von Interesse sind. Gerade Twitter eignet sich dafür sehr gut. Man kann beispielsweise einfach seine Follower fragen, welche Probleme sie momentan haben oder welche Themen sie interessieren.

7. Echtes Leben nicht vergessen

Auch im echten Leben kann man Erkenntnisse darüber gewinnen, was mögliche Problemstellungen sind. Abhängig von der Nische deines Blogs, kann es jedoch sein, dass nur wenige relevante Themen über Freunde, Familie und Arbeitskollegen zustande kommen.

Wie findest du heraus, was deine Leser für Probleme haben? Was für Themen würden dich interessieren bzw. welche Probleme hast du?

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