Projektierung: Mein Vorgehen bei Webprojekten im Wandel der Zeit!

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Gerade sitze ich über der Planung eines neue Projekts und da ist mir aufgefallen, dass ich mit jedem neuen Projekt länger für die Planung brauche. Warum? Weil ich genauer werde. So sah eine Projektierung bei mir noch vor einigen Jahren aus:

  1. Domain reggen
  2. Content drauf
  3. Werbung drauf
  4. fertig

Heute ist das schon erheblich umfangreicher:

  1. Markt sondieren
  2. Keywords finden
  3. Projektierung auf Papier bringen
  4. Bestehendes Verwaltungs-System nutzen, anpassen oder gar ein neues schreiben
  5. Lokaler Test
  6. Optimierung der Onpage-Faktoren
  7. Interne Linkstruktur optimieren
  8. Online stellen
  9. Statistiken prüfen
  10. Usability optimieren
  11. Für kontinuierlichen Content-Zuwachs sorgen
  12. Auf gute und thematisch passende Links achten
  13. Statistik checken
  14. Usability erneut prüfen
  15. Weitere Features für die Besucher einklinken
  16. usw. usw. usw.

Der Unterschied ist der langfristige Erfolg! Vor Jahren hat es noch gereicht jede Menge an Doorway Pages zu generieren im Idealfall noch mit Vertipperkeywords und schon war das Geld sicher. Heute funktioniert das kaum noch. Irgendwie werden Google und der User wohl auch schlauer…

Um mal einen Zeitrahmen zu geben: Die erste Planung eines Projekts bedarf inklusive Aufschrieb der Datenbankstruktur so ca. 5 – 10 Stunden, je nach geplantem Umfang des Projekts. Dabei sorge ich in der Regel schon dafür, dass der spätere Verwaltungsaufwand sehr gering ist. Es rechnet sich!

Wie machst du das? Los schreib was in die Kommentarbox! 😉

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1 Kommentar
  1. Hans

    You hit it on the nail, man! 😉 Und selbst die beste Planung garantiert noch lange nicht, dass Google und die User mitspielen. Außerdem ist die Konkurrenz in fast ALLEN Bereichen viel größer geworden.

    Kurios ist allerdings, dass Google es immer noch nicht versteht, die Müllseiten von den Perlen zu trennen.. Da stehen manchmal Ergebnisse auf Seite 1, da möchte man nur weinen.. 😉

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