Remarketing: So kannst du deinen Umsatz durch Retargeting enorm erhöhen!

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In diesem Artikel zeige ich dir, wie ich es geschafft habe, meine CVR auf einen Mail DOI von 18 % auf 74 % zu steigern. Weißt du, was Remarketing ist? Wenn nicht: Remarketing bezeichnet als solches den Prozess, Nutzer, die bereits mit dir, deinem Produkt oder deiner Dienstleistung in Kontakt standen (über deine Webseite, über eine App oder über Dritte) immer wieder zu bewerben, zu penetrieren und so lange von dir zu überzeugen, bis sie doch kaufen.

Im Idealfall bewirbt man also bei Verkaufsabsicht nur diejenigen Nutzer, die tatsächlich bei den bisherigen Kontakten nicht gekauft haben. Natürlich kann man Remarketing nicht nur als Online Shop einsetzen. Remarketing macht vor allem Sinn, wenn es sich um ein Produkt oder eine
Dienstleistung handelt, die einen starken Brand hat, beispielsweise einen starken Markenbotschafter, oder ein Flagschiff unter den Produkten.

Vor allem lohnt sich Remarketing aber da, wo die niedrigsten Fixkosten anlaufen, nämlich im Bereich der Informationsprodukte. Heute soll es uns garnicht um die technische Realisierung von Remarketing gehen. Vielmehr möchte ich ein Thema besprechen, welches ich gerade heute in meinem Arbeitsalltag wieder einem Kunden vorgeschlagen habe:

Remarketing + Relationship Marketing = Super

Was genau will ich damit sagen: Wenn ein Kunde bereits mit dir in Kontakt steht, erwartet er bei einem Re-Kontakt, dass du dich daran erinnerst, dass er schon mal bei dir zu Gast war. Ähnlich wie im wirklichen Leben: Wenn ich Person XYZ schon mal gesehen habe, begrüße ich sie und frage aus
Höflichkeit, wie es ihr geht. Wieso macht man das nicht auch online?

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Die Antwort ist in den meisten Fällen sehr einfach: Weil man noch nie daran gedacht hat. Ich hab genau dieses Szenario so 1:1 bei einem meiner Informationsprodukte eingesetzt. Die Ergebnisse waren unfassbar. Auf der Testseite geht es nicht um den Verkauf von Produkten,
sondern um die Eintragung in einen Verteiler mittels Download eines Freebies mit absolutem Mehrwert.

Dieses Freebie-eBook konnte man sich problemlos via E-Mail Double OptIn runterladen. Solche Listen gibt es zu Hauf. Ich hab mir das zu Nutze gemacht und haben auf einer LandingPage diese Methode angewandt. Ich hab dem Freebie einen Wert zugemessen, und zwar indem ich kostenpflichtige Produkte der gleichen Qualität via Amazon Partnernet eingebunden haben. So
hab ich dem Nutzer vermittelt, dass mir seine bzw. ihre E-Mail Adresse knapp 10,00 EUR wert ist.

Auf diese Weise konnte ich zum einen die direkte DOI-Rate von 17,67 % auf knapp 34,00 % steigern (kalter Traffic aus Blogs, PPC und Affiliate). Die 66,00 % die sich nach dieser Umstellung nicht eingetragen hatten, hab ich via Remarketing wieder versucht ins Boot zu holen. Hierfür hab ich eine bestimmte Remarketing Strategie angewandt, die ich dir nachfolgend gerne etwas erläutern würde.

Vorab aber:

Aktuell hab ich eine DOI-Rate (in Summe) von 73,57 %. Sprich: Ich hole mit Remarketing knapp 40 % (absolut) wieder ins Boot, und das über einen minimalen, finanziellen Aufwand (Aktuell knapp 0,19 Euro/DOI). Berücksichtigt man, dass ich direkt hinten dran ein Refinanzierungsprodukt hab,
welches eine CVR von 12,91 % aufweist mit einem VKP von 3,90 EUR, mach ich schon hier gutes Geld. Darum geht es aber gar nicht. Ich will zum Nutzer eine Beziehung aufbauen, genau darum geht es mir.

Wie musst du also vorgehen?

  1. Erstelle „personalisierte“, auf das Problem abgestimmte Werbemittel (Bei mir waren das Facebook Banner + PPC Banner mit einer Aufschrift)
  2. Spiele dieses Werbematerial aus (Wie auch immer – hierzu gibt es unzählige Möglichkeiten, wie zum Beispiel:
    1. Restplatzvermarkter
    2. Contentseader (Outbrain)
    3. AdWords Remarketing
    4. Facebook Remarketing
    5. Remarketing Anbieter (z. B.: criteo.com)
  3. Erstelle eine personalisierte LandingPage, die sich von der, die der Nutzer schon kennt abhebt. Hier funktionieren Teambilder sehr gut, mach es emotional, persönlich (Achte darauf, dass du im Teambild eine Mitarbeiterin besonders hervorhebst, wieso, erfährst du noch. Geh dazu auf den PAIN des Nutzers ein, den du mit den Werbemitteln geschaffen hast (Falscher Name)
  4. Heiße den Nutzer Willkommen, frag ihn, wie es ihm geht, ob du ihm helfen kannst, da er oder sie das letzte mal ja die Liste nicht heruntergeladen hat (Das machst du am besten über ein Chatplugin, welches automatisch unten rechts auf der Webseite aufploppt; mit der Nachricht schon voreingestellt… Es muss aber so aussehen, als ob tatsächlich ein Support Mitarbeiter schreibt (hier nutze ich die 3 Punkte vom Facebook Messenger) Das kann dann so aussehen:
    • Nachricht 1: Hallo, schön, Dich wieder Willkommen zu heißen!

    • Nachricht 2: Beim letzten mal hattest Du Dir unser gratis Buch ja nicht heruntergeladen, hast Du dazu noch fragen?

    • Nachricht 3: Bei uns im Team gibt es auch viele …, wir haben einfach gedacht, dass ein Buch mit … nichts kosten sollte…

    • Nachricht 4: Die Kolleginnen und ich müssen jetzt in ein Meeting, schau Dir unser … einfach mal an und teil uns mit, wofür Du Dich entschlossen hast. (Im Anschluss erscheint: Karin hat den Chat verlassen; Alles muss komplett organisch wirken.)

So. Und wenn der Nutzer jetzt nicht konvertiert, dann hast du einfach ein scheiß Produkt 😉

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