SEO Backlinks: Umfassender Einsteigerleitfaden über die Grundlagen von Links!

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Viele haben die Unabdingbarkeit einer Website erkannt und haben sich dann auch dementsprechend zu einer Website verholfen, sei es durch das Selbststudium, von einem Webdesigner oder eben mal rasch vom Nachbarn.

Allerdings ist eine eigene Website nur von Nutzen, wenn diese auch gefunden bzw. besucht wird. Nun kommen wir zur schwierigsten Frage, die jedem Webmaster Kopfschmerzen bereitet.

Warum Links aufbauen?

Je mehr Links eine Website bekommt, desto höher wird diese von Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing eingeschätzt. Je mehr Autorität eine Website besitzt, desto höher erscheint diese in den Suchresultaten und damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit von potenziellen Besuchern gefunden zu werden. Ohne sogenannte Backlinks, bekommt man über Suchmaschinen keinen Traffic. Da ein Großteil der Websites im Internet über 80 % des Traffics über Suchmaschinen bekommen, wäre dies natürlich ein Problem.

OK. Die kurze Erklärung hast du nun hinter dir. Es leider so, dass die meisten SEO Blogs mit einem SEO Service oft oder fast immer darauf verzichten, ein wenig Informationen kostenlos wegzugeben. Speziell ein Anfänger mit einer ersten Website wird sich sowieso keinen SEO Dienst leisten.

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Wie kann ich die ersten Links bekommen?

Was gerne gemacht wird, um gute Linkmöglichkeiten aufzustöbern, ist zu schauen woher andere Ihre Links bekommen. Ein kostenloses Tool dafür wäre Backlinktest.com oder Backlinkwatch.com. Gib einfach die Internetadresse einer Website ein, die auch in deiner Nische agiert und schau woher die Links kommen. Eventuell kannst du auch dort einen Kommentar oder Eintrag platzieren. Anfänger, die sich als „leicht zu verwirren“ einschätzen, sollten nicht mehr weiterlesen. Sehr interessierte frischgebackene Webmaster aber auf jeden Fall.

Ist es ein NoFollow Link oder ein DoFollow Link?

Früher waren alle Links DoFollow Links. Das heißt Spammer und Online Vermarkter haben gerne mal überall, wo es nur ging, Links generiert. Das hat bei vielen Blogs so viele unnütze Spamkommentare produziert, sodass der Nofollow Link eingeführt wurde, um Webmastern eine Möglichkeit zu geben, Linksammlern die nach dem Linkjuice lechzten, etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen, denn wenn ein Blog nur noch mit NoFollow Links zurücklinkte, hatten auch die Spammer keine Lust nutzlose Kommentare zu schreiben, denn diese nutzten denen nicht mehr so viel. Allerdings sind NoFollow Links für den Linkaufbau trotzdem nützlich, denn diese verhelfen dir zu einem natürlich Linkprofil und außerdem sind es normale Links über die echte Besucher kommen können und werden. Ob die Ganze PR, Linkjuice und NoFollow Geschichte bei Google noch aktuell ist, darüber streiten sich die SEOs noch. Google lässt uns hier alle etwas im Dunkeln.

Was ist ein Linkprofil?

Es ist immer etwas schwierig über ein Thema zu schreiben, wo zwar ein genereller Konsensus besteht, aber keine definitiven Informationen. Da Google seine Geheimformel immer noch geheim hält und immer wieder abändert, muss man jede Information mit Vorsicht genießen.

Ein Linkprofil ist die Zusammensetzung aller Links, die zu deiner Website verlinken. Mit Hilfe eines Linkprofils kann man abschätzen, ob es eine natürliches Linkprofil ist oder ein künstliches. Ein natürliches Linkprofil wird eine Mischung von Linkarten enthalten mit DoFollow und NoFollow Links, mit gemischten Linktexten (Anchor), mit gemischten Linkarten (siehe auch Organisches Linkbuilding) und aus relevantem Kontext also von Websites, die auf irgendeine Weise themenverwandt sind.

Ein künstliches Linkprofil wird von Google kritisch beäugelt und man wird in den Suchresultaten gerne mal auch etwas nach hinten versetzt. Typische Merkmale von künstlichen Profilen sind, identische Linktexte oder Anchortexte, die spezifisch auf ein bestimmtes Keyword abzielen. Außerdem ist auch etwas auffällig, wenn plötzlich 200 Links in einer Woche frisch indexiert wurden, obwohl die Website 3 Links hatte und eine Woche danach kommt plötzlich nicht mehr.

Das heißt 100 Links als Blogkommentare mit dem Linktext „Mode Online Shop“ ist nicht so gut, weil doch etwas unnatürlich, speziell wenn diese alle auf einmal auftauchen. Es wird in allen SEO Foren immer wieder betont, dass man versuchen muss, sollte man Linkbuilding betreiben, ein möglichst natürliches und gemischtes Portfolio an Links über einen längeren Zeitraum aufzubauen.

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Was bedeutet Links kaufen?

Viele Anfänger im Internet Marketing lesen so viel Stoff zum Thema „Links kaufen“ und werden aber kaum darüber aufgeklärt, was das bedeutet. Hier mal eine kurze Erklärung: Link Pakete werden überall im Internet angeboten. Zwei Hauptgattungen lassen sich unterscheiden

  1. Links von Freelancern aus Drittweltländern massenhaft bestellen: Auf Freelancer Websites wie z. B. Freelancer.com, Fiverr.com oder auch Upwork.com werden immer irgendwelche Linkpakete angeboten. Die hören sich dann an wie „1000 Dofollow Backlinks von Wiki Websites“ oder ähnlich. Das Problem hier ist, dass diese Links oft von einer derartig schlechten Qualität sind, dass diese speziell nach den aktuellsten Google Updates eher als schädlich als nützlich anzusehen sind. Schaut man sich an, was dann die gelieferten Links tatsächlich sind, merkt man schnell, dass diese aus irrelevanten, meist zugespammten Blogs kommen, wo man gleich neben Pillenwerbung und amerikanischer Versicherungsaffiliatewerbung steht. Nicht so gut.
  2. Individueller Linkkauf von Websites: Bei dieser Variante, macht man einen direkten Deal mit einem Websitebetreiber und kann dann gegen eine einmalige oder wiederkehrende Gebühr einen Link auf seiner Website platzieren. Obwohl diese Variante nicht so schlecht ist, kommt es wirklich drauf an, was es für eine Website ist. Ist die Website oder zumindest der Artikel aus dem der Link zu deiner Website kommt themenrelevant, kann es eine sehr gute Idee sein hier einen Link zu kaufen. Ist die Autorität der Website außerdem noch hoch, dann lohnt sich der Linkkauf auf jeden Fall.

Generell muss gesagt werden, dass Google beide Methoden nicht mag. Allerdings funktionieren diese Methoden teilweise immer noch. Vor allem Methode 2 funktioniert noch enorm gut. Trotzdem solltest du aufpassen und nur mit Vorsicht genießen und ja nicht erwischen lassen.

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