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SEO Grundlagen: Das solltest du wissen, wenn du nicht scheitern willst!

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In dem heutigem Artikel möchte ich dir die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung näher bringen. Dabei werde ich alle wichtigen Basics kurz aufgreifen und dir einen besseren Überblick darüber verschaffen, an welchen Stellen du deine Website noch optimieren kannst.

Worauf muss ich achten, um meine Seite bei einer Suchmaschine finden zu lassen?

Dazu gibt es viele Stellschrauben und eine kleine Glaskugel sollte auch immer mit dabei sein. Natürlich sind Suchmaschinen keine Hexerei, aber vor allem Google, welche zu mindestens 90 % in Deutschland benutzt wird, gibt nicht freiwillig bekannt, was wichtig für einen guten Platz in der Suchergebnisliste ist. Also ist es manchmal doch ein wenig basteln und probieren. Aber das wird erst dann wichtig wenn die Basics erledigt sind. Denn die Basics sind das A und O, ohne diese braucht man gar nicht anzufangen.

Welche Angaben kann ich zusätzlich zu meiner Seite machen?

Auf jeder Seite die im Internet veröffentlicht wird, sollten Angaben gemacht werden die der Suchmaschine helfen die Seite besser zu kategorisieren. Auch sollten wichtige Suchbegriffe (Keywords) in diesen sogenannten Meta-Tags einbezogen werden.

Nun ist das wichtige Wort schon gefallen „Meta-Tag“. Was ist ein Meta-Tag? Eine Webseite hat eine bestimmte „Sprache“ in der sie “programmiert“ ist. Diese nennt man HTML. HTML hat sogenannte Tags. Tags sind eigentlich nichts anderes als Befehle, um dem Browser zu sagen wie die Seite angezeigt werden soll. Da gibt es zum Beispiel den Tag, der sagt dieser Text ist ein Absatz oder auch dieser Text ist ein Link usw. Aber es gibt auch Tags die nicht nur für den Browser sind, sondern für andere Besucher, wie den Suchmaschinen. Das sind Hauptsächlich die Meta-Tags. Davon gibt es mittlerweile sehr viele. Manche können gemacht werden, manche sollten unbedingt gemacht werden!

Meta-Tags werden immer nach diesem Schema geschrieben:

Ich liste hier einmal die wirklich wichtigen Meta-Tags auf:

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Suchbegriffe:

Mit dem Meta-Tag „Keywords“ gibst du an, welche Begriffe diese Webseite ausmachen. Gedacht war es mal, diese Keywords als Index wie in einem Buch (meist im Anhang zu finden) zu nutzen. Dies solltest du auch so machen. Wörter oder Wortgruppen, welche diese Seite beschreiben sollten hier hinein geschrieben werden.

Aber folgendes ist zu beachten: Insgesamt sollten diese Keywörter eine Länge von 180 Zeichen nicht überschreiten und die Wörter und Wortgruppen sollten auch so im Text auf der Webseite existieren!

Seitenbeschreibung:

Eine kurze Zusammenfassung des Inhalts von der Seite, muss hier eingetragen werden. Auch hier sollten die Wörter und Wortgruppen vorkommen, die für die Suchmaschine wichtig sein sollen.

Aber folgendes ist zu beachten: Die Beschreibung sollte natürlich klingen, aussagekräftig und nicht länger als 180 Zeichen sein. Dieser Text wird meistens unter dem Seitentitel angezeigt, wenn die Suchergebnisse bei Google & Co. angezeigt werden. Also mit anderen Worten, die Benutzer lesen diesen Text als erstes, noch bevor sie deine Seite sehen!!!

Lokalität:

Diese drei Meta-Tags sind für die geographische Position deiner Webseite wichtig. Warum sollte dies wichtig sein? Diese Meta-Tags sollten natürlich nur angegeben werden, wenn du ein lokales Geschäft hast oder regional tätig bist (z. B. Handwerker). Bei einem Internationalen Konzern oder einem Online-Shop sind diese Angaben, dann doch überflüssig. Die großen Suchmaschinen wie Google bevorzugen bei einer regionalen Suche die Webseiten, die dort auch wirklich ansässig sind. Zusätzlich kommen die immer beliebteren Kartendienste. Die nur durch diese Angabe, auch die Position auf ihrer Karte anzeigen können.

Kategorisierung:

Die Angabe des Page-Topic Meta-Tags, ist die Kategorie in der die gesamte Webseite eingeordnet werden kann. Diese kann auch mit Komma getrennt, mehrere haben. Hier solltest du sinnige Kategorien suchen und diesen Tag nicht mit Keywörter vollstopfen.

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Sprache:

Auch sehr wichtig sind diese Angaben. Welche Sprache wird eigentlich auf dieser Webseite gesprochen? Genau hier gibst du das an. Der zweite Wert ist nicht ganz so einfach. Hier wird der CharSet angegeben. Doch was ist den ein CharSet? Tja, das wird jetzt sehr theoretisch. Aber das ist der Zeichensatz, der benutzt wird um die Buchstaben und Zahlen, Punkte und Ausrufezeichen etc. anzuzeigen.

Es ist dir vielleicht auch schon mal passiert, das du auf eine Webseite gekommen bist und alle Umlaute Ä, Ö, Ü und ß mit merkwürdigen Zeichen angezeigt wurden oder eben überhaupt nicht angezeigt werden. Genau das passiert wenn der CharSet nicht oder falsch angegeben wird. Was passiert ist auch klar, deutsche Texte mit Umlauten erkennen die Suchmaschinen dann nicht und der Text wird fehlerhaft in den Index der Suchmaschine geschrieben. Du wirst dann also nicht mehr so gut gefunden.

Es gibt sehr viele verschiedene CharSets, aber die hier zu lande sind haupsächlich ISO-8859-1, ISO-8859-2, ISO-8859-15 und UTF-8. Ich persönlich empfehle immer die Seiten in UTF-8 zu schreiben. Dort sind fast alle Zeichen enthalten auch chinesische und Arabische, sowie alle Europäischen. Und genau deswegen ist es so langsam der Standard im Web. Wenn UTF-8 angegeben wird, müssen die HTML-Dateien natürlich auch in diesem Zeichensatz (CharSet) geschrieben sein. Dies ist in guten Editoren einstellbar, unter Windows wird grundsätzlich der ISO-Standard genommen. Microsoft braucht halt mit allem etwas länger.

Datum und Zeit:

Dieser Meta-Tag ist nur dann wichtig wenn du z. B. News auf deiner Seite anbietest. Auf der Newsseite sollte dann immer das Datum angegeben werden, wann die Nachricht erstellt wurde. Auch für Blogs kann diese Angabe ein Muss sein. Für andere Seiten vor allem Seiten die die Firma beschreiben oder z. B. die Seiten Impressum und Kontakt, die sich eigentlich selten ändern, sollte diese Angabe nicht gemacht werden. Denn ein zu altes Datum sorgt dafür das die Suchmaschinen die Information auf der Seite als veraltet ansehen, genau so wie die potenziellen Leser. Obwohl sie eigentlich immer noch zeitgemäß sind.

Wiederholter Besuch:

Hiermit wird angegeben, wann eine Suchmaschine die Seite erneut besuchen soll. Damit Aktualisierungen auch erkannt werden. Die großen Suchmaschinen haben ihre eigenen Algorithmen um zu erkennen wie häufig sich der Inhalt der Seite ändert und nehmen auf diese Angabe keine Rücksicht. Kleinere Suchmaschinen nutzen diese Angabe aber noch. Somit ist es nicht schlimm, wenn diese Angaben gemacht werden, aber auch nicht, wenn sie fehlen. Wenn „revisit-after“ angegeben ist, dann aber kein Quatsch rein schreiben, wie „1 days“ oder „1 hour“. Auch hier sollten keine kleineren Werte als „7 days“ rein geschrieben werden.

Besitzer angaben:

Alle diese Angaben können gemacht werden, müssen aber nicht. Diese Meta-Tags sollten eigentlich nur verwendet werden, wenn sich der Betreiber der Seite ändert. Also z. B. bei einem Gastartikel, sollte dann der richtige Autor drin stehen. (Wenn man richtiges White-Hat-SEO anwenden will 😀 )

Kontaktmöglichkeiten:

Mit „reply-to“ kannst du angeben, wie du per Email erreichbar bis, falls Fragen zu dieser Seite existieren. Am besten verwendest du diesen Meta-Tag nicht, denn es gibt zahlreiche Crawler die im Internet nach Email Adressen suchen, um diese dann mit Spam zu füttern. Dieser Meta-Tag ist ein gefundenes Fressen dafür! 😉

Weitere Angaben:

Diese vier Meta-Tags sind alle eigentlich unnötig, können aber angegeben werden. Im Ranking bei den Suchmaschinen bringen sie aber nichts. Die „robots.txt“ wird grundsätzlich in jeden Verzeichnis gesucht. Die „audience“ ist immer auf „all“, man möchte meist auch jeden Besucher die Seite zeigen, nicht nur „students“ (Studenten). Der Content-XYZ-Type wird eh bei jeder *.css oder *.js Datei mit angegeben. Wie gesagt, diese Meta-Tags sind nur hier der Vollständigkeit aufgeführt, sollten aber nicht benutzt werden. Außer es gibt einen triftigen Grund.

Wichtige Punkte die bei einer Webseite zu beachten sind

Es gibt beim Erstellen einer Website einige wichtige Punkte die zu beachten sind, ansonsten bringt es so gut wie nichts den Text überhaupt zu schreiben. Dazu gehören folgende ganz wichtige Faktoren: Der Domainname, die URL bzw. der Seitenname, der Titel der Webseite und natürlich der Text (Content) der Seite.

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Ich habe schon so einige Anfragen erhalten, wieso eine Webseite nicht bei Google & Co. auftaucht. Wenn man nach dem Keywort „XYZ“ sucht. Ich habe mir die Seite dann angeschaut und mir ist gleich aufgefallen, dass das Keywort „XYZ“ nicht einmal irgendwo erwähnt wurde. Woher soll die Suchmaschine dann wissen, das diese Seite irgendwas mit dem Keywort „XYZ“ zu tun hat? Ich hab dazu auch einen anderen Artikel geschrieben, wie eine Suchmaschine arbeitet. Lies diesen Artikel durch, dann verstehst du auch warum es wichtig ist, bestimmte Angaben zu machen.

Der Domainname

Der Domainname, dass ist der Name deiner gesamten Webseite, also das was hier fett geschrieben wurde http://www.rankwatcher.de. Dort sollte, wenn möglich, das wichtigste Keyword enthalten sein. Der Domainname sollte dabei aber so kurz wie möglich bleiben. Doch auch Fantasienamen bieten sich für größere Portale an. Vor allem ist es wichtig, dass der Domainname leicht merkbar ist. Domainnamen ohne Bindestrich sind wertvoller als Domainnamen mit Bindestrich.

Die URL bzw. der Seitenname

Ja, das ist der Teil, der hinter deiner Domain kommt. Also dieser hier:

Dieser gesamte Pfad kann mit Keywords für die Suchmaschine genutzt werden. Aber wie immer: Nicht übertreiben! Zum Einen sollte der gesamte Pfad nicht länger als 254 Zeichen sein, und es bringt auch nichts 10 mal das gleiche Keyword dort hinein zu legen (Zwei mal ist schon zuviel). Das wird dann alles eher als negativ bewertet. Auch sollten nicht zu viele Unterverzeichnisse  genutzt werden. Zum Beispiel:

Je tiefer der Pfad geht, desto unwichtiger wird der Text, so interpretieren die Suchmaschinen dies. Zum Ordnen von z. B. Artikeln zu einem Thema, sollte man diese in ein Verzeichnis legen, dann erkennt auch die Suchmaschine, das alles in diesem Verzeichnis um das Keyword dreht. So verbindet die Suchmaschine dann auch die Artikel miteinander.

Der Titel der Webseite

Jede Webseite sollte einen einzigartigen interessanten Titel bekommen! Einmal wird dieser in der Suchergebnisliste angezeigt und sollte somit sehr aussagekräftig für den Besucher sein, und auch die Suchmaschinen bewerten diesen Teil als sehr wichtig. Somit sollte das Keyword auch hier enthalten sein. In der Webseite gibt man dies mit dem HTML-Tag <title>…</title> an.

Webtexte (Content) für die Suchmaschine anpassen

Die Webtexte, also der Content ist das Wichtigste auf der Webseite. Eine Webseite ohne Text ist so gut wie gar nicht möglich bei den Suchmaschinen in die Top 10 zu bekommen. Ohne Text und Content ist auch der User meist vollkommen verloren. Ok, es gibt Seiten z. B. von Fotografen, dort sind viele Bilder und man kann kaum Text schreiben, aber auch hier sollte erst Recht einmal ein richtig guter Text geschrieben werden, damit überhaupt die Seite Besucher bekommt, und dann muss der verlorene Punkt durch andere SEO Maßnahmen ausgeglichen werden.

So, nun aber zurück zum Thema Text / Content. Der Text einer Webseite sollte mindestens 300 Zeichen enthalten. Obwohl das schon ziemlich gering ist. Ich empfehle grundsätzlich mindestens 2.000 Zeichen, dann kann man die Keywords sinnig einsetzen. Ein Keyword sollte ungefähr eine Dichte von 1 – 3 % haben. Damit sind semantische Keywords mit einbezogen, die unbedingt verwendet werden sollten. Diese Dichte lässt sich dann ganz einfach ausrechnen. Zähle dazu die Keywords im Text und multipliziert diese mit 100 danach dividierst du durch die Anzahl aller Wörter:

Anzahl Keywords * 100 / Anzahl alle Wörter = Keyword Dichte.

Mehr als 3 Prozent sollten nicht genutzt werden. Ich habe bislang bei höheren Werten schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn du noch mehr Keywords für den Text benötigst kannst du diese im „title“-Attribut von Bilder und Links einsetzen. Was durchaus sehr sinnig ist, dieses „title“-Attribut grundsätzlich zu nutzen.

Nun sollte dein Text noch einige interne Links enthalten. Einmal damit der Besucher auf der Seite verweilt und noch andere Texte liest, aber auch wichtig für die Suchmaschine. Die Suchmaschine verknüpft und gewichtet, durch diese Links, den Inhalt der Webseite mit anderen. Auch wichtig ist es Links einzubauen, die auf externe Seiten verweisen. Auch hierdurch wird die Webseite bewertet. Zu viele sind natürlich wieder nicht gut. Aber 2 bis 3 externe Links solltest du versuchen einzubauen. Interne Links sollten nicht mehr als 10 gesetzt sein, wenn der Artikel nicht so lang ist. Links im Text sind besser als Links die unter- oder oberhalb des Textes angezeigt werden.

Das Wichtigste kommt aber jetzt: Schreib den Text nicht in „Doktorsprache“, Texte sollten von jedem verstanden werden! Auch was sehr wichtig ist: Bedenke bei aller Mühe mit der Suchmaschinenoptimierung, dass der Text von Menschen gelesen wird und nicht so geschrieben werden sollte, das noch dieses oder jenes Keyword irgendwo rein gequetscht wird. Google & Co. Erkennen immer besser ob ein Text „lesbar“ ist oder nicht, geschweige den, der Leser merkt es sofort und verlässt die Seite.

Backlinks und Suchmaschinen?

Nun zu einem noch ganz großem Thema: Den Backlinks. Doch was sind Backlinks? Ein „Backlink“ ist ein Link von einer anderen Seite zu deiner. Dort gibt es dann noch den Unterschied, ob es sich um einen Deeplink oder um einen „normalen“ Link handelt. Jetzt waren das wieder sehr viele Fachausdrücke, aber ohne die kann ich hier nicht weiter machen.

Also zur Begriffserklärung:

  • Backlink = Link von einer anderen Webseite (Domain) zu deiner Seite
  • Deeplink = Ein Backlink der nicht auf deine Startseite linkt, sondern zu einer bestimmten Unterseite auf deiner Website

Warum sind eingehende Links so wichtig?

Ganz einfach: Der wichtigste Punkt ist natürlich auf anderen Webseiten wird über dich berichtet und die Besucher der anderen Webseite sollten dann zu dir kommen und bei dir weiterlesen. Somit bekommst du zusätzliche Besucher. Viele Besucher findet Google & Co. sehr gut und rankt dich damit auch besser.

Aber auch ein anderer wichtiger Teil ist folgender: Als es Google noch nicht gab, ja diese Zeiten gab es wirklich! Wurde bei den Suchmaschinen rein nach der Anzahl der Keywords gelistet. Also hat die eine Seite fünf mal das Keyword stehen, wird diese vor den anderen Seiten angezeigt, die das Keyword nur ein oder zwei mal nannten. Damit war die Suchmaschinenoptimierung ziemlich einfach. Die Nutzer dieser Suchmaschinen hatten es aber ziemlich schnell mit Seiten zu tun, die nichts anderes als das Keyword 100 oder 200 mal drauf stehen hatten, aber sonst keinen brauchbaren Inhalt. Clevere Webmaster hatten die Keywords dann einfach auf der Website versteckt, um den Suchmaschinen zu liefern, was sie wollten und brauchbaren Text für den Leser anzeigen lassen.

Google hatte damals erkannt, das dies nicht die Lösung sein kann und suchte nach einer Möglichkeit den Wert einer Webseite besser beurteilen zu können. Die beiden Erfinder von Google hatten erkannt, das Seiten die häufig verlinkt wurden anscheinend besser waren, als andere die weniger Links hatten. Also haben sie einen Algorithmus entwickelt, um einen PageRank (Seitenwert) zu ermitteln um damit dann die Reihenfolge der Suchergebnisliste zu bestimmen. Somit ist klar, wieso du Backlinks benötigst. Auch wenn heutzutage dies nicht mehr der ausschlaggebende Punkt ist. Aber dennoch sollten einige angelegt werden.

Es ist aber grundsätzlich nicht mehr jeder Backlink gut für die Seite. Ich habe einen Artikel verfasst wo es darum geht wie du gute Backlinks bekommst. Es gilt auch hier, Klasse statt Masse! Auch um nicht nur den PageRank zu beeinflussen, sonder um eben auch Besucher zu bekommen, was mittlerweile auch ein sehr wichtiger Punkt geworden ist.

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