SEO Penalty: So kannst auch du Google Penalties vermeiden!

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Jeder Webmaster freut sich über zusätzlichen Traffic von Google und oftmals ist die Suchmaschine der größte Traffic-Bringer. Umso schmerzhafter ist es dann, wenn die eigene Webseite abgestraft wurde. Kleinere Abstrafungen sind schmerzhaft, aber noch ertragbar. Hingegen sind große Abstrafungen nicht nur sehr schmerzhaft, sondern können auch eine Seite zum vollen Traffic-Einbruch herbei bringen. Somit gilt es solche Google-Penalties schon im Vorfeld zu vermeiden.

Folgendes sollte man dazu vermeiden:

  • Das Verlinken auf abgestraften Seiten: Wer zu Seiten verlinkt, die schon von Google abgestraft wurden, könnte ebenfalls ein potenzieller Täer sein. Somit sollte man dies überprüfen, denn oft weiß man es gar nicht, ob man nun zu einer abgestraften Seite verlinkt hat. Einen Link zu diversen Linkfarmen oder Doorway-Seiten sollte man ebenfalls immer vermeiden.
  • Gehäuftes Verwenden von automatischen Anfragen: Nach Google-Richtlinien ist dies nicht gestattet. Hierzu zählen auch Tools, die überprüfen, wie das Ranking der Seite unter bestimmten Anfragen ausfällt.
  • Unnatürliches Linkbuilding: Gerade bei neuen Domains, wo jeder natürlich gern mal schnell auf Backlink-Jagd geht, sollte man Acht geben. Zu Beginn sollten 5 Backlinks pro Woche ausreichen. Auch sollte man Keyword-Spamming vermeiden. Wer beispielsweise auf hochbezahlte Keywords optimiert, läuft Gefahr abgestraft zu werden – natürlich aber nur, wenn dieses Keyword unnatürlich häufig auf der Seite vorkommt.
  • Versteckte Links und Texte: Hier ist ein Trick gemeint, der mal eine Zeit lang ziemlich beliebt war. Um einfach auf gute Keywords zu optimieren und dabei nicht den Text verunstalten zu müssen, fügte man einfach Links bzw. Texte auf der Seite ein mit der gleichen Farbe, wie der Hintergrund der Seite. Somit waren sie unsichtbar für den Leser, aber für Google sind sie es nicht und damit gibt es hierfür oft Abstrafungen. Zudem gibt es noch weiter Möglichkeiten Text auf deiner Website zu verstecken.
  • Doppelter Content: Texte, die man veröffentlicht, sollten nur einmal im Web existieren. Andernfalls sieht es Google als doppelten Content an und dafür wird man ebenfalls bestraft. So sollte man auf doppelten Content vor allem auch auf der eigenen Seite aufpassen, aber auch sollte man sich gewiss sein, wenn man Artikel in Social-News-Portalen einstellt, diese auch dort einen anderen Titel bekommen und nicht als Einleitext die ersten Zeilen des Originals beinhalten. Gleiches gilt, wer Artikelverzeichnisse nutzt.
  • Handeln mit Links: Das Setzen von bezahlten Links kann Google überhaupt nicht leiden und deshalb gibt es hierfür meist Abstrafungen in Sachen Pagerank. So stellen Anbieter, wie Backlinkseller, tolle Verdienstmöglichkeiten dar, aber eben auch die Gefahr abgestraft zu werden.
  • Reine Affiliate und Google-Adsense optimierte Seiten: Wenig Content und dafür aber die ganze Seite mit Adsense voll gebaut, ist was Google nicht gerne sieht. “Content is King” gilt auch hier. So sollte nicht die Werbung den Inhalt der Seite ausmachen.

Am besten fahren die Webmaster, die nicht ihre Seite für die Suchmaschine betreiben, sondern für den Besucher. Gute und regelmäßiger Content sorgt somit schon fast selbst für Suchmaschinenbesucher.

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