SEO-Regeln: Diese zehn Grundregeln solltest du unbedingt beachten!

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SEO ist ein umfangreiches Thema, keine Frage. Allerdings braucht auch das Komplizierteste Thema eine Einführung, denn irgendwo muss es ja einen Anfang geben. Quasi als Einstiegspunkt gibt es ein paar Basics, die man nie aus den Augen verlassen sollte.

1. Meta-Tags für Keywords, Description und Robots

Auch wenn viele der Meinung sind, dass diese Meta-Tags überhaupt nichts mehr bringen, weil Google sie für das Ranking nicht mehr berücksichtigt, sollte man zumindest “Description” und “Robots” weiterhin benutzen. Fast alle Suchmaschinen nutzen den Text aus dem Meta-Tag für die Beschreibung zur Anzeige des Snippets in den SERPs. Mit dem “Robots”-Tag kann man die Crawler der Suchmaschinen steuern und, wenn man sie schon nicht zur Aufnahme einer Seite zwingen kann, immerhin noch bestimmen, wenn eine Seite z. B. nicht aufgenommen werden soll. Die “Keywords” sind im Zusammenhang mit in der Tat nicht mehr essentiell und können eigentlich vernachlässigt werden. Schaden tun sie auf jeden Fall nicht.

2. Title-Tag

Das Aushängeschild der Website und nicht nur deswegen ungeheuer wichtig. Die meisten Suchmaschinen messen dem Titel einer Seite große Bedeutung zu. Außerdem sollte der Title-Tag im Hinblick auf das Thema Usability möglichst optimal gestaltet werden.

3. Body-Text und Keyworddichte

Fast noch wichtiger, mindestens aber genauso wichtig wie der Title-Tag. Im Body-Text steht der eigentliche Content – und auf den kommt es nun mal an (“Content is King”). Insofern sollte auch hier mit bestmöglicher Präzision gearbeitet werden. Bei der Keyworddichte gibt es keine Faustregel, aber das Keyword sollte zumindest einmal im Text vorkommen. Danach können auch Abwandlungen oder gleichbedeutende Wörter für das Keyword verwendet werden.

4. Erster Satz im Body-Text

Hier sollte man versuchen, einen Satzbau zu finden, der für menschliche Besucher und Crawler von Suchmaschinen gleichermaßen ansprechend ist. Auch die Auswahl der genauen Worte ist wichtig. Im ersten Satz sollte man nach Möglichkeit seine wichtigsten Keywords unterbringen.

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5. URL

Die Keywords sollten in der URL auftauchen – nicht unbedingt im Domainnamen. Dieser kann, z. B. wenn es sich um eine Marke handelt, auch ohne das Keyword auskommen. Bei dem, was nach dem Domainnamen kommt, sieht das schon anders aus. Hier dürfen für die Seite wichtige Keywords nicht fehlen. Besser gesagt: Die Keywords, für die die Seite gefunden werden soll, müssen in die URL.

6. H1- und H2-Überschrift

Diese Tags sind wichtig. Sie zeigen der Suchmaschine die Hierarchie und Struktur innerhalb der Seite. Beim Gebrauch der Überschriften-Tags darf allerdings nicht übertrieben werden. Formatierungen per CSS können helfen, ein ansprechendes Design der Seite zu erreichen. Allerdings sollte man die Reihenfolge nie umkehren (auch nicht, wenn man noch weitere Überschriften-Tags benutzt). Suchmaschinen können feststellen, ob das H2-Tag korrekt nach dem H1-Tag eingebaut wurde oder nicht. Die H1 Überschrift soll im übrigen auch nur ein einziges Mal als Hauptüberschift auf jeder Seite deiner Website auftauchen.

7. Interne URLs und Linktexte

Beim Aufbau einer Website sollte eine gewissen Struktur sichtbar sein. Man erreicht das, indem man sich auf die wichtigen Keywords konzentriert und diese nach Möglichkeit sowohl in den internen Linktexten als auch in den internen URLs selbst verbaut. Von größeren Abweichungen sei hier abgeraten. Vor allem Google macht in Sachen LSI (Latent Semantic Indexing) große Fortschritte und kann feststellen, ob es auf einer Seite nur um ein Thema oder gleich um eine ganze Menge geht. Hier sollte man darauf achten, sich nicht mit zuviel unterschiedlichen “Themenkanälen” zu verzetteln

8. Ausgehende URLs und Linktexte

Die ausgehenden Linktexte sollten die Keywords enthalten, die zum ausgehenden Link passen. Ebenso sollte generell der ausgehende Link nach Möglichkeit themenrelevant sein. Suchmaschinen belohnen es im Zweifel, wenn man auf gute externe Seite aus dem gleichen Themenbereich verlinkt.

9. Beschreibungen für Bilder

Auch dieser Punkt ist nicht nur für Suchmaschinen interessant, sondern auch im Hinblick auf die Gebrauchstauglichkeit (“Usability”) einer Website. Speziell bei den “ALT”-Tags für Bilder auf Webseiten kommt noch ein dritter Punkt hinzu: Barrierefreiheit. Mit dem “ALT”-Tag ausgestattete Bilder können z. B. auch von blinden Internetnutzern dank spezieller Screenreader-Software wahrgenommen werden. Was das Thema SEO angeht ist bekannt, dass Suchmaschinen das “ALT”-Tag nicht verschmähen.

10. HTML-Kommentare

Ein umstrittener Punkt, der aber immer wieder für staunende SEOs sorgt. Viele große Websites haben, sei es nun Zufall oder nicht, teilweise zahlreiche für sie wichtige Keywords in HTML-Kommentaren eingebaut. Dass es sich dabei um einen Rankingfaktor handelt, ist wohl nicht abzustreiten. Allerdings wohl nicht der Wichtigste von allen – dennoch kann der Einbau nicht schaden.

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Bei all diesen Tipps zum Thema Onpage-Optimierung gilt die grundsätzliche SEO-Regel, dass man zwar ordentlich, aber nicht überoptimeren sollte. In einem solchen Falls drohen nämlich ähnlich empfindliche Strafen beim Ranking wie bei einem “echten Verstoß”.

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