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SEO-Strategien: Welche Strategie ist für welche Situation am Besten?

Hast du dich je gefragt, wie tausende und abertausende Menschen im SEO, Online-Werbung und Marketing-Bereich tätig sein können? Der Grund dafür ist, dass jeder (der erfolgreich ist) eine andere Herangehensweise und Strategie für seine Promotion hat. In diesem Artikel möchte ich dir oft genutzte Strategien vorstellen. Zudem werde ich kurz auf die Bereiche eingehen, in denen die jeweilige Herangehensweise am erfolgreichsten ist. Bedenke dabei, dass das Verwenden einer Strategie, die normalerweise nicht die Beste ist, am profitabelsten sein kann. Sie könnte nämlich eine neues Maß für den Markt festlegen.

Churn & Burn Seiten

Churn & Burn ist das Blackhat-Mantra. Das Prinzip dahinter ist, dass eine Seite für eine kurze Lebensspanne errichtet wird und innerhalb dieser Spanne so viel Profit wie möglich abwerfen soll.

Wo ist das am meisten profitabel?

  • Nischen, in denen das zur Norm geworden ist: Denk dabei an „Viagra kaufen“. In manchen Bereichen sind Churn & Burn Seiten zur Norm geworden. Obwohl eine sehr geschickte Person langfristige Einnahmen erzielen kann, indem sie gegen den Strom schwimmt, sind diese Nischen aus einem bestimmten Grund so geworden, wie sie sind.
  • Nischen mit ganzjährigem Traffic: Wirf einen Blick auf die Bereiche, in die so viele Blackhats mit Churn & Burn Seiten eintauchen. Klingeltöne, Pornos, Pillen. Hast du dich je gefragt, warum das der Fall ist? Weil für diese Produkte zu jeder Zeit im Jahr eine hohe Nachfrage herrscht. Also kann das Auftauchen an den ersten Plätzen in den Suchergebnissen, wenn auch nur für einige Stunden, einen sehr großen Profit einbringen. Und man ist nicht gezwungen zu einem bestimmten Zeitpunkt gut zu ranken.

Angemessene zweifelhafte Seiten

Manchmal ist angemessener Zweifel alles, was du brauchst. Denn hey, deine Backlinks KÖNNTEN legitim sein. Wenn dein Scheckbuch die Zahl deiner Links bestimmt oder deine Widgets vielleicht ein wenig ZU viral sind, dann hast du eventuell eine angemessene zweifelhafte Seite.

Wo ist das profitabel?

  • Nischen mit hoher Konkurrenz, durch SEOs dominiert: Diese können deine Blackhat-Links von einer Meile aus erkennen und haben ihre derzeitigen Google-Positionierungen auf der Innenseite ihrer Augenlider eingebrannt. Deshalb grenzt hier ein direkter Blackhat-Ansatz an Selbstmord. Der Weg zum Ziel ist hier angemessener Zweifel.
  • Nischen mit Zyklus-Traffic: Nischen, die in bestimmten, vorhersehbaren Zeiträumen anschwellen sind dafür goldrichtig (z. B. Kunstsprachen). In diesem Zeitraum brauchst du ein stabiles Ranking, damit du innerhalb der vielleicht jährlichen 2 – 4 Wochen, in der der Traffic hoch ist, mit dabei sein kannst. Sie sind in der Regel für die meisten (100 %) Whitehats viel zu stark umkämpft.

Parasite-Cycles

Hast du die Nase voll davon, deine eigenen Domänen zu kaufen? Hast du es satt, den Bannhammer von Google zu fürchten? Dann ist das genau das Richtige für dich. Parasite-Cycles sind dutzende und aberdutzende von generierten Seiten auf fremden Domänen, die es dir erlauben Texte einzupflanzen, welche alle zu deiner Moneysite zurückführen.

Wo ist das profitabel?

  • Traditionelle Blackhat-Nischen: Keiner ist besser darin, einen Blackhat zu erkennen, als ein anderer Blackhat. Es ist also ein ziemlich guter Weg, 300+ Seiten durch den Link Spam-Filter laufen zu lassen, um sicherzustellen, dass es einfach keine Rolle spielt.
  • Wenn du Whitelabeled bist: Einen Parasite-Cycle zu betreiben WIRD dir Beschwerden einhandeln. Deshalb ist hier ein Whitelabel großartig. Oder wenn du von den Affiliate-Netzwerken die Blackhat-Genehmigung erhalten hast.

Pures Whitehat

Gelegentlich begebe sogar ich mich in die Hölle, welche als Whitehat Linkbuilding bekannt ist. Warum? Weil es einige Situationen erfordern.

Wo ist das profitabel?

  • Informationsbasierte Seiten: Falls du Geld für richtigen Content ausgibst und das die Basis für deine Seite sein soll (Adsense) ist Whitehat ziemlich wichtig. Es macht keinen Sinn das alles aufs Spiel zu setzen.
  • Wenn du Leute wirklich verärgern willst: Hast du geplant, besser für den Namen eines Unternehmens zu ranken, wie das Unternehmen selbst? Wenn du das schaffst, werden sie wahrscheinlich einen SEO anheuern und du willst nicht, dass deine Seite auf deren Todesliste steht.
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