SEO vs. SEA: Suchmaschinen-Optimierung oder bezahlte Suchmaschinen-Werbung?

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Suchmaschinen-Marketing besteht hauptsächlich aus zwei Säulen: Suchmaschinen-Optimierung (Search Engine Optimization = SEO) und bezahlte Suchmaschinen-Werbung (Pay-per-Click = PPC). Die Frage, für welche dieser beiden Maßnahmen man sich entscheiden sollte, ist nicht immer einfach zu beantworten.

Der Vorteil der bezahlten Suchmaschinen-Werbung ist zunächst, dass man sofort qualifizierte Besucher erhält, solange man bereit ist, die erforderlichen Klick-Preise zu bezahlen. Suchmaschinen-Optimierung dagegen kann tendenziell mehr Besucher anziehen. Dafür ist das Risiko höher, da der Erfolg einer Optimierung niemals garantiert werden kann und von verschiedenen, nicht zu beeinflussenden Faktoren abhängt. Außerdem kann es Monate dauern, bis sich nach Optimierung der Website und ordentlicher Verlinkung innerhalb der Branche Erfolge zeigen.

In der Praxis hat sich daher folgendes bewährt: Wenn du vor der Entscheidung stehst, ob du in SEO oder PPC investieren möchtest, beginnst du zunächst mit PPC. Auf diesem Wege lernst du, ob deine Website überhaupt in der Lage ist, Besucher in zahlende Kunden zu konvertieren. Wenn du also mit 1.000 Besuchern keinen einzigen Kunden gewinnen kannst, lohnt es sich auch nicht, durch SEO die Anzahl der Besucher zu erhöhen. Wahrscheinlich musst du eher über dein Produktangebot, deine Preise oder die Benutzerfreundlichkeit deiner Website nachdenken.

Im positiven Fall jedoch hast du erfahren, dass deine Website zahlende Kunden hervorbringen kann. Wenn du also nun in SEO investierst, solltest du die PPC-Kampagne zunächst weiterlaufen lassen, da es einige Monate dauern kann, bis deine Website in den organischen Suchergebnissen gelistet wird.

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Sobald sich der Erfolg der Suchmaschinen-Optimierung einstellt, solltest du PPC auf Suchbegriffe beschränken, für die du keine hohen Suchmaschinen-Positionen erlangen konntest. Häufig ist das bei allgemeinen Begriffen der Fall, während es relativ leicht ist, für spezifische Suchbegriffe gute Suchmaschinen-Positionen zu erlangen.

Ein solches Vorgehen funktioniert natürlich nur dann, wenn du auch über Besucher-Analysen verfügst. Häufig reichen die Statistiken jedoch bereits aus, die von den PPC-Anbietern wie zum Beispiel Google AdWords bereitgestellt werden.

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