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SERP: Gutes Ranking nur halbe Miete! So kannst du die SERPs attraktiver gestalten!

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Gute Suchmaschinen-Rankings sind sehr wichtig. Aber selbst wenn die eigene Website auf der ersten Seite zu finden ist, heißt das nicht, dass auch jemand auf das Listing klickt. Im Folgenden geht es deshalb um die Frage, welche Möglichkeiten Unternehmen haben, das eigene Suchmaschinen-Ergebnis zu beeinflussen und es attraktiver zu machen.

Prinzipiell bestehen Suchergebnisse aus den folgenden Bestandteilen: Überschrift, Beschreibung (neudeutsch: Snippet) und URL. Auf die URL hat man in einigen Fällen vielleicht keinen Einfluss, weil z. B. ein CMS die URLs fest vorgibt. In vielen Fällen gibt es aber die Möglichkeit, sprechende URLs einzusetzen (also www.domain.de/fernstudium/ anstelle von www.domain.de/index.php?id=33) – eine Möglichkeit, die du auf jeden Fall nutzen solltest, um deine URLs attraktiver zu machen.

Überschriften

Die in den Suchergebnissen angezeigte Überschrift entstammt dem Titel der jeweiligen Webseite, ist also im Quellcode zwischen <title> und </title> zu finden. Beim Titel muss eigentlich nur beachtet werden, dass alle Suchmaschinen diesen nicht unbedingt in voller Länge anzeigen. Google und Bing schneiden nach zirka 70 Zeichen ab, Yahoo erst nach 120 Zeichen.

Die wichtigsten Informationen sollten also innerhalb der ersten 70 Zeichen zu finden sein – und das nicht aus Gründen der Optik: Der Titel einer Website ist auch für Suchmaschinen-Rankings sehr gut, so dass jede Webseite einen optimierten Titel haben sollte, der die wichtigsten Suchbegriffe aufgreift.

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Snippets

Snippets sind schon eine etwas komplexere Angelegenheit, da Suchmaschinen diese aus verschiedenen Quellen holen können. Bei einem schlecht optimierten Suchergebnis versucht die Suchmaschine, einen mehr oder weniger relevanten Bestandteil aus dem Text der jeweiligen Seite anzuzeigen. Häufig kommt es dabei vor, dass auch unwichtige Bestandteile einer Seite angezeigt werden (z. B. „Seite drucken“).

Ein gut optimiertes Suchergebnis verfügt über ein sehr gutes Snippet, das sehr attraktiv ist und zudem das Unternehmen eindeutig beschreibt. In diesem Fall sollte eine Meta-Description gesetzt ween, die von Google gerne benutzt wird, um als Snippet angezeigt zu werden. Bei Meta-Descriptions gibt es aber auch einiges zu beachten: Google schneidet z. B. Meta-Descriptions nach zirka 150 Zeichen ab. Falls die Meta-Description zudem aus weniger als zirka 80 Zeichen besteht, zeigt Google nur eine Zeile als Snippet an. Solche Suchergebnisse nehmen also etwas weniger Raum in den Ergebnislisten ein.

Insgesamt sollten Website-Betreiber Meta-Descriptions setzen, die auf die jeweiligen Seiten abgestimmt sind (nicht: eine Meta-Description für die gesamte Website). Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass eine gewisse Länge nicht unterschritten (zirka 80 Zeichen) oder überschritten (zirka 150 Zeichen) wird.

Verzeichnisse

Ein einigen Fällen greift Google auch auf die ODP-Beschreibung zurück. Der Webkatalog Open Directory Project (dmoz.org) liefert die Informationen für viele andere Webkataloge, unter anderem dem Google-Verzeichnis (directory.google.de). Bei der Website des VDE zeigt Google als Snippet eine Beschreibung an, die so im Quelltext der entsprechenden Seite nicht zu finden ist. Diese Beschreibung entspricht exakt dem Eintrag der Website im ODP-Katalog (Kategorie: Deutsch/Wirtschaft/Elektrotechnik_und_Elektronik/Organisationen).

In einigen Fällen mag das Anzeigen der ODP-Beschreibung aber nicht gewünscht sein, weil die ODP-Beschreibung nicht mehr aktuell und eine Änderung nicht mehr möglich ist. Aus diesem Grunde unterstützt Google das NOODP-Tag: Website-Betreiber, die nicht möchten, dass Ihre ODP-Beschreibung als Snippet angezeigt wird, können einfach das folgende Tag in Ihre Website einbauen:

Analog gibt es für Yahoo übrigens auch ein Tag, um zu verhindern, dass Yahoo das Suchmaschinen-Ergebnis mit einer Beschreibung anzeigt, die dem Yahoo!-Webverzeichnis entspringt:

Website-Betreiber sollten also jeweils überprüfen, ob ihre ODP- und Yahoo-Einträge noch aktuell sind und gegebenenfalls mit den genannten Tags dafür sorgen, dass diese Beschreibungen nicht übernommen werden.

Fazit

Auch wenn die Optimierung der Suchergebnisdarstellung bisweilen etwas kleinlich wirkt, kann sie durchaus einen positiven Effekt auf die zu erzielenden Klick-Raten haben. Unternehmen, die viel Zeit und/oder Geld in die Optimierung der eigenen Website stecken, sollten eben auch darauf achten, dass die angezeigten Suchergebnisse attraktiv sind.

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Das einzig Schwierige an diesen Optimierungen ist die Messbarkeit: Ob ein optimiertes Listing zusätzlichen Erfolg bringt oder nicht, ist schwer zu messen. Aber wenn du eine Motivation benötigst, dich diesem Themas anzunehmen, beobachte doch einmal dein eigenes Suchverhalten. Klickst du eher auf attraktive Listings?

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