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So wird bei Adwords mit Subdomains geschwindelt

Adwords ist hart umkämpft, um auf die erste Seite mancher Keywords zu kommen, müssen Klickpreise bis an die Schmerzgrenze gezahlt werden. Daher versuchen viele durch einen besseren Qualitätsfaktor die Positionen günstiger zu bekommen, bzw. für den gleichen Klickpreis eine bessere Position zu erhalten. Wie man den Qualitätsfaktor pimpen kann, wissen jedoch ebenfalls viele Marketer, daher greifen manche bei Anzeigentexten mittlerweile in die schwarze Trickkiste.

Wo wird dieser Adwords Trick angewendet?

Aufgefallen ist es mir vor allen bei Markenkeywords. Diese können ja nun frei gebucht werden, im Anzeigentext darf die Marke aber nur mit Erlaubnis des Markeninhabers verwendet werden. Angenommen wir haben einen Hersteller von Werkzeug. Wenn man nach der Marke sucht findet man unterschiedliche Anzeigen. Alle verkaufen in ihren Shops Artikel der Marke.

Die Display URL wird von einigen als urldesshops.de/marke von anderen wiederum mit marke.urldesshops.de angegeben. Beide Display URLs stimmen natürlich nicht mit der Destination URL überein, daran hat man sich ja bereits gewöhnt. Auch das vorgaukeln einer Sub-Domain, was Google eigentlich verboten hat wird in der Praxis umgesetzt.

Wie wird die Subdomain benannt?

Manche Anbieter sind jedoch besonders clever. Sie buchen die Display URL wie folgt: www.marke.de.urldesshops.de Hier wird ganz offensichtlich versucht den Kunden zu täuschen, indem man die URL der Marke als angebliche Subdomain vorstellt. Da nach der Marke gesucht wird, wird diese von Google bald ausgegeben. Hier verstehe ich nicht, wieso Google solche Buchungen der Display URL zulässt, da es offensichtlich darum geht, dem User eine andere Domain als Zielseite vorzugaukeln.


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