Social Media Gefahren: So versucht böse Konkurrenz dich auszuschalten!

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Wer im Web 2.0 Werbung treibt, sei es mit speziellen Profilen auf Social Networking Seiten, bezahlten Blog Rezensionen oder Social Media Content wie Videos, kann sich einer Sache sicher sein: Feedback.

Doch in kaum einen Werbemarkt muss man so vorsichtig und sensibel vorgehen. Denn hier kommt das Feedback direkt und ungefiltert zurück. Schon so manche Werbekampagne ist nach Hinten losgegangen, weil sie nicht sauber geplant war.

Doch was wäre, wenn jemand absichtlich eine schlechte Kampagne im Namen einer anderen Firma oder Person startet um diese in Misskredit zu bringen?

Mittel zum Social Media Poisoning

  1. Blog Spam: Am Interessantesten sind hier natürlich die großen Blogs (Basicthinking, Spreeblick, Law Blog, Netzpolitik). Mit viel Glück / Pech (je nach dem ob man der Geschädigte ist oder nicht) regen sich einige der Blogger öffentlich über den Spam auf.
  2. Foren Spam: Auch in Forum kann man wunderbar eine Werbebotschaft hinterlassen. Am besten immer mit gleichen Usernamen, Betreff und Inhalt damit auch jeder Surfer bemerkt, dass er diesen Spam schon in fünf anderen Foren gesehen hat.
  3. Noch größere Chancen einen Blogger zu einem öffentlichen Wutanfall zu bringen hat man, wenn man ihm persönlich per E-Mail, Post und Telefon ein unmoralisches Angebot unterbreitet. Natürlich so dreist, dass er es einfach ablehnen muss!
  4. Bei den Social News Seiten kann ein Bann provoziert werden wenn jede Unterseite des Opfers als Story eingereicht wird. Dazu noch ein wenig offensichtliche Manipulation wie 50 Accounts mit der gleichen IP Adresse oder E-Mails in der Form fak1@rankwatcher.de, fake2@rankwatcher.de, usw.
  5. Das Gleiche klappt natürlich auch bei Social Bookmarking Seiten und dürfte in jedem Fall zum Ausschluss der entsprechenden Domain führen.
  6. Dann kann man noch alle großen Seiten aus der Nische des zu Schädigenden mit E-Mails und Anrufen belästigen in denen ein lausiger Linktausch vorgeschlagen oder gleich nach Links gebettelt wird.

Keine Anleitung

Versteh mich nicht falsch. Dies ist keine Anleitung um die Reputation eines Mitbewerbers zu schädigen! Rufmord (auch online) ist eine Straftat und kann in den USA mit bis zu 11 Millionen Dollar Geldstrafe geahndet werden. Wie es in Deutschland aktuell aussieht weiß ich derzeit nicht. Ich hab diese Punkte jedenfalls aufgelistet, damit jeder schon präventive Maßnahmen ergreifen kann.

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Wie kann man sich schützen?

Das für Firmen effektivste Mittel gegen eine solche Schmutzkampagne ist wohl ein in der deutschen Blogosphäre etabliertes Corporate Blog. Dazu kommen ein guter Kontakt zu den größten Websites in der Branche (bei direkten Konkurrenten nicht immer möglich) und die aktive Teilnahme an den wichtigsten Foren, Blog und Communities der eigenen Nische.

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