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Valides XHTML: So kannst du deinen Code überprüfen!

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Viele sich im Netz tummelnde Websites sind schlecht oder unzureichend programmiert. Dabei sollte man nicht nur in Punkto Suchmaschinenoptimierung darauf achten, dass man valides HTML beziehungsweise XHTML bei der Programmierung verwendet. Sobald man sich in den Materie eingearbeitet hat, ist ein Befolgung der Regeln eigentlich sehr einfach, zumal es Tools gibt, die das Erstellen von validem (X)HTML-Code sehr einfach machen.

So kann man beim “W3C Markup Validation Service” seinen Code testen – schnell und einfach. Das Tool spukt dann alle Fehler aus oder gratuliert sogar, wenn alles richtig ist. Da es aber sehr mühsam ist, alle Fehler nachträglich auszubügeln, empfiehlt sich im Vorfeld die Verwendung eines sehr cleveren Addons für den Firefox-Browser. Den sollte man beim Webdesign übrigens sowieso grundsätzlich benutzen, weil er (X)HTML besser und vor allem genauer und gewissenhafter interpretiert als zum Beispiel die Konkurrenz vom Internet Explorer (das nur als kleiner Tipp am Rande).

Das Addon für Firefox ist unter anderem hier erhältlich. Besonders angenehm ist, dass das Addon Fehler bei der Programmierung sofort anzeigt. Öffnet man den Quelltext, erhält man bei der detaillierten Fehleranzeige in den meisten Fällen gleich Verbesserungsvorschläge mitgeliefert. So kann man die Fehler nicht nur entdecken, sondern auch umgehend beheben. Zurück bleiben sollte im Idealfall dann ein valider (X)HTML-Quellcode, der übrigens auch viele Anzeigefehler in Mozilla-fremden Browsern der Vergangenheit angehören lässt.

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