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So erzeugst du erfolgreiche virale Marketing-Kampagnen

Der Traum eines jeden Webmasters und Bloggers ist doch, dass er eine virale Marketingkampagne ins Rollen brächte: Die frohe Botschaft von seiner Website würde sich epidemisch in Blogs, News- und themenverwandten Websites verbreiten. Unmengen von neuen eingehenden Links, die den Google PageRank beim nächsten Update schlagartig nach oben schnellen liessen, wären die Folge. Die Website würde fortan in den Suchresultaten zuoberst rangieren.

Schön wär’s. Noch schöner wäre, wenn man solche viralen Kampagnen ganz gezielt einsetzen könnte, denn virales Marketing ist so effizient in Sachen Aufwand/Ertrag wie keine andere Marketingform. Der entscheidende Punkt im viralen Marketing ist schlussendlich der Viralfaktor des Kampagnengutes.

Ist der Viralfaktor nicht genügend hoch, wird der Inhalt der Kampagne nicht weiterempfohlen, d.h. es werden auch keine Links gesetzt. Dabei sind die Kriterien schnell genannt, die einen hohen Viralfaktor ausmachen und so Menschen dazu animieren, Empfehlungen weiterzugeben. Die Kunst besteht nur darin, Inhalte zu schaffen und zu erkennen, die diese Kriterien erfüllen.

Empfehlungen entweder in mündlicher, schriftlicher oder – besonders interessant für Webmaster – in Form von Links erfolgen, wenn (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

  • das Virus, d.h. das Kampagnengut neuartig ist
  • das Virus begeistert, überrascht, erfreut, verblüfft, …
  • das Virus verwirrt, irritiert, abstösst, anwidert, …

Kurz: Ein Virus muss emotional bewegen, damit die Träger es weitergeben. Die echte Herausforderung für einen viralen Marketer besteht darin, diesen Viralfaktor abschätzen zu können.

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