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Warum du als Affiliate kein Geld verdienst

Es gibt viele Affiliates, die nur sehr wenig oder überhaupt kein Geld verdienen. Deswegen habe ich kurz einmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst, warum Blogger und Affiliates kein Geld im Internet verdienen. Des Weiteren gehe ich darauf ein, warum Unternehmer mit ihren Projekten im Web und außerhalb des Netzes scheitern. Diese Punkte kann man als die Topfavoriten für das Scheitern als Affiliate betrachten.

Die eigene Wunschvorstellung

Die meisten Leute glauben, dass man als Unternehmer, Pro-Blogger oder als Top-Affiliate enorm viel Zeit hat und eigentlich den ganzen Tag nur zusehen braucht, wie das Geld auf dem Konto ankommt. Man geht davon aus, dass man als Angestellter viel mehr zu tun hat, als ein Pro-Blogger oder Affiliate.

Das ist nichts weiter als Wunschdenken, dem man sich hingibt, weil die Realität genau das Gegenteil ist. Als Affiliate muss man genauso jeden Tag an dem Erfolg arbeiten, so als ob man zur Arbeit geht und das mindestens mit genau dem gleichen Zeitaufwand, sonst braucht man gar nicht erst anfangen.

Fehlende Verantwortung

Wenn sich die Leute vorstellen, was man alles Tolles von dem ganzen Geld kaufen kann als erfolgreicher Affiliate oder Pro-Blogger, wird niemals darüber nachgedacht, dass man für alles Selbst verantwortlich ist.

Es gibt niemanden, der einem die Aufgaben gibt oder einem die Arbeiten abnehmen kann. Man ist wirklich für jede Kleinigkeit selbst verantwortlich und das wird gerne und oft vergessen. Während man als Angestellter nach abgerissenen Stunden nach Hause geht und die Firma weiterläuft, so muss man sich als Affiliate immer um seine Seiten kümmern.

Keine klaren Ziele

Als Angestellter muss man sich wenig Gedanken über Unternehmensziele machen, darum kümmern sich in der Regel andere. Wer aber vorhat an seiner Internetkarriere zu arbeiten, der wird schnell merken, dass es auch hier Ziele gibt, die in einem bestimmten Zeitfenster erfüllt werden müssen. Zum Beispiel ab wann ein Blog die ersten Gewinne einfahren sollte oder dergleichen.

Falsche Prioritäten

Hier kommt der absolute Topkiller für angehende Pro-Blogger und Affiliates. Sehr oft denken die Leute, dass sie an ihren Projekten nur dann arbeiten „müssen“, wenn sie dazu Lust haben. Viele denken zuerst an den angepriesenen Lifestyle und das man in erster Linie sein Leben genießen kann. Die Zeit für die eigenen Projekte arrangiert man um die Freizeit herum.

Genau das ist dann auch der Grund, warum einige nie aus den Startlöchern kommen oder nach einem kurzen Aufstieg gleich wieder ins Aus geschossen werden. Hier ist es genauso, wie mit der regulären Arbeit als Angestellter, in erster Linie richtet sich die Freizeit nach dem Projekt und nicht umgekehrt.

Um zu einem Lebensstil zu finden, bei dem man nur dann arbeitet, wenn man Lust hat, dazu braucht es schon jede Menge Schneid und da kann man auch ganz ehrlich sagen, dass kaum ein Pro-Blogger oder Affiliate jemals in diese Zone gelangt.

1 Kommentar

  1. Sehr schöner Beitrag. Aber ist das Affiliate-Marketing nicht bereits tot? Zumindest für Einsteiger ist es heutzutage viel viel schwerer tatsächlich Geld zu verdienen, wie noch vor ca. 5-10 Jahren. Leider…

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