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Warum NoFollow-Links in den Mix gehören

Suchmaschinenoptimierer versuchen, Websites zu bestimmten Keywords möglichst hoch bei Google (und Co.) zu platzieren. Ein besonders wichtiges Mittel zum Erreichen dieses Ziel ist die externe Verlinkung. Linkaufbau, Linkbuilding, etc. Es gibt viele Worte für das, wonach die meisten Betreiber von Websites gieren. “Ich brauche mehr Backlinks!” Dieses Statement hört man täglich – nicht zu Unrecht.

Viele (und vor allem gute) Backlinks bringen eine Website nach vorn. Das ist einfach so. Jeder, der sich schon mit dem Thema SEO befasst hat, kann diese Aussage unterschreiben. Aus diesem Grund gibt es zahlreiche Anbieter, Firmen, Agenturen, Freelancer, Tools und was weiß ich nicht alles, die genau das versprechen: mehr Backlinks.

Allzuoft wird aber leider zu kurzsichtig gehandelt. Viele DoFollow-Links auch “guten” Quellen können ein Website genauso bei Google “abschießen” wie ein Haufen schlechter Verweise aus miesen Quellen. Doch warum ist das so? Genau… “NoFollow” lautet das Zauberwort. Abgesehen davon, dass Google nicht mehr funktionieren würde, wenn ALLE Seitenbetreiber das “NoFollow”-Tag nutzen würden – es gehört einfach in den Backlinkmix. Eine Website, die keine Links mit dem Attribut “NoFollow” hat ist heutzutage schlicht und ergreifend unglaubwürdig.

Was heißt das für den geneigten Suchmaschinenoptimierer? Links müssen nicht immer erste Sahne sein. Ganz ehrlich – ein gewisser Prozentsatz sollte zumindest ein bisschen “trashy” sein. Andernfalls wirkt die ganze Linkstruktur reichlich ungewöhnlich. Und spätestens, wenn einer von diesen Quality Ratern ein Auge auf ein Projekt wirft, wird vermutlich klar, dass etwas nicht stimmen kann, wenn es keinen einzigen “NoFollow”-Link gibt. Insofern hier der Appel: gebt “NoFollow” eine Chance. Es wird euch gedankt werden!


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