Webdesign Tipps: 7 Grundsätze für ein gutes Blogdesign!

XOVI Banner

Das Webdesign entscheidet mit, wenn man die Besucher auf dem eigenen Blog halten möchte. Im folgenden findest du sieben einfache Tipps, die du anwenden kannst, damit dein Webdesign nicht restlos scheiße auf den Besucher wirkt.

1. Das Webdesign ist sehr wichtig

Viele Blogger sind der Meinung, wenn man guten Content liefert braucht man sich nicht um das Webdesign kümmern und die Besucher werden die Inhalte trotzdem lesen. Aber diese Meinung ist falsch.

Wenn man einen Blog hat der optisch überhaupt nicht ansprechend ist, werden die Besucher den Blog schneller verlassen als man denken kann. Da spielt es auch keine Rolle, ob der Blog sehr guten Inhalt bietet. Deshalb ist es wichtig, dass man einen leserfreundlichen Blog haben muss.

Webgo Banner
Webgo mobile Banner

2. Das Farbschema bestimmen

Unterschiedliche Farben geben verschiedene Strömungen ab und lösen verschiedene Stimmungen aus. So kann man Farben verwenden um eine bestimmte Emotion zu wecken oder zu geben.

Deshalb sollte man sich genau überlegen welche Farben man verwenden möchte und wie diese Farben auf den Besucher wirken. Orange und Gelb sind fröhliche und lebendige Farben, während die Farbe Blau eher ruhige und beruhigende Farben sind.

3. Logo für den Blog

Vielleicht möchten man aus dem eigenen Blog ein Markenzeichen machen. Dies ist eine sehr gute Art und Weise den eigenen Blog mit den sozialen Medien zu verknüpfen.

Deshalb sollte man sich ein Logo für dein eigenen Blog oder das Online-Unternehmen entwickeln lassen. Dieses Logo sollte man im Header-Bereich als Teil des Webdesigns einsetzen.

Backlinkseller Banner

4. Schwerpunkt im Blog setzen

Was wollen die Besucher machen, wenn sie auf dem Blog sind? Wollen die Besucher nur Inhalte lesen? Oder wollen die Besucher sich nur in eine Newsletter-Liste eintragen oder wollen die Besucher nur auf eine bestimmte Werbung klicken?

Deshalb sollte man sich genau überlegen was die Besucher machen sollten, wenn sie den eigenen Blog betreten. Deshalb ist es so wichtig einen Schwerpunkt zu setzen.

5. Eigenes Bild einfügen

Wenn man einen Blog alleine führt und die Beiträge ganz alleine schreibt sollte man sich überlegen, ob man ein eigenes Bild von sich selbst in den Blog einbaut. Denn viele Besucher eines Blogs wollen wissen wollen wer die Inhalte schreibt. Zudem mögen Besucher es, wenn sie ein Gesicht zu sehen bekommen.

Dieses Bild kann man unter anderem auf der Startseite einbinden oder in einem “Über mich” Abschnitt. Doch auch in der Sidebar wäre so ein Bild möglich. Auch kann man unter jedem Artikel sein eigenes Bild in einer Autorenbox einfügen.

6. Die Schrift muss passen

Die Schrift spielt eine sehr große Rolle im Webdesign. Die Schrift ist definitiv nichts, das man so einfach übersehen sollte. Ganz wichtig ist, dass man keine verspielten Schriftarten in den Beiträgen verwenden sollte. Denn solche Schriftarten zeugen auf den ersten Blick einen sehr kindischen und unprofessionellen Eindruck. Genau das ist dann der Grund, warum die Besucher den Blog sehr schnell verlassen werden.

Die Schrift sollte sauber und leicht zu lesen sein. Die Größe der Schrift sollte pro HTML-Tag nicht variieren, denn das tut den Augen nicht gut. Als Tipp empfiehlt es sich Arial zu verwenden. Die Schriftgröße für eine H1-Überschrift sollte immer größer sein als für eine H2-Überschrift. Die Schriftgröße einer H2-Überschrift sollte immer größer sein als für eine H3-Überschrift usw.

Generell sollte die Schriftgröße der Absätze bzw. des Inhalts der <p>-Tags und der Listenelemente (<li>-Tag) sowohl gleich groß sein, aber immer noch kleiner als die Schriftgröße der kleinsten H-Überschrift. Als ideale Schriftgröße für die <p>-Tags hat sich 16px oder 18px erwiesen.

7. Weniger ist mehr

Viele Blogger sind der Meinung, dass man alles mögliche in den Blog aufnehmen sollte. Man denkt, je mehr Elemente man einbaut, desto besser ist es für den Blog. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wenn es um Webdesign geht ist weniger mehr.

Wenn man ein schlankes, sauberes, gut organisiertes Webdesign hat dann hat man schon einiges erreicht. Wenn man aber der Meinung ist, dass man jede Menge Material hinaushauen muss dann nützt das beste Webdesign nichts.

Bewerte diesen Artikel
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne


Bis jetzt keine Bewertung
Loading...

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.